
Schatten in der Nacht
Ballad, Sad, emotional, touching, story telling, melodic, progressive, powerful
Squaddi·6:44

6:44
Schatten in der Nacht
Ballad, Sad, emotional, touching, story telling, melodic, progressive, powerful
Creator: SquaddiRelease Date: June 19, 2025
Lyrics
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English translation at the bottom
---------------------------------------
Im Niemandsland ist es geschehen.
Dort, wo sich Fremde gegenüberstehen.
Mit Furcht beladen und des Krieges Waffen in der Hand.
Sind sie gezwungen im Dreck zu sterben, für Ehre, ...
für das Vaterland.
Ein junger Mensch, mit Träumen einst, war es der schoss.
Der eines anderen Leben nahm und teures Blut vergoss.
Das eines Vaters, eines Ehemannes, Krieg machte ihn zum Ziel.
Ganz nah sein Ende war, als durchschlagen er zu Boden fiel.
Im Todeskampf, mit letzter Kraft, griff er an seine Brust, ... zu einem Brief.
Ein Brief mit einem Einschussloch, der nah bei seinem Herzen schlief.
[Chorus]
Nichts als Schatten, ...
Was hat der Krieg aus euch gemacht?
Wart ihr nicht einmal mehr?
Mehr als Futter für die Schlacht?
Ihr wart Geschichten, einzigartig, ... vom Leben selbst verfasst.
Dann wurdet ihr Tragödien auf Papier, das viel zu schnell verblasst.
Ihr trugt einst teure Namen, habt geweint und auch gelacht ...
Was von euch blieb sind Schatten ...
Schatten in der Nacht.
[Instrumental]
Der Himmel begann zu weinen, er war gezwungen hinzusehen.
Still fielen seine Tränen, ...
er wird den Menschen nie verstehen.
Der Sterbende, er blickte auf, suchte verzweifelt seinen Stern.
Hielt fest das Schreiben, schloss die Augen ...
war der Hölle plötzlich fern.
Er war zu Hause, unverletzt, hielt seine Tochter liebevoll im Arm.
[Female voice]
"Nimm dies Vater, denk an mich, er schützt dich, hält dich warm."
Ihr junges Herz wild klopfte, ganz aufgeregt es schlug,
als sie den Brief ihm reichte, der diese Botschaft trug:
[Female voice]
"Vater, ich brauch dich hier bei mir, bitte komm zurück.
Ich hab dich endlos lieb, ... du bist mein ganzes Glück."
Er schaute auf, zu seiner lieben Frau, mit warmen Tränen im Gesicht.
Sie flossen weiter, als blutend er erwachte, ...
Erinnerung, mehr war es nicht.
[Chorus]
Nichts als Schatten, ...
Was hat der Krieg aus euch gemacht?
Wart ihr nicht einmal mehr?
Mehr als Futter für die Schlacht?
Ihr wart Geschichten, einzigartig, ... vom Leben selbst verfasst.
Dann wurdet ihr Tragödien auf Papier, das viel zu schnell verblasst.
Ihr trugt einst teure Namen, habt geweint und auch gelacht ...
Was von euch blieb sind Schatten ...
Schatten in der Nacht.
[Interlude]
Sein Herz schnell schlug, doch was es pumpte strömte aus.
Es füllte seine Lungen, es quoll aus seinem Hals heraus.
Im eigenen Blut musst er ertrinken und fragte sich wofür ...
Für der alten Männer Eitelkeit? Für ihre unstillbare Gier?
Ach, wär er doch daheim geblieben,
In der Ferne, dort bei seinen Lieben.
So war sein letzter Wunsch, dann wurd der Brief aus seinem Griff befreit.
Ein Windstoß fand ihn, hob ihn auf, trug fort sein blutbeflecktes Kleid.
[Bridge]
Er konnte ihn nicht retten, hat für den Schützen nicht gezählt.
Und niemand kehrte je zurück zu ihr, ...
zur Tochter, der ihr Vater fehlt.
Er blieb mit seinen Kameraden, vergessen im Niemandsland.
Nicht viel war von ihm übrig, als man seine Reste fand.
[Break]
Der junge Mann, der schoss zog weiter, erfüllte kämpfend seine Pflicht ...
Auch er fiel später in den Dreck, doch das ist ...
eine andere Geschicht.
[Grand Finale]
Nichts als Schatten, ...
Was hat der Krieg aus euch gemacht?
Wart ihr nicht einmal mehr?
Mehr als Futter für die Schlacht?
Ihr wart Geschichten, einzigartig, ... vom Leben selbst verfasst.
Dann wurdet ihr Tragödien auf Papier, viel zu schnell seid ihr verblasst.
Verweht sind eure Namen, vergessen in der Schlacht ...
Jetzt seid ihr nur noch Schatten ...
Schatten in der Nacht.
Ihr bleibt für immer Schatten ...
Ooohooooohooooo
Schatten in der Nacht.
[End]
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English translation
----------------------
It happened in no man’s land.
There, where strangers face each other.
Loaded with fear and the weapons of war in their hands,
They are forced to die in the dirt—for honor,
…for the fatherland.
A young man, once full of dreams, was the one who fired.
He took another’s life and spilled precious blood.
That of a father, a husband—war had made him the target.
His end was near, as he collapsed, pierced through.
In a fight for his life, with the last of his strength, he reached to his chest… for a letter.
A letter with a bullet hole, resting close to his heart.
[Chorus]
Nothing but shadows...
What has war made of you?
Weren’t you once more?
More than fodder for the slaughter?
You were stories, unique… written by life itself.
Then you became tragedies on paper, fading far too fast.
You once bore cherished names, you laughed and you cried…
What’s left of you are shadows…
Shadows in the night.
[Instrumental]
The sky began to weep, it was forced to witness.
Its tears fell silently…
It will never understand mankind.
The dying man looked up, desperately searched for his star.
He held the letter tightly, closed his eyes…
Suddenly, he was far from hell.
He was home, unharmed, holding his daughter lovingly in his arms.
[Female voice]
"Take this, Father. Think of me. It will protect you, keep you warm."
Her young heart pounded wildly, beat with excitement,
As she handed him the letter carrying this message:
[Female voice]
“Father, I need you here with me. Please come back.
I love you endlessly… you are my whole happiness.”
He looked up at his beloved wife, warm tears on his face.
They kept flowing, as he woke—bleeding…
A memory, that’s all it was.
[Chorus]
Nothing but shadows...
What has war made of you?
Weren’t you once more?
More than fodder for the slaughter?
You were stories, unique… written by life itself.
Then you became tragedies on paper, fading far too fast.
You once bore cherished names, you laughed and you cried…
What’s left of you are shadows…
Shadows in the night.
[Interlude]
His heart beat fast, but what it pumped poured out.
It filled his lungs, spilled from his throat.
He had to drown in his own blood and asked himself—for what?
For old men’s vanity? For their insatiable greed?
Ah, if only he had stayed at home,
Far away, with those he loved.
That was his final wish, then the letter was freed from his grip.
A gust of wind found it, lifted it, and carried away its bloodstained dress.
[Bridge]
He couldn’t save him, meant nothing to the shooter.
And no one ever returned to her…
To the daughter missing her father.
He stayed with his comrades, forgotten in no man’s land.
Not much of him remained, when they found what was left.
[Break]
The young man who had fired moved on, continuing his duty in battle…
He too later fell into the dirt, but that is…
another story.
[Grand Finale]
Nothing but shadows...
What has war made of you?
Weren’t you once more?
More than fodder for the slaughter?
You were stories, unique… written by life itself.
Then you became tragedies on paper, fading far too fast.
Your names have blown away, forgotten in the battle…
Now you are only shadows…
Shadows in the night.
You will forever remain shadows…
Ooohooooohooooo
Shadows in the night.
[End]
English translation at the bottom
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Im Niemandsland ist es geschehen.
Dort, wo sich Fremde gegenüberstehen.
Mit Furcht beladen und des Krieges Waffen in der Hand.
Sind sie gezwungen im Dreck zu sterben, für Ehre, ...
für das Vaterland.
Ein junger Mensch, mit Träumen einst, war es der schoss.
Der eines anderen Leben nahm und teures Blut vergoss.
Das eines Vaters, eines Ehemannes, Krieg machte ihn zum Ziel.
Ganz nah sein Ende war, als durchschlagen er zu Boden fiel.
Im Todeskampf, mit letzter Kraft, griff er an seine Brust, ... zu einem Brief.
Ein Brief mit einem Einschussloch, der nah bei seinem Herzen schlief.
[Chorus]
Nichts als Schatten, ...
Was hat der Krieg aus euch gemacht?
Wart ihr nicht einmal mehr?
Mehr als Futter für die Schlacht?
Ihr wart Geschichten, einzigartig, ... vom Leben selbst verfasst.
Dann wurdet ihr Tragödien auf Papier, das viel zu schnell verblasst.
Ihr trugt einst teure Namen, habt geweint und auch gelacht ...
Was von euch blieb sind Schatten ...
Schatten in der Nacht.
[Instrumental]
Der Himmel begann zu weinen, er war gezwungen hinzusehen.
Still fielen seine Tränen, ...
er wird den Menschen nie verstehen.
Der Sterbende, er blickte auf, suchte verzweifelt seinen Stern.
Hielt fest das Schreiben, schloss die Augen ...
war der Hölle plötzlich fern.
Er war zu Hause, unverletzt, hielt seine Tochter liebevoll im Arm.
[Female voice]
"Nimm dies Vater, denk an mich, er schützt dich, hält dich warm."
Ihr junges Herz wild klopfte, ganz aufgeregt es schlug,
als sie den Brief ihm reichte, der diese Botschaft trug:
[Female voice]
"Vater, ich brauch dich hier bei mir, bitte komm zurück.
Ich hab dich endlos lieb, ... du bist mein ganzes Glück."
Er schaute auf, zu seiner lieben Frau, mit warmen Tränen im Gesicht.
Sie flossen weiter, als blutend er erwachte, ...
Erinnerung, mehr war es nicht.
[Chorus]
Nichts als Schatten, ...
Was hat der Krieg aus euch gemacht?
Wart ihr nicht einmal mehr?
Mehr als Futter für die Schlacht?
Ihr wart Geschichten, einzigartig, ... vom Leben selbst verfasst.
Dann wurdet ihr Tragödien auf Papier, das viel zu schnell verblasst.
Ihr trugt einst teure Namen, habt geweint und auch gelacht ...
Was von euch blieb sind Schatten ...
Schatten in der Nacht.
[Interlude]
Sein Herz schnell schlug, doch was es pumpte strömte aus.
Es füllte seine Lungen, es quoll aus seinem Hals heraus.
Im eigenen Blut musst er ertrinken und fragte sich wofür ...
Für der alten Männer Eitelkeit? Für ihre unstillbare Gier?
Ach, wär er doch daheim geblieben,
In der Ferne, dort bei seinen Lieben.
So war sein letzter Wunsch, dann wurd der Brief aus seinem Griff befreit.
Ein Windstoß fand ihn, hob ihn auf, trug fort sein blutbeflecktes Kleid.
[Bridge]
Er konnte ihn nicht retten, hat für den Schützen nicht gezählt.
Und niemand kehrte je zurück zu ihr, ...
zur Tochter, der ihr Vater fehlt.
Er blieb mit seinen Kameraden, vergessen im Niemandsland.
Nicht viel war von ihm übrig, als man seine Reste fand.
[Break]
Der junge Mann, der schoss zog weiter, erfüllte kämpfend seine Pflicht ...
Auch er fiel später in den Dreck, doch das ist ...
eine andere Geschicht.
[Grand Finale]
Nichts als Schatten, ...
Was hat der Krieg aus euch gemacht?
Wart ihr nicht einmal mehr?
Mehr als Futter für die Schlacht?
Ihr wart Geschichten, einzigartig, ... vom Leben selbst verfasst.
Dann wurdet ihr Tragödien auf Papier, viel zu schnell seid ihr verblasst.
Verweht sind eure Namen, vergessen in der Schlacht ...
Jetzt seid ihr nur noch Schatten ...
Schatten in der Nacht.
Ihr bleibt für immer Schatten ...
Ooohooooohooooo
Schatten in der Nacht.
[End]
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English translation
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It happened in no man’s land.
There, where strangers face each other.
Loaded with fear and the weapons of war in their hands,
They are forced to die in the dirt—for honor,
…for the fatherland.
A young man, once full of dreams, was the one who fired.
He took another’s life and spilled precious blood.
That of a father, a husband—war had made him the target.
His end was near, as he collapsed, pierced through.
In a fight for his life, with the last of his strength, he reached to his chest… for a letter.
A letter with a bullet hole, resting close to his heart.
[Chorus]
Nothing but shadows...
What has war made of you?
Weren’t you once more?
More than fodder for the slaughter?
You were stories, unique… written by life itself.
Then you became tragedies on paper, fading far too fast.
You once bore cherished names, you laughed and you cried…
What’s left of you are shadows…
Shadows in the night.
[Instrumental]
The sky began to weep, it was forced to witness.
Its tears fell silently…
It will never understand mankind.
The dying man looked up, desperately searched for his star.
He held the letter tightly, closed his eyes…
Suddenly, he was far from hell.
He was home, unharmed, holding his daughter lovingly in his arms.
[Female voice]
"Take this, Father. Think of me. It will protect you, keep you warm."
Her young heart pounded wildly, beat with excitement,
As she handed him the letter carrying this message:
[Female voice]
“Father, I need you here with me. Please come back.
I love you endlessly… you are my whole happiness.”
He looked up at his beloved wife, warm tears on his face.
They kept flowing, as he woke—bleeding…
A memory, that’s all it was.
[Chorus]
Nothing but shadows...
What has war made of you?
Weren’t you once more?
More than fodder for the slaughter?
You were stories, unique… written by life itself.
Then you became tragedies on paper, fading far too fast.
You once bore cherished names, you laughed and you cried…
What’s left of you are shadows…
Shadows in the night.
[Interlude]
His heart beat fast, but what it pumped poured out.
It filled his lungs, spilled from his throat.
He had to drown in his own blood and asked himself—for what?
For old men’s vanity? For their insatiable greed?
Ah, if only he had stayed at home,
Far away, with those he loved.
That was his final wish, then the letter was freed from his grip.
A gust of wind found it, lifted it, and carried away its bloodstained dress.
[Bridge]
He couldn’t save him, meant nothing to the shooter.
And no one ever returned to her…
To the daughter missing her father.
He stayed with his comrades, forgotten in no man’s land.
Not much of him remained, when they found what was left.
[Break]
The young man who had fired moved on, continuing his duty in battle…
He too later fell into the dirt, but that is…
another story.
[Grand Finale]
Nothing but shadows...
What has war made of you?
Weren’t you once more?
More than fodder for the slaughter?
You were stories, unique… written by life itself.
Then you became tragedies on paper, fading far too fast.
Your names have blown away, forgotten in the battle…
Now you are only shadows…
Shadows in the night.
You will forever remain shadows…
Ooohooooohooooo
Shadows in the night.
[End]
