
Grauer Hof
Dark, dark gothic folk, male, atmospheric, medieval, medieval folk, bard song, medieval gothic folk rock, dark deep male voice, folk rock, lute, fantasy, theme, gayageum
RexAmun·3:46

3:46
Grauer Hof
Dark, dark gothic folk, male, atmospheric, medieval, medieval folk, bard song, medieval gothic folk rock, dark deep male voice, folk rock, lute, fantasy, theme, gayageum
Creator: RexAmunRelease Date: April 12, 2025
Lyrics
[Verse I]
Ein Regen zog durchs Grenzgebiet,
Der Händler suchte Dach und Lied.
Ein altes Haus – aus Stein, ganz schief,
Wo Licht im Fenster sanft verbrieft.
Ein Wirt empfing mit bleichem Blick,
("Kommt näher, Gast, und sucht euer Glück.")
Der Ofen warm, das Mahl bereit—
Doch nichts hier war so wie es scheint.
---
[Chorus]
O kehr nicht ein beim grauen Hof,
Wo Fleisch sich labt am falschen Tuch.
Sie essen, singen, tanzen sacht—
Doch keiner lebt in dieser Nacht.
---
[Verse II]
Die Gäste saßen still im Kreis,
Ein Lächeln starr, ein Blick aus Eis.
Sie sprachen leise, nie zugleich,
Und klangen hohl – wie Träume weich.
Er setzte sich, sein Herz ward schwer,
Das Brot war kalt, der Wein war leer.
Ein Mädchen lachte, ohne Ton—
Und etwas durchkroch ihn voller Hohn.
---
[Chorus]
O kehr nicht ein beim grauen Hof,
Wo Fleisch sich labt am falschen Tuch.
Sie essen, singen, tanzen sacht—
Doch keiner lebt in dieser Nacht.
---
[Verse III]
Der Händler sprach: „Weshalb so stumm?“
Da dreht sich einer reglos um.
Ein Kiefer knackt, das Fleisch verzieht,
Ein Fremdes Ding, welch ihn anschwieg.
Er rannte fort, die Tür war nah—
Doch wo sie war, war nichts mehr da.
Das Haus, der Hof, war längst verbrannt—
Seit hundert Jahr, wie man fand.
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[OUTRO]
Und wer dort speist, wird nie mehr satt,
Ein Gast im Kreis, zur Mitternacht.
Drum reis nur weiter, wenn es tropft—
Kein Wirtshaus schützt, wo jener klopft.
O kehr nicht ein beim grauen Hof,
Wo Fleisch sich labt am falschen Tuch.
Sie essen, singen, tanzen sacht—
Doch keiner lebt in dieser Nacht.
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[Fin]
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Ein Regen zog durchs Grenzgebiet,
Der Händler suchte Dach und Lied.
Ein altes Haus – aus Stein, ganz schief,
Wo Licht im Fenster sanft verbrieft.
Ein Wirt empfing mit bleichem Blick,
("Kommt näher, Gast, und sucht euer Glück.")
Der Ofen warm, das Mahl bereit—
Doch nichts hier war so wie es scheint.
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[Chorus]
O kehr nicht ein beim grauen Hof,
Wo Fleisch sich labt am falschen Tuch.
Sie essen, singen, tanzen sacht—
Doch keiner lebt in dieser Nacht.
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[Verse II]
Die Gäste saßen still im Kreis,
Ein Lächeln starr, ein Blick aus Eis.
Sie sprachen leise, nie zugleich,
Und klangen hohl – wie Träume weich.
Er setzte sich, sein Herz ward schwer,
Das Brot war kalt, der Wein war leer.
Ein Mädchen lachte, ohne Ton—
Und etwas durchkroch ihn voller Hohn.
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[Chorus]
O kehr nicht ein beim grauen Hof,
Wo Fleisch sich labt am falschen Tuch.
Sie essen, singen, tanzen sacht—
Doch keiner lebt in dieser Nacht.
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[Verse III]
Der Händler sprach: „Weshalb so stumm?“
Da dreht sich einer reglos um.
Ein Kiefer knackt, das Fleisch verzieht,
Ein Fremdes Ding, welch ihn anschwieg.
Er rannte fort, die Tür war nah—
Doch wo sie war, war nichts mehr da.
Das Haus, der Hof, war längst verbrannt—
Seit hundert Jahr, wie man fand.
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[OUTRO]
Und wer dort speist, wird nie mehr satt,
Ein Gast im Kreis, zur Mitternacht.
Drum reis nur weiter, wenn es tropft—
Kein Wirtshaus schützt, wo jener klopft.
O kehr nicht ein beim grauen Hof,
Wo Fleisch sich labt am falschen Tuch.
Sie essen, singen, tanzen sacht—
Doch keiner lebt in dieser Nacht.
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[Fin]
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