
Teuflich gut
Langsame Syncopated-Piano-Akkorde legen eine dichte, gezogene Grundlage, dazu kommen geschichtete Saxophon-Melodien, die expressiv phrasieren, Die weibliche Opernstimme trägt mit weiten, getragenen Linien, während sinnliche Background-Vocals weiche, bewegte Texturen hinzufügen, alles in einem sanft pulsierenden, verträumten Gesamtklang
Tonfall·3:22

3:22
Teuflich gut
Langsame Syncopated-Piano-Akkorde legen eine dichte, gezogene Grundlage, dazu kommen geschichtete Saxophon-Melodien, die expressiv phrasieren, Die weibliche Opernstimme trägt mit weiten, getragenen Linien, während sinnliche Background-Vocals weiche, bewegte Texturen hinzufügen, alles in einem sanft pulsierenden, verträumten Gesamtklang
Creator: TonfallRelease Date: March 13, 2026
Lyrics
Ich sitz’ auf der Mauer, der Himmel ist grau,
Und ich schau’ in die Wolken, so ganz genau.
Man sagt mir, da oben sitzt einer mit Buch,
Und führt Liste über jeden kleinen Fluch.
Jede Notlüge, jeder geklaute Keks,
Steht da drin, schwarz auf weiß, auf meinem Lebens-Weg.
Doch wenn Petrus am Einlass die Brille hochschiebt,
Frag’ ich mich, ob er auch die ungeraden Typen liebt.
Vielleicht ist der Himmel ja nur 'ne Idee,
Und die Hölle der Ort, wo ich Freunde seh’.
Ein bisschen zu laut, ein bisschen zu wild,
Ein Rahmen, der nicht zu meinem Leben passt – mein Bild.
Ich häng’ in der Mitte, irgendwo dazwischen,
Lass’ mir die Karten vom Schicksal neu mischen.
Teuflisch gut oder himmlisch daneben,
Hauptsache, ich spür’ noch dieses Leben.
Stell dir vor, die Engel tragen Sneaker wie wir,
Und trinken da oben auch mal ’n kühles Bier.
Und der Teufel da unten, der ist gar nicht so heiß,
Sondern liest nur entspannt in 'nem Kreis von Eis.
Vielleicht sind die Rollen ja längst schon vertauscht,
Und wir haben uns nur an der Angst berauscht.
Ich hab’ kein Heiligenschein, aber Hörner auch nicht,
Ich bin nur ’ne kleine Lampe in ’nem riesigen Licht.
Vielleicht ist der Himmel ja nur 'ne Idee,
Und die Hölle der Ort, wo ich Freunde seh’.
Ein bisschen zu laut, ein bisschen zu wild,
Ein Rahmen, der nicht zu meinem Leben passt – mein Bild.
Ich häng’ in der Mitte, irgendwo dazwischen,
Lass’ mir die Karten vom Schicksal neu mischen.
Teuflisch gut oder himmlisch daneben,
Hauptsache, ich spür’ noch dieses Leben.
Manchmal fühlt sich ein Montag wie Fegefeuer an,
Und ein Kuss wie ein Paradies, an das man glauben kann.
Wir bauen uns Paläste und graben uns Löcher,
Und am Ende sind wir alle nur Suchende, doch...
...doch wer hat eigentlich gesagt, dass man perfekt sein muss?
Vielleicht ist der Himmel ja nur 'ne Idee,
Und die Hölle der Ort, wo ich Freunde seh’.
Ein bisschen zu laut, ein bisschen zu wild,
Ein Rahmen, der nicht zu meinem Leben passt – mein Bild.
Ich häng’ in der Mitte, irgendwo dazwischen,
Lass’ mir die Karten vom Schicksal neu mischen.
Teuflisch gut oder himmlisch daneben,
Hauptsache, ich spür’ noch dieses Leben.
Hm-mm, teuflisch gut.
Oder einfach nur... ich.
Keine Liste, kein Buch.
Nur der Moment.
Copyright © 2026 by Tonfall. Lyrics by joergflesch. Alle Rechte vorbehalten.
Und ich schau’ in die Wolken, so ganz genau.
Man sagt mir, da oben sitzt einer mit Buch,
Und führt Liste über jeden kleinen Fluch.
Jede Notlüge, jeder geklaute Keks,
Steht da drin, schwarz auf weiß, auf meinem Lebens-Weg.
Doch wenn Petrus am Einlass die Brille hochschiebt,
Frag’ ich mich, ob er auch die ungeraden Typen liebt.
Vielleicht ist der Himmel ja nur 'ne Idee,
Und die Hölle der Ort, wo ich Freunde seh’.
Ein bisschen zu laut, ein bisschen zu wild,
Ein Rahmen, der nicht zu meinem Leben passt – mein Bild.
Ich häng’ in der Mitte, irgendwo dazwischen,
Lass’ mir die Karten vom Schicksal neu mischen.
Teuflisch gut oder himmlisch daneben,
Hauptsache, ich spür’ noch dieses Leben.
Stell dir vor, die Engel tragen Sneaker wie wir,
Und trinken da oben auch mal ’n kühles Bier.
Und der Teufel da unten, der ist gar nicht so heiß,
Sondern liest nur entspannt in 'nem Kreis von Eis.
Vielleicht sind die Rollen ja längst schon vertauscht,
Und wir haben uns nur an der Angst berauscht.
Ich hab’ kein Heiligenschein, aber Hörner auch nicht,
Ich bin nur ’ne kleine Lampe in ’nem riesigen Licht.
Vielleicht ist der Himmel ja nur 'ne Idee,
Und die Hölle der Ort, wo ich Freunde seh’.
Ein bisschen zu laut, ein bisschen zu wild,
Ein Rahmen, der nicht zu meinem Leben passt – mein Bild.
Ich häng’ in der Mitte, irgendwo dazwischen,
Lass’ mir die Karten vom Schicksal neu mischen.
Teuflisch gut oder himmlisch daneben,
Hauptsache, ich spür’ noch dieses Leben.
Manchmal fühlt sich ein Montag wie Fegefeuer an,
Und ein Kuss wie ein Paradies, an das man glauben kann.
Wir bauen uns Paläste und graben uns Löcher,
Und am Ende sind wir alle nur Suchende, doch...
...doch wer hat eigentlich gesagt, dass man perfekt sein muss?
Vielleicht ist der Himmel ja nur 'ne Idee,
Und die Hölle der Ort, wo ich Freunde seh’.
Ein bisschen zu laut, ein bisschen zu wild,
Ein Rahmen, der nicht zu meinem Leben passt – mein Bild.
Ich häng’ in der Mitte, irgendwo dazwischen,
Lass’ mir die Karten vom Schicksal neu mischen.
Teuflisch gut oder himmlisch daneben,
Hauptsache, ich spür’ noch dieses Leben.
Hm-mm, teuflisch gut.
Oder einfach nur... ich.
Keine Liste, kein Buch.
Nur der Moment.
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