
Ilmenau Bounce
german berlin dancehall reggae Reggae, Dancehall, Hip Hop style upbeat groovy offbeat rhythm 100 bpm deep warm bassline brass section accents catchy chant chorus male vocal with relaxed attitude urban summer vibe small city nightlife positive energy slight reggaedancehall influence modern production clean mix around 3 to 4 minutes
Helmut H.·3:03

3:03
Ilmenau Bounce
german berlin dancehall reggae Reggae, Dancehall, Hip Hop style upbeat groovy offbeat rhythm 100 bpm deep warm bassline brass section accents catchy chant chorus male vocal with relaxed attitude urban summer vibe small city nightlife positive energy slight reggaedancehall influence modern production clean mix around 3 to 4 minutes
Creator: Helmut H.Release Date: March 18, 2026
Lyrics
Yeah…
Fenster runter…
Ilmenau… wir dreh’n nur ’ne Runde.
Sonne hängt tief über’m Kickelhahn,
warmer Wind zieht durch die Gassenbahn.
Kein Stress, kein Ziel, nur der Moment,
und die Stadt wirkt klein – doch unendlich präsent.
Döner-Bude, irgendwer lacht,
einer ruft rüber: „Ey, was geht heute Nacht?“
Wir roll’n langsam durch die alten Alleen,
jede Kurve schon tausendmal geseh’n.
Zwischen Häusern, die Geschichten erzähl’n,
und Wegen, die uns schon ewig zähl’n,
liegt genau dieses leise Gefühl:
Hier reicht wenig – und es ist schon viel.
Und wir brauchen keine große Welt,
weil uns dieser kleine Kreis hier hält.
Fenster runter – ab zur OKF
Sonne tief und die Stadt ist echt
roll’n durch die Straßen, keiner pennt,
jeder Blick sagt mehr als er denkt.
Späte Nacht – dann geht's zur GKR
Runde für Runde, wir bleiben fair
kein Ziel, nur Kreis und Sound im Bauch,
und die Lichter zieh’n mit uns mit – immer weiter raus.
Später wird es dunkel und die Straßen zieh’n sich lang,
Motor leise brummt, doch der Bass drückt an die Wand.
Wir drehen unsere Runde, ohne Plan, ohne Ziel,
nur ein kurzer Blick reicht – jeder weiß, was hier grad spielt.
Vorbei am Markt, wo die Schatten sich dreh’n,
ein paar stehen noch draußen, bleiben kurz steh’n.
Fenster unten, Ellenbogen locker im Wind,
und ein Nicken reicht, weil wir verbunden sind.
Runde um Runde, gleiche Wege, neuer Blick,
jede Nacht ein anderes kleines Stück.
Und irgendwo zwischen Asphalt und Licht
merkst du plötzlich: Mehr brauchst du nicht.
Lichter klein, doch sie leuchten weit,
tragen uns durch die Dunkelheit.
Und wenn der Morgen langsam zieht,
bleibt der Rhythmus, der uns sieht.
Fenster runter – ab zur OKF
Sonne tief und die Stadt ist echt
roll’n durch die Straßen, keiner pennt,
jeder Blick sagt mehr als er denkt.
Späte Nacht – dann geht's zur GKR
Runde für Runde, wir bleiben fair
kein Ziel, nur Kreis und Sound im Bauch,
Ilmenau bounce – wir hör’n nicht auf.
Nur ’ne Runde…
aber irgendwie…
führt sie immer nach Hause.
Fenster runter…
Ilmenau… wir dreh’n nur ’ne Runde.
Sonne hängt tief über’m Kickelhahn,
warmer Wind zieht durch die Gassenbahn.
Kein Stress, kein Ziel, nur der Moment,
und die Stadt wirkt klein – doch unendlich präsent.
Döner-Bude, irgendwer lacht,
einer ruft rüber: „Ey, was geht heute Nacht?“
Wir roll’n langsam durch die alten Alleen,
jede Kurve schon tausendmal geseh’n.
Zwischen Häusern, die Geschichten erzähl’n,
und Wegen, die uns schon ewig zähl’n,
liegt genau dieses leise Gefühl:
Hier reicht wenig – und es ist schon viel.
Und wir brauchen keine große Welt,
weil uns dieser kleine Kreis hier hält.
Fenster runter – ab zur OKF
Sonne tief und die Stadt ist echt
roll’n durch die Straßen, keiner pennt,
jeder Blick sagt mehr als er denkt.
Späte Nacht – dann geht's zur GKR
Runde für Runde, wir bleiben fair
kein Ziel, nur Kreis und Sound im Bauch,
und die Lichter zieh’n mit uns mit – immer weiter raus.
Später wird es dunkel und die Straßen zieh’n sich lang,
Motor leise brummt, doch der Bass drückt an die Wand.
Wir drehen unsere Runde, ohne Plan, ohne Ziel,
nur ein kurzer Blick reicht – jeder weiß, was hier grad spielt.
Vorbei am Markt, wo die Schatten sich dreh’n,
ein paar stehen noch draußen, bleiben kurz steh’n.
Fenster unten, Ellenbogen locker im Wind,
und ein Nicken reicht, weil wir verbunden sind.
Runde um Runde, gleiche Wege, neuer Blick,
jede Nacht ein anderes kleines Stück.
Und irgendwo zwischen Asphalt und Licht
merkst du plötzlich: Mehr brauchst du nicht.
Lichter klein, doch sie leuchten weit,
tragen uns durch die Dunkelheit.
Und wenn der Morgen langsam zieht,
bleibt der Rhythmus, der uns sieht.
Fenster runter – ab zur OKF
Sonne tief und die Stadt ist echt
roll’n durch die Straßen, keiner pennt,
jeder Blick sagt mehr als er denkt.
Späte Nacht – dann geht's zur GKR
Runde für Runde, wir bleiben fair
kein Ziel, nur Kreis und Sound im Bauch,
Ilmenau bounce – wir hör’n nicht auf.
Nur ’ne Runde…
aber irgendwie…
führt sie immer nach Hause.
