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Brüder und Schwestern und die „Dicke Marie“

Opera, Male duet, melancholic to euphoric, Epic Piano, Epic Violine, Epic Choirs,

VLEKZ • 🤜🏽🔥🤛🏽·7:59

Lyrics

Prelude

Brüder und Schwestern im Geiste

Ich nehm euch mit

Nehm ich mit

Mit auf eine Reise

Chorus Choirs singing

Wir scheinen jetzt laut

Ohne zu lärmen

Wir sind leise

Doch keine Leisetreter

Wir sind im Reinen

Auch wenn wir schwarz

Wenn wir schwarz

Schwarz und dunkel bleiben

Verse 1

Nehmt Nehmt Nehmt

Alles von mir

Ich habe zu Geben

Habe zu danken

Einfach Leben

Sich für Nix schämen

Lasst Euch nicht grämen

Bleibt standhaft

Aufrecht

Bleibt einfach stehen

Manchmal musst du

Musst du Scheiße erleben

Lasst uns sehen

Gucken wir uns an

Uns in die Augen

Ich will euch alle sehen

Irgendwann

Lasst es mich wissen

Ich bin erreichbar

Ich werde kommen

Zu Kaffee und Kuchen

Zum Imbiss und Döner

Werde euch suchen

Euch finden wie Mister X

Das ist German Yard

Auf Berliner Art

Ging nie über Start

Zog keine vier Ka ein

Interlude

Die Straße sagte

Geh nicht da rein

Bleib lieber da draußen

Du kannst nicht mehr heim

Es ist aus und vorbei

Erschaffe es Neu

Dich und dein selbst

Dein Wesen und Geist

Ist was du immer behältst

Materielle Substanz die zerfällt

Doch besser als Geld

Du brauchst Geld in jungen Jahren

Verse 2

Doch da haben es die anderen

Mit dem Alter und den Narben

Kommt die Ernte und trägt Früchte

So läuft der Shit

Akzeptiere

Suche keine Ausflüchte

Streu keine Gerüchte

Warum und Wieso

Akzeptiere den Shit

Es ist nunmal so

Mach das Beste draus

Lass den Shit raus

Mit jeder Zeile

Es gibt dir die Kraft

Du hast es geschafft

Wer will dir was sagen

Spoken words with Energy

Niemand kann das!

Niemand hörst Du!

Du entscheidest!

DU!

Du bist es

Du!

Lass keinen Shit dich zerfressen

Du bist es und entscheidest

Verse 3

Also kämpfe wenn du kämpfen musst

Im Schützengraben

Gibt es keinen Pazifist

Im Blumenladen kannst du es sein

Florist oder auch Sonnenschein

Doch wenn die Scheiße sich über dich erhebt

Wehr Dich und lass es nicht zu!

Kämpfe!

Hörst Du!

Es gibt Sklaven die niemals Sklaven waren

Es gibt freie Menschen die niemals frei waren

Es gibt Menschen

die kannst du direkt begraben

Vegetieren wie Vieh

Es trennt sie

Nur die Hülle

Im Leben steckt keine Fülle

Keine Magie

Da leb’ ich lieber im Shit

Zwischen Kacke und Gülle

Bridge

Denn ich leb‘ lieber…

In Angst und Schrecken

Als mich hinter Déjà vues

vor meinem Leben zu verstecken

Verse 4

Ich leb lieber

aufrecht im Schmerz

Als ohne ihn

auf Knien zu verrecken

Chorus Choirs singing

Wir scheinen jetzt laut

Ohne zu lärmen

Wir sind leise

Doch keine Leisetreter

Wir sind im Reinen

Auch wenn wir schwarz

Wenn wir schwarz

Schwarz und dunkel bleiben

Verse 5

Wenn ihr mich braucht

Wenn ihr was wollt

Wenn ich euch etwas geben kann

Nehmt es einfach an

Ich will Nix dafür haben dann

Ihr sollt einfach Leben

Heute und nicht irgendwann

Leicht gesagt

Doch jeder kann Weise werden

Manchmal schneller als gut ist

Wenn Dein Blut

Die Segel streicht

Und du plötzlich allein bist

Es irgendwie immer gewesen

Doch…

Nie so gespürt

Plötzlich zu Tränen gerührt

Nimm auch diesen Shit

Jede Lektion

Die dir das Leben gibt

Nimm alles mit

Nimm alles an

Halt die Augen offen

Bruder und Schwester

Wir sehen uns dann

Es bleibt mehr als ein Hoffen

Wenn aus Werden wird

Viele Menschen reden zuviel

Und haben sich zu oft geirrt

Wollen Testen und Wissen

Doch ist Wissen oft nur Glaube

Welcher Glaube ist besser

Der an dich selbst

Oder an ein schwarzes Datenloch

Statistisches Nirwana

Untergang im Zahlenwahn

Nur Chaos ohne System

Parameter zum Fremdschämen

Ohne Liebe

Nichts wert

Interlude

Liebe ist das heißeste Eisen

Im Feuer geschmiedet

Als Schwert und einer Hand

Als Weisheit in der anderen

Du bist Krieg und Frieden

Wir sind immer alles

Auf dem Kompendium der Möglichkeiten

Manchmal mehr oder weniger

Verse 6

Manchmal so sehr man selbst!

Manchmal der einzige der zu dir hält

Weil keiner deinen Schmerz kennt

Du hast ihn nie benannt

Für dich behalten

Unbekannt

Doch nun nimm es

Dein Schwert und Verstand

Ziehe in den Krieg

Für den Frieden danach

Jage ihm nach

Und nach

Jage ihn

Du bist der Jäger auf der Jagd

Nach Frieden und Liebe

Hast alles auf dich genommen

Es einfach gemacht

Doch die Liebe

War dein bisher größter Kampf

Liebe Dich selbst

Interlude

Mit Herz und Verstand

Fang an zu geben

Weil du das Geben zum Leben brauchst

Wer hat zu Danken

Verse 7

Das frage ich immer

Der Geber als der dankende nahm?

Bist du dir sicher

Der Baum als ich seinen Apfel nahm?

Nur dann ist der Baum nicht sinnlos

Nehme seinen Sauerstoff

Nehme seine Blüten

Nehme seine Kraft und Energie

Kann den Stamm berühren

Bäume sind wie

Weise Alte standfeste Gestalten

Geh in den Wald

Spoken Words ghostly

Sie werden zu dir halten

Nicht von dir weichen

Und kommst du nach Jahren zurück

steht sie immer noch da

Verse 7

…Das frage ich immer

Der Geber als der Dankende nahm?

Bist du dir sicher

Der Baum als ich seinen Apfel nahm?

Nur dann ist der Baum nicht sinnlos

Nehme seinen Sauerstoff

Nehme seine Blüten

Nehme seine Kraft und Energie

Kann den Stamm berühren

Bäume sind wie

Weise Alte standfeste Gestalten

Geh in den Wald

Spoken Words ghostly

Sie werden zu dir halten

Nicht von dir weichen

Und kommst du nach Jahren zurück

steht sie immer noch da 05:35

Verse 8

Die dicke Marie… sie

Überlebte Kriege und Kaiser

Gewachsen vor knapp eintausend Jahren

Viele wurden in dieser Zeit schon begraben

Sie ist nicht mehr äußerlich schön

Doch siehst du ihre Geschichte

Siehst du sie anders

Sie ist so besonders

Du siehst sie strahlen

Keine ist wie sie

So wunderbar

Es ist pure Magie

Überlebte so viele Kriege

So viele Feldzüge

Soviel falsche Treueschwüre

Soviel Blut ist geflossen

Mit Blut getränkt und begossen

Sie steht immer noch da

Seit knapp eintausend Jahr

Die dicke Marie

Sie ist ein Wunder

Nicht sonderbar

Sie ist Magie

Sie quält sich weiter

Doch sie steht aufrecht

Zeigt uns den Weg

Ein Symbol unserer Stadt

Ein Symbol seit eintausend Jahren

Doch zuerst musste sie wachsen

Um zu erkennen

Sie muss nicht mehr nehmen

Doch hat sich entschieden fürs Leben

Sie möchte Bleiben

Warum?

Um zu GEBEN!

Um zu Leben!

Geben

(Geben)

Vocalise

Oooooo oo ooooooooo o ooo ooo oo ooooo

Aaaaaaa aa aaaaaaaaa o ooo aaa oo aaaaaaa

Outro Chorus Choirs singing

Wir scheinen jetzt laut

Ohne zu lärmen

Wir sind leise

Doch keine Leisetreter

Wir sind im Reinen

Auch wenn wir schwarz

Wenn wir schwarz

Schwarz und dunkel bleiben

Wir scheinen jetzt laut

Ohne zu lärmen

Wir sind leise

Doch keine Leisetreter

Wir sind im Reinen

Auch wenn wir schwarz

Wenn wir schwarz

Schwarz und dunkel bleiben

Verse 8

Die dicke Marie… sie

Überlebte Kriege und Kaiser

Gewachsen vor knapp eintausend Jahren

Viele wurden in dieser Zeit schon begraben

Sie ist nicht mehr äußerlich schön

Doch siehst du ihre Geschichte

Siehst du sie anders

Sie ist so besonders

Du siehst sie strahlen

Keine ist wie sie

So wunderbar

Es ist pure Magie

Überlebte so viele Kriege

So viele Feldzüge

Soviel falsche Treueschwüre

Soviel Blut ist geflossen

Mit Blut getränkt und begossen

Sie steht immer noch da

Seit knapp eintausend Jahr

Die dicke Marie

Sie ist ein Wunder

Nicht sonderbar

Sie ist Magie

Sie quält sich weiter

Doch sie steht aufrecht

Zeigt uns den Weg

Ein Symbol unserer Stadt

Ein Symbol seit eintausend Jahren

Doch zuerst musste sie wachsen

Um zu erkennen

Sie muss nicht mehr nehmen

Doch hat sich entschieden fürs Leben

Sie möchte Bleiben

Warum?

Um zu GEBEN!

Um zu Leben!

Geben

(Geben)

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