
Überholte Rollenbilder
Warm acoustic guitar with a distinct twang leads, joined by gentle fiddle and brushed snare. The verses use sparse instrumentation to highlight heartfelt female vocals, while the chorus adds slide guitar and subtle backing harmonies for a fuller sound. A melodic instrumental bridge completes the journey.
VocalKidFolk314·4:24

4:24
Überholte Rollenbilder
Warm acoustic guitar with a distinct twang leads, joined by gentle fiddle and brushed snare. The verses use sparse instrumentation to highlight heartfelt female vocals, while the chorus adds slide guitar and subtle backing harmonies for a fuller sound. A melodic instrumental bridge completes the journey.
Creator: VocalKidFolk314Release Date: February 1, 2026
Lyrics
(c) 2026 VocalKidFolk314
[Intro]
„zwei welten…“
„ein cowboyhut…“
„halt dich fest…“
[Verse 1]
Ich steh am Herd wie ’ne Königin,doch keiner sieht mein Reich
Er jongliert mit Geld und Sorgen,tut so,als wär das gleich
Ich trag die Welt in meinen Armen,er trägt sie auf dem Hemd
Wir beide reiten durch die Rollen,die uns keiner wirklich gönnt.
[Verse 2]
Er soll der Fels sein,stark und stumm,doch innen brennt ein Feuer,
Ich soll die Sonne sein,die strahlt-doch manchmal werd ich ungeheuer.
Er darf nicht weinen,ich soll lächeln,selbst wenn alles bricht,
Wir sind zwei Masken auf der Bühne… und keiner sieht das Licht
[GLITCH‑END]„L‑l‑l‑licht—icht—cht—t“
[Chorus 1]
Wir tragen Welten auf den Schultern,doch keiner sieht’s genau,
Er nennt mich Sturm,ich nenn ihn Felsen-und beide steh’n wir schlau.
Zwei Herzen,die sich suchen,trotz Rollen,die uns trenn’n,
Vielleicht sind wir nur Menschen… die sich neu erkenn’n
[Verse 3]
Yeah—ich kick die Tür ein,sag: „Hey,ich bin nicht nur die Fee!“
Er droppt die Akten,sagt: „Girl,ich fühl mehr Druck als du,okay?“
Wir rappen unsre Wahrheit,zwischen Wäschekorb und Pflicht,
Er sagt: „Ich darf nicht schwach sein!“-Ich sag: „Mann,dann sei’s halt… schlicht!“
[Adlibs]„uh!“,„ride it!“,„twang‑twang!“
[Verse 4]
Ich trag die Liebe wie ein Lasso,er trägt Zweifel wie ein Schild,
Wir beide steh’n im gleichen Sturm,doch jeder anders wild.
Er kämpft mit Schatten seiner Stärke,ich kämpf mit meinem Schein—
Doch irgendwo dazwischen… könnten wir auch frei sein—
[Chorus 2]
Wir tragen Welten auf den Schultern,doch keiner sieht’s genau,
Er nennt mich Feuer,ich nenn ihn Donner-und beide steh’n wir rau.
Zwei Herzen,die sich finden,trotz Rollen,die uns trenn’n,
Vielleicht sind wir nur Menschen… die sich neu erkenn’n.
[Verse 5]
Jetzt fall’n die Masken wie Herbstlaub,wir steh’n im echten Licht,
Er sagt: „Ich darf auch weich sein…“-ich sag: „Und ich muss es nicht.“
Wir werfen alte Skripte weg,die keiner mehr versteht,
Zwei Welten unterm Cowboyhut—und plötzlich geht’s
[Final Chorus]
Wir tragen Welten auf den Schultern,doch endlich seh’n wir’s klar,
Er ist mein Donner,ich sein Feuer-wir sind mehr als Rollen war’n.
Zwei Herzen ohne Grenzen,die neu beginnen könn’n—
Vielleicht sind wir nur Menschen… die sich neu kenn’n.
[Outro]
„wir sind nur menschen…“
„unter einem hut…“
„lass los…“
[Intro]
„zwei welten…“
„ein cowboyhut…“
„halt dich fest…“
[Verse 1]
Ich steh am Herd wie ’ne Königin,doch keiner sieht mein Reich
Er jongliert mit Geld und Sorgen,tut so,als wär das gleich
Ich trag die Welt in meinen Armen,er trägt sie auf dem Hemd
Wir beide reiten durch die Rollen,die uns keiner wirklich gönnt.
[Verse 2]
Er soll der Fels sein,stark und stumm,doch innen brennt ein Feuer,
Ich soll die Sonne sein,die strahlt-doch manchmal werd ich ungeheuer.
Er darf nicht weinen,ich soll lächeln,selbst wenn alles bricht,
Wir sind zwei Masken auf der Bühne… und keiner sieht das Licht
[GLITCH‑END]„L‑l‑l‑licht—icht—cht—t“
[Chorus 1]
Wir tragen Welten auf den Schultern,doch keiner sieht’s genau,
Er nennt mich Sturm,ich nenn ihn Felsen-und beide steh’n wir schlau.
Zwei Herzen,die sich suchen,trotz Rollen,die uns trenn’n,
Vielleicht sind wir nur Menschen… die sich neu erkenn’n
[Verse 3]
Yeah—ich kick die Tür ein,sag: „Hey,ich bin nicht nur die Fee!“
Er droppt die Akten,sagt: „Girl,ich fühl mehr Druck als du,okay?“
Wir rappen unsre Wahrheit,zwischen Wäschekorb und Pflicht,
Er sagt: „Ich darf nicht schwach sein!“-Ich sag: „Mann,dann sei’s halt… schlicht!“
[Adlibs]„uh!“,„ride it!“,„twang‑twang!“
[Verse 4]
Ich trag die Liebe wie ein Lasso,er trägt Zweifel wie ein Schild,
Wir beide steh’n im gleichen Sturm,doch jeder anders wild.
Er kämpft mit Schatten seiner Stärke,ich kämpf mit meinem Schein—
Doch irgendwo dazwischen… könnten wir auch frei sein—
[Chorus 2]
Wir tragen Welten auf den Schultern,doch keiner sieht’s genau,
Er nennt mich Feuer,ich nenn ihn Donner-und beide steh’n wir rau.
Zwei Herzen,die sich finden,trotz Rollen,die uns trenn’n,
Vielleicht sind wir nur Menschen… die sich neu erkenn’n.
[Verse 5]
Jetzt fall’n die Masken wie Herbstlaub,wir steh’n im echten Licht,
Er sagt: „Ich darf auch weich sein…“-ich sag: „Und ich muss es nicht.“
Wir werfen alte Skripte weg,die keiner mehr versteht,
Zwei Welten unterm Cowboyhut—und plötzlich geht’s
[Final Chorus]
Wir tragen Welten auf den Schultern,doch endlich seh’n wir’s klar,
Er ist mein Donner,ich sein Feuer-wir sind mehr als Rollen war’n.
Zwei Herzen ohne Grenzen,die neu beginnen könn’n—
Vielleicht sind wir nur Menschen… die sich neu kenn’n.
[Outro]
„wir sind nur menschen…“
„unter einem hut…“
„lass los…“
