
Stille
Cinematic acoustic soundtrack. Soft strings, piano, Flöte, light guitar, emotional male vocal. background strings, dramatic background choir, reflective. A story about an old man who collects the sounds of the world, slowly goes deaf, and a young man who begins to hear for him. Hopeful, intimate, atmospheric.
Scorpio959·4:42

4:42
Stille
Cinematic acoustic soundtrack. Soft strings, piano, Flöte, light guitar, emotional male vocal. background strings, dramatic background choir, reflective. A story about an old man who collects the sounds of the world, slowly goes deaf, and a young man who begins to hear for him. Hopeful, intimate, atmospheric.
Creator: Scorpio959Release Date: March 28, 2026
Lyrics
Strophe 1
Er geht durch die Straßen, Jahr für jahr,
die Hände voll Falten, grau sein Haar.
Er bleibt manchmal stehen, wenn ein alter Balken bricht,
als wär es so dass dieser mit ihm spricht
Er sammelt die Töne, die niemand vernimmt,
das Lied einer Fahne die tanzt im Wind.
Doch eines Tages merkt er, der Klang wird schwer,
das Tropfen im Dach hört er kaum noch mehr.
Der Wind an der Scheibe, der ihn früher rief,
klingt fern wie ein Echo, das langsam verlief.
Er lauscht in die Stille, die ihm näher rückt,
und spürt, wie die Welt ihm die Töne entrückt.
Refrain
Er sammelt die Töne, die keiner mehr hört,
bewahrt ihre Wärme, dass sie keiner zerstört.
Und wenn seine Welt um ihn langsam verklingt,
hört ein anderer weiter, dem es auch gelingt
Strophe 2
Ein Fremder zieht ein, ganz still in die Stadt,
mit Augen, die sehen, was kaum einer hat.
Er bleibt plötzlich stehen, wo der Alte verweilt,
als hätt’ er denselben Klang schon geteilt.
„Was hörst du?“, fragt leise der junge Mann sacht,
und etwas im Alten wird wieder entfacht.
Er fragt: „Hörst du grad dasselbe wie ich,
sonst hört’s doch niemand – und das wundert mich.“
Doch plötzlich bleibt selbst dieser Klang für ihn stumm,
er sucht ihn verzweifelt, dreht sich langsam um.
Die Welt wird leis für ihm, von Tag zu Tag,
und er spürt, dass er kaum noch zu hören vermag.
Refrain
Er sammelt die Töne, die keiner mehr hört,
bewahrt ihre Wärme, dass sie keiner zerstört.
Und wenn seine Welt um ihn langsam verklingt,
hört ein anderer weiter, dem es auch gelingt
Stophe 3
Der Junge tritt näher und hört für ihn mit,
erkennt wie der Alte nun ohne Ton Litt.
Er sammelt die Klänge, die sonst keiner kennt,
bewahrt ihre Wärme, wie’s der Alte einst nennt.
Und leise versteht er, was wirklich besteht:
dass jeder, der hört, die Welt besser versteht.
Er hört, was der Alte nicht länger vernimmt,
die Schritte, den Wind, die das Leben bestimmt
Und während er lauscht, wird die Stille ihm klar,
dass jeder Klang kostbar und vergänglich war.
So trägt er die Töne, die weiterbestehn,
behällt sie im Herzen, damit sie nicht vergehn.
Refrain
Er sammelt die Töne, die keiner mehr hört,
bewahrt ihre Wärme, dass sie keiner zerstört.
Und wenn seine Welt um ihn langsam verklingt,
hört ein anderer weiter, dem es auch gelingt
Er geht durch die Straßen, Jahr für jahr,
die Hände voll Falten, grau sein Haar.
Er bleibt manchmal stehen, wenn ein alter Balken bricht,
als wär es so dass dieser mit ihm spricht
Er sammelt die Töne, die niemand vernimmt,
das Lied einer Fahne die tanzt im Wind.
Doch eines Tages merkt er, der Klang wird schwer,
das Tropfen im Dach hört er kaum noch mehr.
Der Wind an der Scheibe, der ihn früher rief,
klingt fern wie ein Echo, das langsam verlief.
Er lauscht in die Stille, die ihm näher rückt,
und spürt, wie die Welt ihm die Töne entrückt.
Refrain
Er sammelt die Töne, die keiner mehr hört,
bewahrt ihre Wärme, dass sie keiner zerstört.
Und wenn seine Welt um ihn langsam verklingt,
hört ein anderer weiter, dem es auch gelingt
Strophe 2
Ein Fremder zieht ein, ganz still in die Stadt,
mit Augen, die sehen, was kaum einer hat.
Er bleibt plötzlich stehen, wo der Alte verweilt,
als hätt’ er denselben Klang schon geteilt.
„Was hörst du?“, fragt leise der junge Mann sacht,
und etwas im Alten wird wieder entfacht.
Er fragt: „Hörst du grad dasselbe wie ich,
sonst hört’s doch niemand – und das wundert mich.“
Doch plötzlich bleibt selbst dieser Klang für ihn stumm,
er sucht ihn verzweifelt, dreht sich langsam um.
Die Welt wird leis für ihm, von Tag zu Tag,
und er spürt, dass er kaum noch zu hören vermag.
Refrain
Er sammelt die Töne, die keiner mehr hört,
bewahrt ihre Wärme, dass sie keiner zerstört.
Und wenn seine Welt um ihn langsam verklingt,
hört ein anderer weiter, dem es auch gelingt
Stophe 3
Der Junge tritt näher und hört für ihn mit,
erkennt wie der Alte nun ohne Ton Litt.
Er sammelt die Klänge, die sonst keiner kennt,
bewahrt ihre Wärme, wie’s der Alte einst nennt.
Und leise versteht er, was wirklich besteht:
dass jeder, der hört, die Welt besser versteht.
Er hört, was der Alte nicht länger vernimmt,
die Schritte, den Wind, die das Leben bestimmt
Und während er lauscht, wird die Stille ihm klar,
dass jeder Klang kostbar und vergänglich war.
So trägt er die Töne, die weiterbestehn,
behällt sie im Herzen, damit sie nicht vergehn.
Refrain
Er sammelt die Töne, die keiner mehr hört,
bewahrt ihre Wärme, dass sie keiner zerstört.
Und wenn seine Welt um ihn langsam verklingt,
hört ein anderer weiter, dem es auch gelingt
