
Zwischen den Jahren
Male Vocals, Melancholie, Lakonie, Chanson, Indie, Großstadt, Tristesse, Ironie, Poesie, Regnerisch, Resignation, Sehnsucht, Alltag, Spreche-Gesang, Nostalgie, Schwermut, Subtilität.
Zorro17·2:29

2:29
Zwischen den Jahren
Male Vocals, Melancholie, Lakonie, Chanson, Indie, Großstadt, Tristesse, Ironie, Poesie, Regnerisch, Resignation, Sehnsucht, Alltag, Spreche-Gesang, Nostalgie, Schwermut, Subtilität.
Creator: Zorro17Release Date: June 6, 2025
Lyrics
[Strophe 1]
Der Bus fährt leer durch nasse Straßen,
du stehst am Fenster und rauchst ein Gedicht.
Die Welt hat sich wieder nicht drehen lassen,
und du wartest auf irgendwen – wieder nicht.
[Strophe 2]
Dein Mantel riecht nach kaltem Regen,
nach zu viel Kneipe und zu wenig Sinn.
Das Licht im Hausflur flackert verwegen,
so wie du, wenn ich nicht bei dir bin.
[Refrain]
Zwischen den Jahren, zwischen zwei Tagen,
zwischen den Fragen, die nichts mehr fragen.
Zwischen den Zügen, in deinem Gesicht —
steh ich rum und erkenne dich nicht.
[Strophe 3]
Du sagst, es wär nur eine Phase,
doch die läuft jetzt seit siebzehn Jahr’n.
Wir hängen wie Wäsche in der Passage,
und keiner nimmt uns mehr in Arm.
[Refrain (Variante)]
Zwischen den Nächten, zwischen den Zeiten,
zwischen den Sachen, die wir vermeiden.
Zwischen zwei Liedern, auf halber Spur —
sind wir zu viel, und doch nie nur.
[Coda: gesprochen, fast beiläufig]
Ich bring dir morgen deine Bücher zurück.
Und den alten Pulli.
Wenn ich dran denke.
Der Bus fährt leer durch nasse Straßen,
du stehst am Fenster und rauchst ein Gedicht.
Die Welt hat sich wieder nicht drehen lassen,
und du wartest auf irgendwen – wieder nicht.
[Strophe 2]
Dein Mantel riecht nach kaltem Regen,
nach zu viel Kneipe und zu wenig Sinn.
Das Licht im Hausflur flackert verwegen,
so wie du, wenn ich nicht bei dir bin.
[Refrain]
Zwischen den Jahren, zwischen zwei Tagen,
zwischen den Fragen, die nichts mehr fragen.
Zwischen den Zügen, in deinem Gesicht —
steh ich rum und erkenne dich nicht.
[Strophe 3]
Du sagst, es wär nur eine Phase,
doch die läuft jetzt seit siebzehn Jahr’n.
Wir hängen wie Wäsche in der Passage,
und keiner nimmt uns mehr in Arm.
[Refrain (Variante)]
Zwischen den Nächten, zwischen den Zeiten,
zwischen den Sachen, die wir vermeiden.
Zwischen zwei Liedern, auf halber Spur —
sind wir zu viel, und doch nie nur.
[Coda: gesprochen, fast beiläufig]
Ich bring dir morgen deine Bücher zurück.
Und den alten Pulli.
Wenn ich dran denke.
