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UNWICHTIG - Feierabendblues

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Thorsten Försterling·3:54

Lyrics

Du denkst, dass alles nicht so scheiße ist,
Doch mein Leben ist genau das – Mist.
Ich strampel’ mich ab, tagein, tagaus,
Stecke fest, komm aus dem Hamsterrad nicht raus.
Chef brüllt rum: "Mach das jetzt so."
Sicher, Digga – deine Idee ist fürs Klo.
Kollege hackt sich die Säge ins Bein,
Klasse, du Held, jetzt mach’ ich’s doch allein.

---

Und ich zähl’ die Stunden,
Tick, Tack – vergeudet mein Verstand.
Bin geistig schon verschwunden,
Doch mein Körper steht noch vor der Wand.

Ich will raus, raus, raus, aus dem Grau.
Kein "Morgen wird besser", denn das kommt nicht, genau.
Ich will schreien, flieh'n, frei sein, nur für 'nen kleinen Moment.
Denn das Leben hier drin, Ist wie’n Feuer, das verbrennt.

---

Der Stift sitzt jetzt seit Stunden auf’m Pott,
Hat gefressen, des Chefs fauliges Kompott.
Der Rechner hängt, das Netz ist tot,
Und die Kaffeemaschine bringt nur noch Not.
Die Luft schmeckt nach Drucker und kaltem Schweiß,
Mein Gehirn klebt fest wie Kaugummi im Eis.
Das Telefon klingelt, ich schrei’ "Nein!",
Doch keiner hört’s – ich bin hier allein.

---

Und ich zähl’ die Stunden,
Tick, Tack – vergeudet mein Verstand.
Bin geistig schon verschwunden,
Doch mein Körper steht noch vor der Wand.

Ich will raus, raus, raus, aus dem Grau.
Kein "Morgen wird besser", denn das kommt nicht, genau.
Ich will schreien, flieh'n, frei sein, nur für 'nen kleinen Moment.
Denn das Leben hier drin, Ist wie’n Feuer, das verbrennt.

---

Feierabend naht, doch das Licht bleibt an,
Chef sagt: "Mach fertig!" – Klar, wie immer dann.
Die Uhr schlägt fünf, mein Wille bricht,
Doch keiner sieht’s – nur mein Gesicht.
Der letzte Gedanke fliegt aus dem Kopf,
Ich träum’ vom Strand, vom Abflug im Galopp.
Morgen geht’s weiter, das Spiel beginnt neu,
Doch heut Nacht bin ich wenigstens frei.

---

Und ich zähl’ die Stunden,
Tick, Tack – vergeudet mein Verstand.
Bin geistig schon verschwunden,
Doch mein Körper steht noch vor der Wand.

Ich will raus, raus, raus, aus dem Grau.
Kein "Morgen wird besser", denn das kommt nicht, genau.
Ich will schreien, flieh'n, frei sein, nur für 'nen kleinen Moment.
Denn das Leben hier drin, Ist wie’n Feuer, das verbrennt.

---

Ich will raus, raus, raus, aus dem Grau.
Kein "Morgen wird besser", denn das kommt nicht, genau.
Ich will schreien, flieh'n, frei sein, nur für 'nen kleinen Moment.
Denn das Leben hier drin, Ist wie’n Feuer, das verbrennt.

Song Text ©: Thorsten Försterling

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