
Spiegelbild (deutsch/german)
Emotional Hard Rock
Wopos·4:00

4:00
Spiegelbild (deutsch/german)
Emotional Hard Rock
Creator: WoposRelease Date: April 12, 2025
Lyrics
[Strophe 1]
Ich wach auf, doch fühl mich leer,
mein Kopf ist laut, mein Herz so schwer.
Ich leb mein Leben wie auf Schienen,
doch irgendwo da drin – bin ich geblieben.
Die Jahre zieh’n vorbei wie Rauch,
hab vieles getan – doch für wen, und warum auch?
Ich schau in den Spiegel, jeden Tag,
und frag mich:
Warum starrt mich da jemand an, den ich nicht kenn?
[Refrain]
Ich hab Fehler gemacht,
und zu oft nichts gesagt.
Hab geschwiegen, wenn ich schreien wollt’,
mich versteckt, wenn es brennen sollt’.
Ich such mich in jedem Blick,
doch verlier mich Stück für Stück.
Bin nicht mehr der, der ich mal war,
und weit entfernt von dem, der ich sein will – so klar.
[Strophe 2]
Er sieht mich an, als wär ich Schuld,
an allem, was ich nicht mehr fühl.
Sein Blick so leer, doch voller Fragen,
als wollt er mir mein Leben klagen.
Ich schrei ihn an: „Was willst du noch?“
Doch er schweigt – und trifft mich doch.
Er kennt mich besser als ich selbst –
und weiß genau, dass da was fehlt.
[Refrain]
Ich hab Fehler gemacht,
und zu oft nichts gesagt.
Hab geschwiegen, wenn ich schreien wollt’,
mich versteckt, wenn es brennen sollt’.
Ich such mich in jedem Blick,
doch verlier mich Stück für Stück.
Bin nicht mehr der, der ich mal war,
und weit entfernt von dem, der ich sein will – so klar.
[Strophe 3]
Ich hab geträumt von einem Mann,
der weiß, wohin, der wirklich kann.
Doch ich bin nur ein halber Schritt,
vor dem Punkt, wo alles bricht.
Ich trag ’ne Rüstung aus Routine,
bin längst verirrt auf alten Schienen.
Doch tief in mir, ganz leis und klein,
flackert was – will endlich sein.
[Letzter Refrain]
Ich hab Fehler gemacht,
doch ich halt noch die Wacht.
Hab gezweifelt, geweint, mich selbst verflucht –
und trotzdem weiter nach Sinn gesucht.
Ich find mich nicht in jedem Blick,
doch ich hol mich Stück für Stück.
Bin nicht mehr der, der ich mal war –
doch vielleicht bald der, der ich sein kann – so klar.
Ich wach auf, doch fühl mich leer,
mein Kopf ist laut, mein Herz so schwer.
Ich leb mein Leben wie auf Schienen,
doch irgendwo da drin – bin ich geblieben.
Die Jahre zieh’n vorbei wie Rauch,
hab vieles getan – doch für wen, und warum auch?
Ich schau in den Spiegel, jeden Tag,
und frag mich:
Warum starrt mich da jemand an, den ich nicht kenn?
[Refrain]
Ich hab Fehler gemacht,
und zu oft nichts gesagt.
Hab geschwiegen, wenn ich schreien wollt’,
mich versteckt, wenn es brennen sollt’.
Ich such mich in jedem Blick,
doch verlier mich Stück für Stück.
Bin nicht mehr der, der ich mal war,
und weit entfernt von dem, der ich sein will – so klar.
[Strophe 2]
Er sieht mich an, als wär ich Schuld,
an allem, was ich nicht mehr fühl.
Sein Blick so leer, doch voller Fragen,
als wollt er mir mein Leben klagen.
Ich schrei ihn an: „Was willst du noch?“
Doch er schweigt – und trifft mich doch.
Er kennt mich besser als ich selbst –
und weiß genau, dass da was fehlt.
[Refrain]
Ich hab Fehler gemacht,
und zu oft nichts gesagt.
Hab geschwiegen, wenn ich schreien wollt’,
mich versteckt, wenn es brennen sollt’.
Ich such mich in jedem Blick,
doch verlier mich Stück für Stück.
Bin nicht mehr der, der ich mal war,
und weit entfernt von dem, der ich sein will – so klar.
[Strophe 3]
Ich hab geträumt von einem Mann,
der weiß, wohin, der wirklich kann.
Doch ich bin nur ein halber Schritt,
vor dem Punkt, wo alles bricht.
Ich trag ’ne Rüstung aus Routine,
bin längst verirrt auf alten Schienen.
Doch tief in mir, ganz leis und klein,
flackert was – will endlich sein.
[Letzter Refrain]
Ich hab Fehler gemacht,
doch ich halt noch die Wacht.
Hab gezweifelt, geweint, mich selbst verflucht –
und trotzdem weiter nach Sinn gesucht.
Ich find mich nicht in jedem Blick,
doch ich hol mich Stück für Stück.
Bin nicht mehr der, der ich mal war –
doch vielleicht bald der, der ich sein kann – so klar.
