
Die Regenrinne • (ATOMIC & VLEKZ)
HipHop, dramatic storytelling, dark, emotional, Calm beginning, dramatic ending, Deep and sad Male vocals
VLEKZ • 🤜🏽🔥🤛🏽·5:51

5:51
Die Regenrinne • (ATOMIC & VLEKZ)
HipHop, dramatic storytelling, dark, emotional, Calm beginning, dramatic ending, Deep and sad Male vocals
Creator: VLEKZ • 🤜🏽🔥🤛🏽Release Date: April 7, 2025
Lyrics
[Verse 1][Rap Part]
Hast du es einmal gesehen
Wir waren noch Kinder
Klein und wollten nur so rumstehen
Da ist es passiert
Wir schauten hoch
Laute Schreie
Und scheinbar wieder Gewalt
Gewalt war hier dauernd
Also nichts neues
Doch was dann passierte
Das bleibt stecken für immer
Das prägt dich anders
Das vergisst du nie mehr
Wir waren noch Kinder
Eine Frau und scheinbar ein Schläger
Ein Arschloch und gewalttätiger Spinner
Die Frau wollte flüchten
Auf ihren Balkon
Sie spürte scheinbar Gewalt
Vielleicht durch ein’ Schlagstock
Sie ist geflüchtet
Sie wohnte im Fünften Stock
Während ich das hier schreibe
Läuft es mir kalt den Rücken hinab
Denn sie kletterte
vom Balkon über die Brüstung hinaus
Und klammerte
Ihr einziger Halt
Und Stop vor Gewalt
War diese Regenrinne
Und die war schon alt
[Bridge]
Es war ein kurzes klettern
Es war ein Versuch
Ein Versuch sich zu retten
Bis zum vierten Stock
[Verse 3]
Schaffte sie es
Wir haben zugesehen
Wir konnten nicht gehen
Es war wie ein Schock
Wir blieben dort stehen
Wir waren noch Kinder
Da machte es knack
Die Regenrinne
Sie verlor ihren Halt
Da stürzte sie ab
direkt vor uns
Auf den Asphalt
auf den Gehweg hinab
Die pure Gewalt
Das Blut spritzte nicht knapp
Es ist laut wenn es knallt
Mensch auf Asphalt
Das war heftig für uns
Wir guckten uns an
Keiner konnte was sagen
Eingefroren wie im Bann
Wie es weiterging dann?
Keine Ahnung man
Das letzte was ich mir merkte bis heute
[verse outro]
Wir waren noch Kinder
Und keine großen Leute
Vielleicht zehn, vielleicht neun
Ganz schnell wurde aus
wenigen eine Meute
weitere Einzelheiten hab ich vergessen
[spoken words]
Nur noch den Aufprall
Den seh ich bis heute
[Hook]
Wir wollten einfach nur dort sein
an unserer Straßenecke stehen
Wir waren noch Kinder ganz klein
Wir mussten es sehen
Wir wussten Bescheid
Es gab nichts zu verstehen
Wenn ein Mensch mit voller Gewalt
Prallt auf Asphalt
[Verse 2]
Ich war erst neun als es geschah
Als sie fiel, wir sahen es Hautnah
Dieses Geräusch, wie es kracht wenn ein Körper zerbricht
Dieser Klang in meinen Ohren verlässt mich einfach nicht
Nie vergesse ich dieses Bild vom Blutroten Boden
Und wir fragten uns „lebt sie noch oder ist sie schon gestorben“?
Haben nie drüber geredet doch in meinem Kopf war es laut
Trug Geschichten mit mir rum die man keinem Kind zutraut
Ich war doch noch so klein, hatte aber schon so viel gesehen
Wie sollte ein Kind wie ich das alles nur verstehen?
Ist das die Welt, durch die wir ab jetzt gehen?
In so einer grausamen Welt will ich doch nicht leben
Warum sieht uns keiner, warum hört keiner hin?
Woher kommt die Gewalt? Wo ist da der Sinn?
Und wie laut muss ein Herz eigentlich schreien?
Warum passiert sowas? Und muss das so sein?
[Perfect EQ]
[Clean mix]
[noise reduce]
[Highpass-Filter]
[Hi-Fi vocals]
[normalize volume]
[Final Hook]
Wir wollten einfach nur dort sein
an unserer Straßenecke stehen
Wir waren noch Kinder ganz klein
Wir mussten es sehen
Wir wussten Bescheid
Es gab nichts zu verstehen
Wenn ein Mensch mit voller Gewalt
Prallt auf Asphalt
[outro]
An euch erwachsene, hört endlich mal hin
Wir sind nicht unsichtbar, wir sind mittendrin
Ihr redet von Hoffnung, von Zukunft, von Licht
Doch was bringt es wenn man uns heute schon bricht?
Ihr seid unsere Lehrer und unsere Förderer
Also gebt uns offene Ohren und keine leeren Wörter
Wenn ihr wirklich was ändern wollt dann fangt bei uns an
Mit zuhören, mit Taten, mit Herz und Verstand
[Vocalise]
Aaaaaaaaaa aaaaaa aaa aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa (aaaaa aaa)
Hast du es einmal gesehen
Wir waren noch Kinder
Klein und wollten nur so rumstehen
Da ist es passiert
Wir schauten hoch
Laute Schreie
Und scheinbar wieder Gewalt
Gewalt war hier dauernd
Also nichts neues
Doch was dann passierte
Das bleibt stecken für immer
Das prägt dich anders
Das vergisst du nie mehr
Wir waren noch Kinder
Eine Frau und scheinbar ein Schläger
Ein Arschloch und gewalttätiger Spinner
Die Frau wollte flüchten
Auf ihren Balkon
Sie spürte scheinbar Gewalt
Vielleicht durch ein’ Schlagstock
Sie ist geflüchtet
Sie wohnte im Fünften Stock
Während ich das hier schreibe
Läuft es mir kalt den Rücken hinab
Denn sie kletterte
vom Balkon über die Brüstung hinaus
Und klammerte
Ihr einziger Halt
Und Stop vor Gewalt
War diese Regenrinne
Und die war schon alt
[Bridge]
Es war ein kurzes klettern
Es war ein Versuch
Ein Versuch sich zu retten
Bis zum vierten Stock
[Verse 3]
Schaffte sie es
Wir haben zugesehen
Wir konnten nicht gehen
Es war wie ein Schock
Wir blieben dort stehen
Wir waren noch Kinder
Da machte es knack
Die Regenrinne
Sie verlor ihren Halt
Da stürzte sie ab
direkt vor uns
Auf den Asphalt
auf den Gehweg hinab
Die pure Gewalt
Das Blut spritzte nicht knapp
Es ist laut wenn es knallt
Mensch auf Asphalt
Das war heftig für uns
Wir guckten uns an
Keiner konnte was sagen
Eingefroren wie im Bann
Wie es weiterging dann?
Keine Ahnung man
Das letzte was ich mir merkte bis heute
[verse outro]
Wir waren noch Kinder
Und keine großen Leute
Vielleicht zehn, vielleicht neun
Ganz schnell wurde aus
wenigen eine Meute
weitere Einzelheiten hab ich vergessen
[spoken words]
Nur noch den Aufprall
Den seh ich bis heute
[Hook]
Wir wollten einfach nur dort sein
an unserer Straßenecke stehen
Wir waren noch Kinder ganz klein
Wir mussten es sehen
Wir wussten Bescheid
Es gab nichts zu verstehen
Wenn ein Mensch mit voller Gewalt
Prallt auf Asphalt
[Verse 2]
Ich war erst neun als es geschah
Als sie fiel, wir sahen es Hautnah
Dieses Geräusch, wie es kracht wenn ein Körper zerbricht
Dieser Klang in meinen Ohren verlässt mich einfach nicht
Nie vergesse ich dieses Bild vom Blutroten Boden
Und wir fragten uns „lebt sie noch oder ist sie schon gestorben“?
Haben nie drüber geredet doch in meinem Kopf war es laut
Trug Geschichten mit mir rum die man keinem Kind zutraut
Ich war doch noch so klein, hatte aber schon so viel gesehen
Wie sollte ein Kind wie ich das alles nur verstehen?
Ist das die Welt, durch die wir ab jetzt gehen?
In so einer grausamen Welt will ich doch nicht leben
Warum sieht uns keiner, warum hört keiner hin?
Woher kommt die Gewalt? Wo ist da der Sinn?
Und wie laut muss ein Herz eigentlich schreien?
Warum passiert sowas? Und muss das so sein?
[Perfect EQ]
[Clean mix]
[noise reduce]
[Highpass-Filter]
[Hi-Fi vocals]
[normalize volume]
[Final Hook]
Wir wollten einfach nur dort sein
an unserer Straßenecke stehen
Wir waren noch Kinder ganz klein
Wir mussten es sehen
Wir wussten Bescheid
Es gab nichts zu verstehen
Wenn ein Mensch mit voller Gewalt
Prallt auf Asphalt
[outro]
An euch erwachsene, hört endlich mal hin
Wir sind nicht unsichtbar, wir sind mittendrin
Ihr redet von Hoffnung, von Zukunft, von Licht
Doch was bringt es wenn man uns heute schon bricht?
Ihr seid unsere Lehrer und unsere Förderer
Also gebt uns offene Ohren und keine leeren Wörter
Wenn ihr wirklich was ändern wollt dann fangt bei uns an
Mit zuhören, mit Taten, mit Herz und Verstand
[Vocalise]
Aaaaaaaaaa aaaaaa aaa aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa (aaaaa aaa)
