
Der Beholder feat. Líeth [cover]
Horror voice, children voice, children choir, Absolute extreme horror industrial. Dark Synths . No structure, no comfort. Ultra-slow, collapsing tempo like organs shutting down. Post-crunch distortion beyond clipping, sound tearing itself apart. Power electronics brutality, piercing high-frequency torture tones, sub-bass pressure inducing nausea and fear. Percussion is irregular, violent, like metal slammed into flesh, sudden silences followed by shock bursts. Vocals barely recognizable as human: choking breaths, reversed whispers, inhuman growls, distant screams buried under noise. Atmosphere of sealed underground chambers, ritual executions, surveillance, paranoia, something breathing behind the walls.

Der Beholder feat. Líeth [cover]
Horror voice, children voice, children choir, Absolute extreme horror industrial. Dark Synths . No structure, no comfort. Ultra-slow, collapsing tempo like organs shutting down. Post-crunch distortion beyond clipping, sound tearing itself apart. Power electronics brutality, piercing high-frequency torture tones, sub-bass pressure inducing nausea and fear. Percussion is irregular, violent, like metal slammed into flesh, sudden silences followed by shock bursts. Vocals barely recognizable as human: choking breaths, reversed whispers, inhuman growls, distant screams buried under noise. Atmosphere of sealed underground chambers, ritual executions, surveillance, paranoia, something breathing behind the walls.
Lyrics
Eins zwei drei, vier fünf sechs....
intro
Aus Traum und Wahn, aus Angst geboren
Sein eigener Verstand hat sich sein Fleisch erkoren
(wenn Ängste schweben durch Zeit und Raum)
(er träumt er träumt, kommt aus dem Traum)
spoken words – Childrens Voice
...sieben acht, neun
Zehn blicke richten... einer reicht schon aus!
Verse 1
Er sieht sich selbst und wird sich Feind,
kein andres Sein dem seinen scheint.
Er schafft aus Blick und tiefem Zorn,
was nie einem Gott gelang.
Chorus
Wenn Zauber brechen wie Glas im Regen
und Magie schweigt, da schwebt der Tod
Er sieht dich, selbst in jedem Traum
(Er sieht, er sieht, er sieht )
sein Blick verfolgt dich durch den Raum.
Kein Entkommen, kein Versteck –
er ist das Auge, das dich erschreckt.
(Er kennt dein Ende, bevor du fällst )
Eins zwei drei, vier fünf sechs....
Verse 2
Ein rundes Haupt, von Schleim umwoben,
von fremdem Leben durchzogen, gehoben.
Ein Auge thront im Angesicht,
das jede Wahrheit niederbricht.
Ringsum winden Stiele, starr und kalt,
Zehn Blicke, jeder kommt dir nah–
ein Strahl, ein Wille, ein Gebot,
und wo er schaut, da folgt der Tod.
...sieben acht, neun....
Zehn blicke richten... einer reicht schon aus!
Chorus
Wenn Zauber brechen wie Glas im Regen
und Magie schweigt, da schwebt der Tod
Er sieht dich, selbst in jedem Traum
(Sieh weg, sieh weg, solange du kannst )
sein Blick verfolgt dich durch den Raum.
Kein Entkommen, kein Versteck –
er ist das Auge, das dich erschreckt.
(Augen offen heißt dein Ende.... )
Verse 3
Kein Herz, das wärmt, kein Wunsch, kein Glück,
sein Denken kehrt auf sich zurück.
Er sieht die Welt – und hasst, was ist,
kein Sein entkommt, weil sein Blick es frisst.
Er herrscht allein im eignen Sinn,
sein Auge traut nur sich selbst darin.
Er glaubt, dass nur sein Blick besteht,
und dass, was anders ist, vergeht.
...sieben acht, neun...
Zehn blicke richten... einer reicht schon aus!
Chorus
Wenn Zauber brechen wie Glas im Regen
und Magie schweigt, da schwebt der Tod
Er sieht dich, selbst in jedem Traum
(Zähl nicht die Augen, zähl die Schritte )
sein Blick verfolgt dich durch den Raum.
Kein Entkommen, kein Versteck –
er ist das Auge, das dich erschreckt.
(Wenn die Luft dich ansieht, lauf! LAUF! )
Verse 4
Sein Reich aus Stein, von Schatten schwer,
ein Labyrinth, verformt und leer.
Die Wände krümmen sich nach ihm,
wo Licht verstummt und Flüstern glimmt.
Fallen lauern, stumm und klug,
kommst du Fremder, wagst den Zug?
(ein Spiel, kein Spiel, nur ein Spiel...)
Der Raum gehorcht dem Blick allein,
und wer hier schreitet, fällt zu Stein.
Chorus
Er sieht dich in jedem Traum,
sein Blick verfolgt dich durch den Raum.
Kein Entkommen, kein Versteck –
er ist das Auge, das dich erschreckt.
Bridge
Such keinen Schutz, kein irdisch Schild,
sein Zorn bleibt wach, bleibt ewig wild.
Nur Schweigen birgt dir ein Versteck,
ein Atemzug – und er ist weg.
Zerstör' die Stiele, eh sie sehn,
bevor die Strahlen auf dich gehn.
Denn trotzt du ihm im Angesicht,
verschlingt sein Traum dein letztes Licht.
(Er sieht dich!)
Lauf!
(Er sieht dich!)
Bleib nicht steh'n!
(Er sieht dich!)
Sonst wirst du in seinem Auge vergeh'n!
(Er sieht dich!)
Renn!
(Er sieht dich!)
Schneller!
(Er sieht dich!)
Sein Blick hinter dir brennt immer heller.
(Er sieht dich!)
Er hat dich gleich erwischt!
(Er sieht dich!)
Und deine Welt erlischt...
(Er sieht dich...)
