
Cernunnos keltischer Gott der Wildnis ,der Tiere und des Waldes 🪲🌱
Dark ritual folk chant in German about Cernunnos, the horned god of wilderness and death-rebirth. Deep male vocals with shamanic rhythm, whispering female chorus. Frame drums, bone flutes, lyre, and nature ambience (wind, ravens, fire). Ancient atmosphere, hypnotic, slow and solemn.
Alice Avril Medhonig 🐝·3:24

3:24
Cernunnos keltischer Gott der Wildnis ,der Tiere und des Waldes 🪲🌱
Dark ritual folk chant in German about Cernunnos, the horned god of wilderness and death-rebirth. Deep male vocals with shamanic rhythm, whispering female chorus. Frame drums, bone flutes, lyre, and nature ambience (wind, ravens, fire). Ancient atmosphere, hypnotic, slow and solemn.
Creator: Alice Avril Medhonig 🐝Release Date: June 22, 2025
Lyrics
Cernunnos
[(Strophe 1)]
Im Zwielicht des Morgens, wenn Nebel noch webt,
Ein Hirsch schreitet leise, der Schatten erhebt.
Sein Geweih wie Kronen aus uralter Zeit,
Ein Wächter der Wälder, von Sternen geweiht.
[(Refrain)]
Cernunnos, Herr der wilden Jagd,
Zwischen Leben und Tod deine Macht erwacht.
Hirsch und Wolf an deiner Seite steh’n,
Ewiger Wanderer zwischen den Welten geh’n.
[(Strophe 2)]
Im Winter ein Hirsch mit silbernem Blick,
Im Sommer ein Eber mit feurigem Tritt.
Er schreitet durch Schatten, durch Blätter und Stein,
Die Erde erzittert – der Gott tritt herein.
[(Refrain)]
Cernunnos, Herr der wilden Jagd,
Zwischen Leben und Tod deine Macht erwacht.
Hirsch und Wolf an deiner Seite steh’n,
Ewiger Wanderer zwischen den Welten geh’n.
[(Bridge)]
Hörst du das Lied, das der Wind ihm singt?
Hörst du die Stimme, die ewig klingt?
Im Rauschen der Blätter, im Ruf der Natur,
Flüstert sein Name – uralte Spur.
[(Strophe 3)]
Kein Tempel, kein Altar hält ihn gebannt,
Er lebt in den Wäldern, im moosgrünen Land.
Ein Gott ohne Ketten, aus Wurzeln gemacht,
Mit Frucht und mit Feuer die Erde entfacht.
[(Refrain – mit Chor)]
Cernunnos, Herr der wilden Jagd,
Zwischen Leben und Tod deine Macht erwacht.
Hirsch und Wolf an deiner Seite steh’n,
Ewiger Wanderer zwischen den Welten geh’n.
[(Outro – flüsternd, mystisch)]
Der Wind trägt sein Echo, die Erde sein Licht,
Cernunnos, der Wilde – vergiss ihn nicht.
[(Strophe 1)]
Im Zwielicht des Morgens, wenn Nebel noch webt,
Ein Hirsch schreitet leise, der Schatten erhebt.
Sein Geweih wie Kronen aus uralter Zeit,
Ein Wächter der Wälder, von Sternen geweiht.
[(Refrain)]
Cernunnos, Herr der wilden Jagd,
Zwischen Leben und Tod deine Macht erwacht.
Hirsch und Wolf an deiner Seite steh’n,
Ewiger Wanderer zwischen den Welten geh’n.
[(Strophe 2)]
Im Winter ein Hirsch mit silbernem Blick,
Im Sommer ein Eber mit feurigem Tritt.
Er schreitet durch Schatten, durch Blätter und Stein,
Die Erde erzittert – der Gott tritt herein.
[(Refrain)]
Cernunnos, Herr der wilden Jagd,
Zwischen Leben und Tod deine Macht erwacht.
Hirsch und Wolf an deiner Seite steh’n,
Ewiger Wanderer zwischen den Welten geh’n.
[(Bridge)]
Hörst du das Lied, das der Wind ihm singt?
Hörst du die Stimme, die ewig klingt?
Im Rauschen der Blätter, im Ruf der Natur,
Flüstert sein Name – uralte Spur.
[(Strophe 3)]
Kein Tempel, kein Altar hält ihn gebannt,
Er lebt in den Wäldern, im moosgrünen Land.
Ein Gott ohne Ketten, aus Wurzeln gemacht,
Mit Frucht und mit Feuer die Erde entfacht.
[(Refrain – mit Chor)]
Cernunnos, Herr der wilden Jagd,
Zwischen Leben und Tod deine Macht erwacht.
Hirsch und Wolf an deiner Seite steh’n,
Ewiger Wanderer zwischen den Welten geh’n.
[(Outro – flüsternd, mystisch)]
Der Wind trägt sein Echo, die Erde sein Licht,
Cernunnos, der Wilde – vergiss ihn nicht.
