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Du bist ein Fehler (Acoustic-Version)

Acoustic, soft vocal male

Master_Kane·6:04

Lyrics

[Intro]
[Melodie]
[Guitar Solo]
[Rhythmus]

[Strophe 1]
Der Bauplan war fertig, die Tinte schon trocken,
Die Welt dreht sich stur in denselben Socken.
Alles hat seinen Platz, alles hat seinen Sinn,
Vom kleinsten Atom bis zum Hochhausgewinn.
Doch dann fällst du aus dem Rahmen, stehst einfach nur da,
Und plötzlich wirkt alles, was sicher war, nah.
Sie mustern dich kritisch, sie messen dein Gewicht,
Und sagen: „So etwas wie dich gibt es eigentlich nicht.

[Strophe 2]
Du bist das Echo in einer leeren Hülle,
Der blinde Passagier in einer Falle.
Sie haben dich gemustert und für falsch erklärt,
Kein Platz an ihrem Tisch, kein Funken Wert.
Ein technischer Defekt im glatten Gesicht,
Ein Name, den man hier lieber nicht spricht.
Du suchst nach einem Halt, doch der Boden gibt nach,
Jeder Versuch endet in einem weiteren Bruch.

[Pre-Refrain]
Du bist ein Fehler
Niemand will dich, so sagen sie laut,
Ein Bild, das man lieber nicht länger beschaut.
Niemand braucht dich, du passt nicht ins Spiel,
Du hast keine Funktion und du hast kein Ziel.
Sie werfen dich weg wie ein wertloses Blatt,
Das die Welt längst vergessen und aufgegeben hat.
Doch in diesem „Niemand“ liegt deine Macht,
Denn wer nichts mehr zu verlieren hat, beherrscht die Nacht.

[Refrain]
Du bist der Fehler, den keiner beheben will,
Wenn du den Raum betrittst, wird es plötzlich still.
Niemand will dich, niemand sieht dich an,
Weil man dich nicht reparieren oder nutzen kann.
Du fällst durch das Gitter, du passt nicht ins Licht,
Ein Schrei in der Dunkelheit, der einfach zerbricht.
Du bist der Fehler, das Kind ohne Glück,
Und die Welt schiebt dich einfach ein Stück weit zurück.

[Strophe 3]
In den Akten der Stadt steht dein Name in Grau,
Deine Zukunft ist ungewiss, der Himmel nicht blau.
Sie wollen nur das, was funktioniert und glänzt,
Du bist die Grenze, an der ihr Verständnis begrenzt.
Man hat dich aussortiert, wie Müll an der Wand,
Ein Häufchen Elend im glitzernden Land.
Kein "Komm nach Hause", kein "Schön, dass du bist",
Nur das Gefühl, dass dich am Ende niemand vermisst.

[Strophe 4]
Du bist die Scherbe, an der man sich schneidet,
Das unbequeme Kind, das die Masse meidet.
Kein Applaus für dein Leben, kein Platz am Tisch,
Dein Herz ist verbrannt, deine Hoffnung nicht frisch.
Sie wollen nur Glanz und ein perfektes Gesicht,
Doch deine Narben, die wollen sie nicht.
Du bist die Wahrheit, die jeder verdrängt,
Wenn man sich nur noch an Masken erhängt.

[Pre-Refrain]
Niemand will dich, so sagen sie laut,
Ein Bild, das man lieber nicht länger beschaut.
Niemand braucht dich, du passt nicht ins Spiel,
Du hast keine Funktion und du hast kein Ziel.
Sie werfen dich weg wie ein wertloses Blatt,
Das die Welt längst vergessen und aufgegeben hat.
Doch in diesem „Niemand“ liegt deine Macht,
Denn wer nichts mehr zu verlieren hat, beherrscht die Nacht.

[Refrain]
Du bist der Fehler, den keiner beheben will,
Wenn du den Raum betrittst, wird es plötzlich still.
Niemand will dich, niemand sieht dich an,
Weil man dich nicht reparieren oder nutzen kann.
Du fällst durch das Gitter, du passt nicht ins Licht,
Ein Schrei in der Dunkelheit, der einfach zerbricht.
Du bist der Fehler, das Kind ohne Glück,
Und die Welt schiebt dich einfach ein Stück weit zurück.

[Breakdown]
Die Kälte der anderen ist dein einziges Kleid,
Ein Denkmal aus Einsamkeit und aus Neid.
Lass sie dich löschen, lass sie dich seh'n als Defekt,
In deiner Störung ist die größte Wahrheit versteckt.
Wenn niemand dich will, dann sei dein eigener Gott,
Inmitten von Spott und dem menschlichen Schrott.
Lass sie dich hassen, lass sie dich schmäh’n,
Du musst nicht auf ihren Wegen mitgeh’n.
Wenn niemand dich will, dann gehörst du dir selbst,
In dieser Trümmerlandschaft, die du zusammenhältst.
Die Ablehnung der Welt ist dein Siegel, dein Thron,
Du bist die stille, bittere Rebellion.
Du stehst im Schatten, die Türen sind zu,
In dieser Stadt ist kein Platz für dich, keine Ruh’.
Doch du bist wie ein Fremder im eigenen Land.
Das Echo deiner Sehnsucht kommt niemals zurück,
Nur kalte Fassaden und ein leerer Blick.

[Final-Refrain]
Du bist der Fehler, den keiner beheben will,
Wenn du den Raum betrittst, wird es plötzlich still.
Niemand will dich, niemand sieht dich an,
Weil man dich nicht reparieren oder nutzen kann.
Du fällst durch das Gitter, du passt nicht ins Licht,
Ein Schrei in der Dunkelheit, der einfach zerbricht.
Niemand will dich, so sagen sie laut,
Ein Bild, das man lieber nicht länger beschaut.
Niemand braucht dich, du passt nicht ins Spiel,
Du hast keine Funktion und du hast kein Ziel.
Sie werfen dich weg wie ein wertloses Blatt,
Das die Welt längst vergessen und aufgegeben hat.
Doch in diesem „Niemand“ liegt deine Macht,
Denn wer nichts mehr zu verlieren hat, beherrscht die Nacht.

[Outro 1]
Niemand will dich...
Und das ist dein Glück.
Denn wer nicht geliebt wird, blickt niemals zurück.
Du bist frei in der Leere.
Du bist einsam und groß.
Lass ihre Welt einfach...
Einfach nur los.

[Outro 2]
[Melodie]
[Guitar Solo]

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