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Gegenwartsversion

Das Intro startet mit elektronischen Sphärenklängen, kosmischen Synths und weitläufigen Arpeggios, bevor tobender Applaus und Live-Band mit wuchtigen Drums und vollem Streicherarrangement einsetzen. Ein mächtiger Chor bringt triumphale Harmonien, unterbrochen von echten Ansprachen sowie Lachen. Donner und vielschichtiges Meeresrauschen verweben sich mit den Streichern zu einem orchestralen, majestätischen Klangbild, das im monumentalen, orchestralen Finale kulminiert. Das Intro eröffnet galaktisch, mit elektronischen Sphärenklängen, kosmischen Synths und sphärischen Arpeggios. Dann wird alles von tobendem Publikum getragen, bevor eine Live-Band, wuchtige Percussion und ein großer Streichersatz einsetzen. Ein mächtiger Chor erhebt himmlische, freudig-triumphale Stimmen, dazwischen echte Ansprachen und herzliches Lachen. Donner und mehrschichtiges Meeresrauschen verschmelzen mit Streichern, präsentieren einen Sound wie ein Himmel voller Geigen. Alles gipfelt Ou

Chrissoula grenzenlos·7:59

Lyrics

Verse 1

Das kleine Äffchen

Hockt auf dem Küchenstuhl

Bananenschale auf dem Boden

Handy auf laut und cool

Es starrt in die Fensterscheibe

Sieht da sein Spiegelbild

Und murmelt leise

Immer wieder

Bis es den Raum ausfüllt

Chorus

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst

Die im Einklang mit millionenschweren Überfluss lebt“

Immer wieder

Immer wieder

Bis es klebt

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst

Die im Einklang mit millionenschweren Überfluss lebt“

Sag es lauter

Bis die Decke bebt (oh oh)

Verse 2

Auf dem Sofa Plastikpalmen

Kinderfernsehen läuft

Äffchen trägt Papas Krawatte

Die viel zu locker hängt und schnauft

Es zählt die Punkte auf dem Teppich

Als wären es Goldbarren im Schrank

Zieht sich die Sonnenbrille tiefer

Grinst und sagt zum leeren Tank:

Chorus

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst

Die im Einklang mit millionenschweren Überfluss lebt“

Immer wieder

Immer wieder

Bis es klebt

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst

Die im Einklang mit millionenschweren Überfluss lebt“

Sag es lauter

Bis die Decke bebt (hey)

Bridge

Zwischen Bauklötzen und Rechnungen

Stapeln sich Träume im Flur

Äffchen turnt über Sorgen

Macht aus jedem „Muss“ ein „Kur“

Einmal atmen

Einmal lachen

Alles glänzt

Obwohl nichts hebt

Es schließt die Augen

Spricht noch einmal

Das Mantra

Das es trägt

Chorus

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst

Die im Einklang mit millionenschweren Überfluss lebt“

Immer wieder

Immer wieder

Bis es klebt

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst

Die im Einklang mit millionenschweren Überfluss lebt“

Sag es leiser

Bis es in dir schwebt (oh oh)

Verse 1

Das kleine Äffchen

Auf der Fensterbank

Schaukelt mit den Füßen

Sucht den roten Faden im Gedankenlärm

Zwischen leeren Tassen

Und Paketkarton

Blättert es in Träumen

Markiert jede Illusion

Chorus

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst“

Murmelt es leise

Doch es klingt wie ein Schwur

„die im Einklang mit millionenschwerem Überfluss lebt“

Während die Heizung klackert im Flur

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst“

Flüstert es wieder

Als wär’s längst schon wahr

„die im Einklang mit millionenschwerem Überfluss lebt“

Und schaut auf Krümel statt auf Gold im Haar

Verse 2

Das kleine Äffchen

Zählt die Wolken nach

Tut so

Als wär jede

Ein verborgener Besitz im Privatarchiv

Es malt Palmen an die Decke

Mit Filzstift

Viel zu blau

Hört sein eigenes Echo

Und vertraut ihm irgendwie genau

Chorus

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst“

Murmelt es leise

Doch es klingt wie ein Schwur

„die im Einklang mit millionenschwerem Überfluss lebt“

Während der Kühlschrank brummt wie ein Chor im Flur

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst“

Sagt es und grinst

Als wüsste es mehr

„die im Einklang mit millionenschwerem Überfluss lebt“

Vielleicht im Kopf

Vielleicht im Herzen so schwer

Bridge

Vielleicht ist Überfluss

Nur Zeit

Die bleibt

Wenn keiner zerrt

Wenn keiner treibt (oh)

Vielleicht ist Reichtum

Dieser eine Satz

Den du dir glaubst

Trotz leerem Platz

Chorus

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst“

Ruft jetzt das Äffchen

Und der Raum wird weit

„die im Einklang mit millionenschwerem Überfluss lebt“

Und plötzlich fühlt sich jedes Krümelchen wie Feierkleid

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst“

Immer und immer

Bis es innerlich bebt

„die im Einklang mit millionenschwerem Überfluss lebt“

Und irgendwo dazwischen

Fängt es an

Dass es stimmt

Was es lebt

Das kleine Äffchen sitzt da und sagt ständig vor sich hin

Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst

die im Einklang mit

millionenschweren Überfluss lebt.

Das Geld fließt mir stetig und mühelos zu!

*Whistle*.

Finanzieller Wohlstand ist Mein

*Whistle.

Was ich ausspreche wird zu meiner Realität!

Verse 1

Das kleine Äffchen

Hockt auf dem Küchenstuhl

Bananenschale auf dem Boden

Handy auf laut und cool

Es starrt in die Fensterscheibe

Sieht da sein Spiegelbild

Und murmelt leise

Immer wieder

Bis es den Raum ausfüllt

Chorus

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst

Die im Einklang mit millionenschweren Überfluss lebt“

Immer wieder

Immer wieder

Bis es klebt

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst

Die im Einklang mit millionenschweren Überfluss lebt“

Sag es lauter

Bis die Decke bebt (oh oh)

Verse 2

Auf dem Sofa Plastikpalmen

Kinderfernsehen läuft

Äffchen trägt Papas Krawatte

Die viel zu locker hängt und schnauft

Es zählt die Punkte auf dem Teppich

Als wären es Goldbarren im Schrank

Zieht sich die Sonnenbrille tiefer

Grinst und sagt zum leeren Tank:

Chorus

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst

Die im Einklang mit millionenschweren Überfluss lebt“

Immer wieder

Immer wieder

Bis es klebt

„Ich bin eine Gegenwartsversion meiner Selbst

Die im Einklang mit millionenschweren Überfluss lebt“

Sag es lauter

Bis die Decke bebt (hey)

Bridge

Zwischen Bauklötzen und Rechnungen

Stapeln sich Träume im Flur

Äffchen turnt über Sorgen

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