
Atmen (Remastered)
emotional panning
VocalKidFolk314·3:11

3:11
Atmen (Remastered)
emotional panning
Creator: VocalKidFolk314Release Date: January 20, 2026
Lyrics
(c) 2026 VocalKidFolk314
[Verse 1]
Die Welt schlägt hart, ein Sturm aus Licht,
der Himmel brennt, das Chaos spricht.
Die Schritte hallen wie ein schwerer Chor,
und jede Welle bricht überraschend hervor
Ich steh im Lärm, der durch Straßen rennt,
ein Herz, das tausend Winde kennt.
[Pre‑Chorus]
Doch irgendwo im Dröhnen,
ein Ton, der leiser wird.
Ein Funke, kaum zu hören,
der langsam zu mir führt.
[Chorus]
Und alles wird stiller,
Schicht um Schicht fällt ab.
Der Lärm wird milder,
wie Wasser, das sich glättet im Schlaf.
Ich atme tiefer,
die Welt wird weich und klar.
Vom Donner ins Flüstern,
ich bin mir wieder nah.
[Verse 2]
Die Schatten ziehn, doch ohne Hast,
der Tag legt seine Rüstung ab.
Die Stimmen klingen fern und sacht,
als hätte jemand ihre Schärfe weich gemacht.
Ich geh durch Räume, die nach Frieden duften,
und hör die Stille in den sanften Luftzügen.
[Bridge]
Ein Hauch von Klang,
ein leiser Schwur.
Ein Atemzug,
eine zarte Spur.
Die Welt wird klein,
doch nicht mehr schwer.
Ich hör mein Herz —
und sonst nichts mehr.
[Final Chorus]
Und alles wird leiser,
bis nur die Seele spricht.
Der Sturm verneigt sich,
vor einem kleinen Licht.
Ich sinke tiefer,
in diesen stillen Raum.
Vom Donner ins Flüstern —
ein sanfter Traum.
[Verse 1]
Die Welt schlägt hart, ein Sturm aus Licht,
der Himmel brennt, das Chaos spricht.
Die Schritte hallen wie ein schwerer Chor,
und jede Welle bricht überraschend hervor
Ich steh im Lärm, der durch Straßen rennt,
ein Herz, das tausend Winde kennt.
[Pre‑Chorus]
Doch irgendwo im Dröhnen,
ein Ton, der leiser wird.
Ein Funke, kaum zu hören,
der langsam zu mir führt.
[Chorus]
Und alles wird stiller,
Schicht um Schicht fällt ab.
Der Lärm wird milder,
wie Wasser, das sich glättet im Schlaf.
Ich atme tiefer,
die Welt wird weich und klar.
Vom Donner ins Flüstern,
ich bin mir wieder nah.
[Verse 2]
Die Schatten ziehn, doch ohne Hast,
der Tag legt seine Rüstung ab.
Die Stimmen klingen fern und sacht,
als hätte jemand ihre Schärfe weich gemacht.
Ich geh durch Räume, die nach Frieden duften,
und hör die Stille in den sanften Luftzügen.
[Bridge]
Ein Hauch von Klang,
ein leiser Schwur.
Ein Atemzug,
eine zarte Spur.
Die Welt wird klein,
doch nicht mehr schwer.
Ich hör mein Herz —
und sonst nichts mehr.
[Final Chorus]
Und alles wird leiser,
bis nur die Seele spricht.
Der Sturm verneigt sich,
vor einem kleinen Licht.
Ich sinke tiefer,
in diesen stillen Raum.
Vom Donner ins Flüstern —
ein sanfter Traum.
