
Blüten im Sturm [JP Style]
Male and female duet, shakuhachi flute japanese style
RexAmun·4:54

4:54
Blüten im Sturm [JP Style]
Male and female duet, shakuhachi flute japanese style
Creator: RexAmunRelease Date: March 22, 2025
Lyrics
[INTRO]
Wind trägt die Blüten durch schweigende Gassen,
Ihr Duft liegt schwer auf vergänglichen Straßen.
Ein Schatten wandelt, allein und sacht,
Von Fernen ruft die kalte Nacht.
Ein Flüstern im Laub, ein leiser Schritt,
Die Klinge verborgen, der Pfad längst gestrickt.
Ein Ruf aus der Tiefe, so fern und so nah, Hallt in den Blüten – doch sitzt schweigend da.
[VERSE 1]
Der Morgen bricht still, in blassgoldnem Glanz,
Tau perlt auf Steinen, vergeht ohne Tanz. Ein Tempel verborgen, vom Nebel umwoben,
Dort, wo Schatten das Schweigen stets loben.
Blätter erzittern im hauchzarten Spiel,
Ein leiser Ruf streift über das Ziel.
Kein Laut in den Straßen, nur flüsterndes Licht,
Das fällt auf die Blüten – doch hören sie nicht.
[BRIDGE]
Ein Hauch von Stahl durch schweigende Luft,
Ein letzter Schnitt, ein süßlicher Duft.
Die Klinge nun ruht, ihr Glanz verblasst,
Ein Leben vergeht – vom Winde erfasst.
Das Echo verhallt in blutrotem Licht,
Blüten die zittern, doch sprechen sie nicht.
Ihr Tanz verweht im sterbenden Klang,
Ein Flüstern im Sturm – so kurz, so bang.
[CHORUS]
Blüten im Sturm, verweht und verbrannt,
Leuchten so schön – dem Tode gewandt.
Liegend im Schatten, doch gezeichnet von Stolz,
Der Blick ruht auf Blüten, der Leib hängt am Holz.
Des Baumes dunkler Schatten erzählt von alter Zeit,
Vom ruhmreichen Fall – von Ewigkeit.
Blüten im Sturm, so sanft, so schwer,
Vom Schwerte gezeichnet, kehrt er nicht mehr.
Ein letzter Atem, karg und sacht,
Verblasst im Nebel dieser Nacht.
[VERSE 2]
Die Stille verharrt, kein Ruf hallt mehr weit,
Nur Blätter, die tanzen im Strom jener Zeit.
Ein Schwert ohne Meister, im Tau nun versinkt,
Ein Name verweht, den der Morgen verschlingt.
Der Herbst färbt die Erde in scharlachner Glut,
Ein letzter Hauch – vermengt sich mit Blut.
Was einst aufrecht stand, vergeht nun so sacht,
Ein Schatten, verloren im Mantel der Nacht.
[OUTRO]
Der Wind trägt die Blüten, ihr Flüstern vergeht,
Ein Schatten verweilt, doch die Zeit niemehr steht.
Kein Echo, kein Name, kein letzter Blick,
Nur Herbstlaub, das schweigt – und die Klinge erstickt.
Der Mond sieht herab mit silbernem Schein,
Ein Opfer vergangen, im Schicksal allein.
Die Blüten verwehen, die Wege verweht,
Zurück bleibt die Brise, die namenlos weht.
[FINAL CHORUS ]
Blüten im Sturm – ein flüchtiger Tanz,
Verglühen im Morgen, verblassen im Glanz.
Ein Hauch noch verweilt, so sanft, so klein,
Ein letztes Funkeln des sterbenden Sein.
Blüten im Sturm – in goldener Ruh’,
Getragen vom Wind, der deckt sie nun zu.
Kein Schmerz, kein Ruf, nur fallendes Licht,
Ein leiser Moment – den Vergessen nicht bricht.
[Fin]
Wind trägt die Blüten durch schweigende Gassen,
Ihr Duft liegt schwer auf vergänglichen Straßen.
Ein Schatten wandelt, allein und sacht,
Von Fernen ruft die kalte Nacht.
Ein Flüstern im Laub, ein leiser Schritt,
Die Klinge verborgen, der Pfad längst gestrickt.
Ein Ruf aus der Tiefe, so fern und so nah, Hallt in den Blüten – doch sitzt schweigend da.
[VERSE 1]
Der Morgen bricht still, in blassgoldnem Glanz,
Tau perlt auf Steinen, vergeht ohne Tanz. Ein Tempel verborgen, vom Nebel umwoben,
Dort, wo Schatten das Schweigen stets loben.
Blätter erzittern im hauchzarten Spiel,
Ein leiser Ruf streift über das Ziel.
Kein Laut in den Straßen, nur flüsterndes Licht,
Das fällt auf die Blüten – doch hören sie nicht.
[BRIDGE]
Ein Hauch von Stahl durch schweigende Luft,
Ein letzter Schnitt, ein süßlicher Duft.
Die Klinge nun ruht, ihr Glanz verblasst,
Ein Leben vergeht – vom Winde erfasst.
Das Echo verhallt in blutrotem Licht,
Blüten die zittern, doch sprechen sie nicht.
Ihr Tanz verweht im sterbenden Klang,
Ein Flüstern im Sturm – so kurz, so bang.
[CHORUS]
Blüten im Sturm, verweht und verbrannt,
Leuchten so schön – dem Tode gewandt.
Liegend im Schatten, doch gezeichnet von Stolz,
Der Blick ruht auf Blüten, der Leib hängt am Holz.
Des Baumes dunkler Schatten erzählt von alter Zeit,
Vom ruhmreichen Fall – von Ewigkeit.
Blüten im Sturm, so sanft, so schwer,
Vom Schwerte gezeichnet, kehrt er nicht mehr.
Ein letzter Atem, karg und sacht,
Verblasst im Nebel dieser Nacht.
[VERSE 2]
Die Stille verharrt, kein Ruf hallt mehr weit,
Nur Blätter, die tanzen im Strom jener Zeit.
Ein Schwert ohne Meister, im Tau nun versinkt,
Ein Name verweht, den der Morgen verschlingt.
Der Herbst färbt die Erde in scharlachner Glut,
Ein letzter Hauch – vermengt sich mit Blut.
Was einst aufrecht stand, vergeht nun so sacht,
Ein Schatten, verloren im Mantel der Nacht.
[OUTRO]
Der Wind trägt die Blüten, ihr Flüstern vergeht,
Ein Schatten verweilt, doch die Zeit niemehr steht.
Kein Echo, kein Name, kein letzter Blick,
Nur Herbstlaub, das schweigt – und die Klinge erstickt.
Der Mond sieht herab mit silbernem Schein,
Ein Opfer vergangen, im Schicksal allein.
Die Blüten verwehen, die Wege verweht,
Zurück bleibt die Brise, die namenlos weht.
[FINAL CHORUS ]
Blüten im Sturm – ein flüchtiger Tanz,
Verglühen im Morgen, verblassen im Glanz.
Ein Hauch noch verweilt, so sanft, so klein,
Ein letztes Funkeln des sterbenden Sein.
Blüten im Sturm – in goldener Ruh’,
Getragen vom Wind, der deckt sie nun zu.
Kein Schmerz, kein Ruf, nur fallendes Licht,
Ein leiser Moment – den Vergessen nicht bricht.
[Fin]
