
Brüder und Schwestern und die „Dicke Marie“
Opera, Male duet, melancholic to euphoric, Epic Piano, Epic Violine, Epic Choirs,
VLEKZ • 🤜🏽🔥🤛🏽·7:59

7:59
Brüder und Schwestern und die „Dicke Marie“
Opera, Male duet, melancholic to euphoric, Epic Piano, Epic Violine, Epic Choirs,
Creator: VLEKZ • 🤜🏽🔥🤛🏽Release Date: May 13, 2025
Lyrics
[Prelude]
Brüder und Schwestern im Geiste
Ich nehm euch mit
Nehm ich mit
Mit auf eine Reise
[Chorus Choirs singing]
Wir scheinen jetzt laut
Ohne zu lärmen
Wir sind leise
Doch keine Leisetreter
Wir sind im Reinen
Auch wenn wir schwarz
Wenn wir schwarz
Schwarz und dunkel bleiben
[Verse 1]
Nehmt Nehmt Nehmt
Alles von mir
Ich habe zu Geben
Habe zu danken
Einfach Leben
Sich für Nix schämen
Lasst Euch nicht grämen
Bleibt standhaft
Aufrecht
Bleibt einfach stehen
Manchmal musst du
Musst du Scheiße erleben
Lasst uns sehen
Gucken wir uns an
Uns in die Augen
Ich will euch alle sehen
Irgendwann
Lasst es mich wissen
Ich bin erreichbar
Ich werde kommen
Zu Kaffee und Kuchen
Zum Imbiss und Döner
Werde euch suchen
Euch finden wie Mister X
Das ist German Yard
Auf Berliner Art
Ging nie über Start
Zog keine vier Ka ein
[Interlude]
Die Straße sagte
Geh nicht da rein
Bleib lieber da draußen
Du kannst nicht mehr heim
Es ist aus und vorbei
Erschaffe es Neu
Dich und dein selbst
Dein Wesen und Geist
Ist was du immer behältst
Materielle Substanz die zerfällt
Doch besser als Geld
Du brauchst Geld in jungen Jahren
[Verse 2]
Doch da haben es die anderen
Mit dem Alter und den Narben
Kommt die Ernte und trägt Früchte
So läuft der Shit
Akzeptiere
Suche keine Ausflüchte
Streu keine Gerüchte
Warum und Wieso
Akzeptiere den Shit
Es ist nunmal so
Mach das Beste draus
Lass den Shit raus
Mit jeder Zeile
Es gibt dir die Kraft
Du hast es geschafft
Wer will dir was sagen
[Spoken words with Energy]
Niemand kann das!
Niemand hörst Du!
Du entscheidest!
DU!
Du bist es
Du!
Lass keinen Shit dich zerfressen
Du bist es und entscheidest
[Verse 3]
Also kämpfe wenn du kämpfen musst
Im Schützengraben
Gibt es keinen Pazifist
Im Blumenladen kannst du es sein
Florist oder auch Sonnenschein
Doch wenn die Scheiße sich über dich erhebt
Wehr Dich und lass es nicht zu!
Kämpfe!
Hörst Du!
Es gibt Sklaven die niemals Sklaven waren
Es gibt freie Menschen die niemals frei waren
Es gibt Menschen
die kannst du direkt begraben
Vegetieren wie Vieh
Es trennt sie
Nur die Hülle
Im Leben steckt keine Fülle
Keine Magie
Da leb’ ich lieber im Shit
Zwischen Kacke und Gülle
[Bridge]
Denn ich leb‘ lieber…
In Angst und Schrecken
Als mich hinter Déjà vues
vor meinem Leben zu verstecken
[Verse 4]
Ich leb lieber
aufrecht im Schmerz
Als ohne ihn
auf Knien zu verrecken
[Chorus Choirs singing]
Wir scheinen jetzt laut
Ohne zu lärmen
Wir sind leise
Doch keine Leisetreter
Wir sind im Reinen
Auch wenn wir schwarz
Wenn wir schwarz
Schwarz und dunkel bleiben
[Verse 5]
Wenn ihr mich braucht
Wenn ihr was wollt
Wenn ich euch etwas geben kann
Nehmt es einfach an
Ich will Nix dafür haben dann
Ihr sollt einfach Leben
Heute und nicht irgendwann
Leicht gesagt
Doch jeder kann Weise werden
Manchmal schneller als gut ist
Wenn Dein Blut
Die Segel streicht
Und du plötzlich allein bist
Es irgendwie immer gewesen
Doch…
Nie so gespürt
Plötzlich zu Tränen gerührt
Nimm auch diesen Shit
Jede Lektion
Die dir das Leben gibt
Nimm alles mit
Nimm alles an
Halt die Augen offen
Bruder und Schwester
Wir sehen uns dann
Es bleibt mehr als ein Hoffen
Wenn aus Werden wird
Viele Menschen reden zuviel
Und haben sich zu oft geirrt
Wollen Testen und Wissen
Doch ist Wissen oft nur Glaube
Welcher Glaube ist besser
Der an dich selbst
Oder an ein schwarzes Datenloch
Statistisches Nirwana
Untergang im Zahlenwahn
Nur Chaos ohne System
Parameter zum Fremdschämen
Ohne Liebe
Nichts wert
[Interlude]
Liebe ist das heißeste Eisen
Im Feuer geschmiedet
Als Schwert und einer Hand
Als Weisheit in der anderen
Du bist Krieg und Frieden
Wir sind immer alles
Auf dem Kompendium der Möglichkeiten
Manchmal mehr oder weniger
[Verse 6]
Manchmal so sehr man selbst!
Manchmal der einzige der zu dir hält
Weil keiner deinen Schmerz kennt
Du hast ihn nie benannt
Für dich behalten
Unbekannt
Doch nun nimm es
Dein Schwert und Verstand
Ziehe in den Krieg
Für den Frieden danach
Jage ihm nach
Und nach
Jage ihn
Du bist der Jäger auf der Jagd
Nach Frieden und Liebe
Hast alles auf dich genommen
Es einfach gemacht
Doch die Liebe
War dein bisher größter Kampf
Liebe Dich selbst
[Interlude]
Mit Herz und Verstand
Fang an zu geben
Weil du das Geben zum Leben brauchst
Wer hat zu Danken
[Verse 7]
Das frage ich immer
Der Geber als der dankende nahm?
Bist du dir sicher
Der Baum als ich seinen Apfel nahm?
Nur dann ist der Baum nicht sinnlos
Nehme seinen Sauerstoff
Nehme seine Blüten
Nehme seine Kraft und Energie
Kann den Stamm berühren
Bäume sind wie
Weise Alte standfeste Gestalten
Geh in den Wald
[Spoken Words ghostly]
Sie werden zu dir halten
Nicht von dir weichen
Und kommst du nach Jahren zurück
steht sie immer noch da
[Verse 7]
…Das frage ich immer
Der Geber als der Dankende nahm?
Bist du dir sicher
Der Baum als ich seinen Apfel nahm?
Nur dann ist der Baum nicht sinnlos
Nehme seinen Sauerstoff
Nehme seine Blüten
Nehme seine Kraft und Energie
Kann den Stamm berühren
Bäume sind wie
Weise Alte standfeste Gestalten
Geh in den Wald
[Spoken Words ghostly]
Sie werden zu dir halten
Nicht von dir weichen
Und kommst du nach Jahren zurück
steht sie immer noch da 05:35
[Verse 8]
Die dicke Marie… sie
Überlebte Kriege und Kaiser
Gewachsen vor knapp eintausend Jahren
Viele wurden in dieser Zeit schon begraben
Sie ist nicht mehr äußerlich schön
Doch siehst du ihre Geschichte
Siehst du sie anders
Sie ist so besonders
Du siehst sie strahlen
Keine ist wie sie
So wunderbar
Es ist pure Magie
Überlebte so viele Kriege
So viele Feldzüge
Soviel falsche Treueschwüre
Soviel Blut ist geflossen
Mit Blut getränkt und begossen
Sie steht immer noch da
Seit knapp eintausend Jahr
Die dicke Marie
Sie ist ein Wunder
Nicht sonderbar
Sie ist Magie
Sie quält sich weiter
Doch sie steht aufrecht
Zeigt uns den Weg
Ein Symbol unserer Stadt
Ein Symbol seit eintausend Jahren
Doch zuerst musste sie wachsen
Um zu erkennen
Sie muss nicht mehr nehmen
Doch hat sich entschieden fürs Leben
Sie möchte Bleiben
Warum?
Um zu GEBEN!
Um zu Leben!
Geben
(Geben)
[Vocalise]
Oooooo oo ooooooooo o ooo ooo oo ooooo
Aaaaaaa aa aaaaaaaaa o ooo aaa oo aaaaaaa
[Outro Chorus Choirs singing]
Wir scheinen jetzt laut
Ohne zu lärmen
Wir sind leise
Doch keine Leisetreter
Wir sind im Reinen
Auch wenn wir schwarz
Wenn wir schwarz
Schwarz und dunkel bleiben
Wir scheinen jetzt laut
Ohne zu lärmen
Wir sind leise
Doch keine Leisetreter
Wir sind im Reinen
Auch wenn wir schwarz
Wenn wir schwarz
Schwarz und dunkel bleiben
[Verse 8]
Die dicke Marie… sie
Überlebte Kriege und Kaiser
Gewachsen vor knapp eintausend Jahren
Viele wurden in dieser Zeit schon begraben
Sie ist nicht mehr äußerlich schön
Doch siehst du ihre Geschichte
Siehst du sie anders
Sie ist so besonders
Du siehst sie strahlen
Keine ist wie sie
So wunderbar
Es ist pure Magie
Überlebte so viele Kriege
So viele Feldzüge
Soviel falsche Treueschwüre
Soviel Blut ist geflossen
Mit Blut getränkt und begossen
Sie steht immer noch da
Seit knapp eintausend Jahr
Die dicke Marie
Sie ist ein Wunder
Nicht sonderbar
Sie ist Magie
Sie quält sich weiter
Doch sie steht aufrecht
Zeigt uns den Weg
Ein Symbol unserer Stadt
Ein Symbol seit eintausend Jahren
Doch zuerst musste sie wachsen
Um zu erkennen
Sie muss nicht mehr nehmen
Doch hat sich entschieden fürs Leben
Sie möchte Bleiben
Warum?
Um zu GEBEN!
Um zu Leben!
Geben
(Geben)
Brüder und Schwestern im Geiste
Ich nehm euch mit
Nehm ich mit
Mit auf eine Reise
[Chorus Choirs singing]
Wir scheinen jetzt laut
Ohne zu lärmen
Wir sind leise
Doch keine Leisetreter
Wir sind im Reinen
Auch wenn wir schwarz
Wenn wir schwarz
Schwarz und dunkel bleiben
[Verse 1]
Nehmt Nehmt Nehmt
Alles von mir
Ich habe zu Geben
Habe zu danken
Einfach Leben
Sich für Nix schämen
Lasst Euch nicht grämen
Bleibt standhaft
Aufrecht
Bleibt einfach stehen
Manchmal musst du
Musst du Scheiße erleben
Lasst uns sehen
Gucken wir uns an
Uns in die Augen
Ich will euch alle sehen
Irgendwann
Lasst es mich wissen
Ich bin erreichbar
Ich werde kommen
Zu Kaffee und Kuchen
Zum Imbiss und Döner
Werde euch suchen
Euch finden wie Mister X
Das ist German Yard
Auf Berliner Art
Ging nie über Start
Zog keine vier Ka ein
[Interlude]
Die Straße sagte
Geh nicht da rein
Bleib lieber da draußen
Du kannst nicht mehr heim
Es ist aus und vorbei
Erschaffe es Neu
Dich und dein selbst
Dein Wesen und Geist
Ist was du immer behältst
Materielle Substanz die zerfällt
Doch besser als Geld
Du brauchst Geld in jungen Jahren
[Verse 2]
Doch da haben es die anderen
Mit dem Alter und den Narben
Kommt die Ernte und trägt Früchte
So läuft der Shit
Akzeptiere
Suche keine Ausflüchte
Streu keine Gerüchte
Warum und Wieso
Akzeptiere den Shit
Es ist nunmal so
Mach das Beste draus
Lass den Shit raus
Mit jeder Zeile
Es gibt dir die Kraft
Du hast es geschafft
Wer will dir was sagen
[Spoken words with Energy]
Niemand kann das!
Niemand hörst Du!
Du entscheidest!
DU!
Du bist es
Du!
Lass keinen Shit dich zerfressen
Du bist es und entscheidest
[Verse 3]
Also kämpfe wenn du kämpfen musst
Im Schützengraben
Gibt es keinen Pazifist
Im Blumenladen kannst du es sein
Florist oder auch Sonnenschein
Doch wenn die Scheiße sich über dich erhebt
Wehr Dich und lass es nicht zu!
Kämpfe!
Hörst Du!
Es gibt Sklaven die niemals Sklaven waren
Es gibt freie Menschen die niemals frei waren
Es gibt Menschen
die kannst du direkt begraben
Vegetieren wie Vieh
Es trennt sie
Nur die Hülle
Im Leben steckt keine Fülle
Keine Magie
Da leb’ ich lieber im Shit
Zwischen Kacke und Gülle
[Bridge]
Denn ich leb‘ lieber…
In Angst und Schrecken
Als mich hinter Déjà vues
vor meinem Leben zu verstecken
[Verse 4]
Ich leb lieber
aufrecht im Schmerz
Als ohne ihn
auf Knien zu verrecken
[Chorus Choirs singing]
Wir scheinen jetzt laut
Ohne zu lärmen
Wir sind leise
Doch keine Leisetreter
Wir sind im Reinen
Auch wenn wir schwarz
Wenn wir schwarz
Schwarz und dunkel bleiben
[Verse 5]
Wenn ihr mich braucht
Wenn ihr was wollt
Wenn ich euch etwas geben kann
Nehmt es einfach an
Ich will Nix dafür haben dann
Ihr sollt einfach Leben
Heute und nicht irgendwann
Leicht gesagt
Doch jeder kann Weise werden
Manchmal schneller als gut ist
Wenn Dein Blut
Die Segel streicht
Und du plötzlich allein bist
Es irgendwie immer gewesen
Doch…
Nie so gespürt
Plötzlich zu Tränen gerührt
Nimm auch diesen Shit
Jede Lektion
Die dir das Leben gibt
Nimm alles mit
Nimm alles an
Halt die Augen offen
Bruder und Schwester
Wir sehen uns dann
Es bleibt mehr als ein Hoffen
Wenn aus Werden wird
Viele Menschen reden zuviel
Und haben sich zu oft geirrt
Wollen Testen und Wissen
Doch ist Wissen oft nur Glaube
Welcher Glaube ist besser
Der an dich selbst
Oder an ein schwarzes Datenloch
Statistisches Nirwana
Untergang im Zahlenwahn
Nur Chaos ohne System
Parameter zum Fremdschämen
Ohne Liebe
Nichts wert
[Interlude]
Liebe ist das heißeste Eisen
Im Feuer geschmiedet
Als Schwert und einer Hand
Als Weisheit in der anderen
Du bist Krieg und Frieden
Wir sind immer alles
Auf dem Kompendium der Möglichkeiten
Manchmal mehr oder weniger
[Verse 6]
Manchmal so sehr man selbst!
Manchmal der einzige der zu dir hält
Weil keiner deinen Schmerz kennt
Du hast ihn nie benannt
Für dich behalten
Unbekannt
Doch nun nimm es
Dein Schwert und Verstand
Ziehe in den Krieg
Für den Frieden danach
Jage ihm nach
Und nach
Jage ihn
Du bist der Jäger auf der Jagd
Nach Frieden und Liebe
Hast alles auf dich genommen
Es einfach gemacht
Doch die Liebe
War dein bisher größter Kampf
Liebe Dich selbst
[Interlude]
Mit Herz und Verstand
Fang an zu geben
Weil du das Geben zum Leben brauchst
Wer hat zu Danken
[Verse 7]
Das frage ich immer
Der Geber als der dankende nahm?
Bist du dir sicher
Der Baum als ich seinen Apfel nahm?
Nur dann ist der Baum nicht sinnlos
Nehme seinen Sauerstoff
Nehme seine Blüten
Nehme seine Kraft und Energie
Kann den Stamm berühren
Bäume sind wie
Weise Alte standfeste Gestalten
Geh in den Wald
[Spoken Words ghostly]
Sie werden zu dir halten
Nicht von dir weichen
Und kommst du nach Jahren zurück
steht sie immer noch da
[Verse 7]
…Das frage ich immer
Der Geber als der Dankende nahm?
Bist du dir sicher
Der Baum als ich seinen Apfel nahm?
Nur dann ist der Baum nicht sinnlos
Nehme seinen Sauerstoff
Nehme seine Blüten
Nehme seine Kraft und Energie
Kann den Stamm berühren
Bäume sind wie
Weise Alte standfeste Gestalten
Geh in den Wald
[Spoken Words ghostly]
Sie werden zu dir halten
Nicht von dir weichen
Und kommst du nach Jahren zurück
steht sie immer noch da 05:35
[Verse 8]
Die dicke Marie… sie
Überlebte Kriege und Kaiser
Gewachsen vor knapp eintausend Jahren
Viele wurden in dieser Zeit schon begraben
Sie ist nicht mehr äußerlich schön
Doch siehst du ihre Geschichte
Siehst du sie anders
Sie ist so besonders
Du siehst sie strahlen
Keine ist wie sie
So wunderbar
Es ist pure Magie
Überlebte so viele Kriege
So viele Feldzüge
Soviel falsche Treueschwüre
Soviel Blut ist geflossen
Mit Blut getränkt und begossen
Sie steht immer noch da
Seit knapp eintausend Jahr
Die dicke Marie
Sie ist ein Wunder
Nicht sonderbar
Sie ist Magie
Sie quält sich weiter
Doch sie steht aufrecht
Zeigt uns den Weg
Ein Symbol unserer Stadt
Ein Symbol seit eintausend Jahren
Doch zuerst musste sie wachsen
Um zu erkennen
Sie muss nicht mehr nehmen
Doch hat sich entschieden fürs Leben
Sie möchte Bleiben
Warum?
Um zu GEBEN!
Um zu Leben!
Geben
(Geben)
[Vocalise]
Oooooo oo ooooooooo o ooo ooo oo ooooo
Aaaaaaa aa aaaaaaaaa o ooo aaa oo aaaaaaa
[Outro Chorus Choirs singing]
Wir scheinen jetzt laut
Ohne zu lärmen
Wir sind leise
Doch keine Leisetreter
Wir sind im Reinen
Auch wenn wir schwarz
Wenn wir schwarz
Schwarz und dunkel bleiben
Wir scheinen jetzt laut
Ohne zu lärmen
Wir sind leise
Doch keine Leisetreter
Wir sind im Reinen
Auch wenn wir schwarz
Wenn wir schwarz
Schwarz und dunkel bleiben
[Verse 8]
Die dicke Marie… sie
Überlebte Kriege und Kaiser
Gewachsen vor knapp eintausend Jahren
Viele wurden in dieser Zeit schon begraben
Sie ist nicht mehr äußerlich schön
Doch siehst du ihre Geschichte
Siehst du sie anders
Sie ist so besonders
Du siehst sie strahlen
Keine ist wie sie
So wunderbar
Es ist pure Magie
Überlebte so viele Kriege
So viele Feldzüge
Soviel falsche Treueschwüre
Soviel Blut ist geflossen
Mit Blut getränkt und begossen
Sie steht immer noch da
Seit knapp eintausend Jahr
Die dicke Marie
Sie ist ein Wunder
Nicht sonderbar
Sie ist Magie
Sie quält sich weiter
Doch sie steht aufrecht
Zeigt uns den Weg
Ein Symbol unserer Stadt
Ein Symbol seit eintausend Jahren
Doch zuerst musste sie wachsen
Um zu erkennen
Sie muss nicht mehr nehmen
Doch hat sich entschieden fürs Leben
Sie möchte Bleiben
Warum?
Um zu GEBEN!
Um zu Leben!
Geben
(Geben)
