Das Schwert und das Schicksal

Lyrics
Intro
Im Nebel ruht ein altes Land,
wo Mythos stärker ist als Hand.
Wenn Hoffnung fällt und Zeit vergeht,
erhebt sich der, der auserwählt.
instrumental
Strophe 1
Ein Kind verborgen vor der Macht,
vom Schicksal still ins Licht gebracht.
Kein Erbe, dem die Krone je gehörte,
doch Blut, das alte Träume neu beschwörte.
Refrain 1
Artus ruft aus Stein und Zeit,
wo Mut mehr zählt als Herrlichkeit.
Nicht Gold bestimmt den Königsthron,
nur Herz und Pflicht im gleichen Ton.
instrumental
Strophe 2
Ein Schwert im Stein, vom Zweifel schwer,
kein Mann vermochte je es mehr.
Doch wer nicht sucht nach Ruhm und Macht,
zieht Licht aus Stein – und hält es sacht.
Refrain 2
Excalibur, geboren aus Licht,
ein Schwur, der durch die Zeiten spricht.
Wer es führt, trägt mehr als Stahl –
er trägt das Reich, die letzte Wahl.
instrumental
Strophe 3
Runde Tafel, Eid und Treu,
doch selbst der Schwur zerbricht entzwei.
Verrat im Herzen, Liebe blind,
wo selbst die Stärksten sterblich sind.
Refrain 3
Kein Reich ist frei von Schmerz und Fall,
kein Held entkommt dem eignen Wall.
Wo Licht am hellsten Flammen schlägt,
wirft Schatten das, was Hoffnung trägt.
instrumental
Strophe 4
Merlins Wort verweht im Wind,
als Zeit und Zauber müde sind.
Die Königin im stillen Leid,
verloren zwischen Schuld und Zeit.
Refrain 4
Camelot, ein Traum aus Licht,
zerbrochen, doch vergessen nicht.
Was wahr im Herzen einst bestand,
hält stärker als der Zeiten Wandel stand.
instrumental
Strophe 5
Verwundet sinkt der König nun,
doch Ende ist nur Übergang tun.
Zur Insel Avalon getragen,
wird Artus einst wiederkehren an Tagen.
Refrain 5
Der König stirbt nicht, er vergeht,
solang ein Herz für Gerechtigkeit steht.
Wenn Dunkel fällt und Hoffnung bricht,
kehrt Artus heim – im Morgenlicht.
instrumental
Bridge
Nicht Schwerter retten diese Welt,
nur wer zu seinem Wort noch hält.
Die größte Macht, so alt wie neu:
Dem Guten dienen – standhaft, treu.
instrumental
Outro
Wenn Nebel steigt auf altem Land,
und Excalibur im Wasser stand,
dann weiß die Welt, so still, so klar:
Die Sage lebt… und bleibt stets wahr.
