
Entschuldigen Sie, mögen sie Horror
Aggressive phonk and industrial percussion collide with distorted cowbells, deep 808 bass, and warped samples, Vocaloid female vocals are chopped, glitched, and layered atop frantic hi-hats and metallic noise, Unpredictable drop sections surge with relentless energy and chaotic transitions
Kasane·4:32

4:32
Entschuldigen Sie, mögen sie Horror
Aggressive phonk and industrial percussion collide with distorted cowbells, deep 808 bass, and warped samples, Vocaloid female vocals are chopped, glitched, and layered atop frantic hi-hats and metallic noise, Unpredictable drop sections surge with relentless energy and chaotic transitions
Creator: KasaneRelease Date: March 5, 2026
Lyrics
Entschuldigen Sie, mögen Sie Horror?
flüstert die Stimme aus dem Flur, wo kein Licht mehr hinfällt
ein Lächeln ohne Mund, Augen ohne Lider
ich nicke langsam – weil Nicken das Einzige ist, was noch höflich wirkt
Entschuldigen Sie, mögen Sie Horror?
ja, ich mag ihn – er mag mich mehr
er sitzt mit am Tisch, trinkt aus meinem Glas
und leckt sich die Finger ab, bevor er fragt: „Noch einen?“
Entschuldigen Sie, mögen Sie Horror?
er küsst mich sanft mit Zähnen aus kaltem Stahl
jeder Biss ein Kompliment, jeder Schrei ein Dankeschön
und ich antworte: „Ja… bitte… mehr davon.“
[Instrumental]
Er kommt immer höflich, klopft dreimal, wartet
dann tritt er ein, ohne Tür zu brauchen
seine Schritte hinterlassen kleine rote Pfützen
die nach Entschuldigung und nach Kupfer riechen
Ich biete ihm den Sessel an, den mit den Flecken
er setzt sich, kreuzt die Beine aus Schatten und Sehnen
„Schönes Wetter heute“, sagt er, während draußen die Sterne bluten
und ich nicke wieder – weil Höflichkeit das Letzte ist, was stirbt
Entschuldigen Sie die Unordnung
die Wände haben Augen bekommen, die starren
mein Herz liegt offen auf dem Tisch wie ein Gastgeschenk
er nimmt es, dreht es, riecht daran
und lächelt: „Frisch. Wie ich es mag.“
[Instrumental]
Entschuldigen Sie, ich hab vergessen zu fragen
ob Sie Allergien haben – gegen Dunkelheit, gegen Wahrheit
gegen das Gefühl, wenn die eigene Haut zu eng wird
und sich langsam nach innen stülpt
Ihr Herz schlägt schneller – das ist Musik für mich
jeder Schlag ein neuer Vers in unserem kleinen Lied
ich leg den Finger auf Ihre Lippen
„Pssst… der Horror mag es leise, wenn er kommt“
Und wenn Sie endlich nicken, wenn Sie „Ja“ flüstern
dann zieh ich die Maske ab – und darunter bin ich Sie
genau so, wie Sie es immer wussten
genau so, wie Sie es immer wollten
[Instrumental]
Mögen Sie Horror? – fragt er noch einmal
diesmal lauter, diesmal aus meinem eigenen Mund
die Worte schmecken nach rostigem Metall und nach dir
und ich spüre, wie meine Zunge sich teilt, um besser zu antworten
Entschuldigen Sie, ich muss jetzt gehen
sagt er, steht auf, wischt sich den Mund ab
doch er geht nicht – er bleibt
in mir, hinter meinen Augen, in jedem Atemzug
und flüstert weiter: „Mögen Sie Horror?“
und ich flüstere zurück: „Ja… ich liebe ihn.“
[Instrumental]
Entschuldigen Sie, mögen Sie Horror?
ja, ich mag ihn – er mag mich mehr
er sitzt mit am Tisch, trinkt aus meinem Glas
und leckt sich die Finger ab, bevor er fragt: „Noch einen?“
Entschuldigen Sie, mögen Sie Horror?
er küsst mich sanft mit Zähnen aus kaltem Stahl
jeder Biss ein Kompliment, jeder Schrei ein Dankeschön
und ich antworte: „Ja… bitte… mehr davon… für immer.“
flüstert die Stimme aus dem Flur, wo kein Licht mehr hinfällt
ein Lächeln ohne Mund, Augen ohne Lider
ich nicke langsam – weil Nicken das Einzige ist, was noch höflich wirkt
Entschuldigen Sie, mögen Sie Horror?
ja, ich mag ihn – er mag mich mehr
er sitzt mit am Tisch, trinkt aus meinem Glas
und leckt sich die Finger ab, bevor er fragt: „Noch einen?“
Entschuldigen Sie, mögen Sie Horror?
er küsst mich sanft mit Zähnen aus kaltem Stahl
jeder Biss ein Kompliment, jeder Schrei ein Dankeschön
und ich antworte: „Ja… bitte… mehr davon.“
[Instrumental]
Er kommt immer höflich, klopft dreimal, wartet
dann tritt er ein, ohne Tür zu brauchen
seine Schritte hinterlassen kleine rote Pfützen
die nach Entschuldigung und nach Kupfer riechen
Ich biete ihm den Sessel an, den mit den Flecken
er setzt sich, kreuzt die Beine aus Schatten und Sehnen
„Schönes Wetter heute“, sagt er, während draußen die Sterne bluten
und ich nicke wieder – weil Höflichkeit das Letzte ist, was stirbt
Entschuldigen Sie die Unordnung
die Wände haben Augen bekommen, die starren
mein Herz liegt offen auf dem Tisch wie ein Gastgeschenk
er nimmt es, dreht es, riecht daran
und lächelt: „Frisch. Wie ich es mag.“
[Instrumental]
Entschuldigen Sie, ich hab vergessen zu fragen
ob Sie Allergien haben – gegen Dunkelheit, gegen Wahrheit
gegen das Gefühl, wenn die eigene Haut zu eng wird
und sich langsam nach innen stülpt
Ihr Herz schlägt schneller – das ist Musik für mich
jeder Schlag ein neuer Vers in unserem kleinen Lied
ich leg den Finger auf Ihre Lippen
„Pssst… der Horror mag es leise, wenn er kommt“
Und wenn Sie endlich nicken, wenn Sie „Ja“ flüstern
dann zieh ich die Maske ab – und darunter bin ich Sie
genau so, wie Sie es immer wussten
genau so, wie Sie es immer wollten
[Instrumental]
Mögen Sie Horror? – fragt er noch einmal
diesmal lauter, diesmal aus meinem eigenen Mund
die Worte schmecken nach rostigem Metall und nach dir
und ich spüre, wie meine Zunge sich teilt, um besser zu antworten
Entschuldigen Sie, ich muss jetzt gehen
sagt er, steht auf, wischt sich den Mund ab
doch er geht nicht – er bleibt
in mir, hinter meinen Augen, in jedem Atemzug
und flüstert weiter: „Mögen Sie Horror?“
und ich flüstere zurück: „Ja… ich liebe ihn.“
[Instrumental]
Entschuldigen Sie, mögen Sie Horror?
ja, ich mag ihn – er mag mich mehr
er sitzt mit am Tisch, trinkt aus meinem Glas
und leckt sich die Finger ab, bevor er fragt: „Noch einen?“
Entschuldigen Sie, mögen Sie Horror?
er küsst mich sanft mit Zähnen aus kaltem Stahl
jeder Biss ein Kompliment, jeder Schrei ein Dankeschön
und ich antworte: „Ja… bitte… mehr davon… für immer.“
