
Das ist...
Playful German singer-songwriter style with light self-ironic humor. Acoustic guitar as the main instrument, relaxed tempo, simple chord progression. Subtle rhythm with soft percussion, no heavy drums. Music should feel casual, slightly quirky, and understated. Clear male vocal with a spoken, storytelling delivery, natural and conversational, not dramatic. The song should sound aware of itself, slightly chaotic but charming, like a song commenting on its own structure. Warm, organic sound, no epic elements, no overproduction. The focus is on the lyrics and wordplay, with music gently supporting the satire.

Das ist...
Playful German singer-songwriter style with light self-ironic humor. Acoustic guitar as the main instrument, relaxed tempo, simple chord progression. Subtle rhythm with soft percussion, no heavy drums. Music should feel casual, slightly quirky, and understated. Clear male vocal with a spoken, storytelling delivery, natural and conversational, not dramatic. The song should sound aware of itself, slightly chaotic but charming, like a song commenting on its own structure. Warm, organic sound, no epic elements, no overproduction. The focus is on the lyrics and wordplay, with music gently supporting the satire.
Lyrics
Intro
Willkommen im Lied, macht euch bereit.
Es weiß nicht, was es ist, doch jetzt haben wir Zeit.
Schauen einfach mal, was daraus wird
und ob sich das Ganze, nicht weiter verirrt.
Verse 1
Ich fang mal an mit der ersten Strophe eins:
"Sie hat Starallüren, will als Vers bezeichnet werden"!
Gut, danke für die Info, doch im Sinne des Relms,
muss ich aussteigen, damit all diese Erben,
im Reim noch die Kurve kriegen, oder doch nicht?
Ach, ist doch egal, es besteht keinerlei Pflicht.
Pre-Chorus 1
Dabei wollt ich doch nur kurz was vorbereiten,
für den Refrain Mist - so ganz professionell,
doch während ich versuch, daraus was abzuleiten
ruft jemand „Bridge!“ – komm, und zwar schnell.
Chorus 1
"Was ist denn hier los? Habt ihr keinen Plan"?
"Ich bin der Refrain und glaub, ich bin dran",
zumindest steht das irgendwo geschrieben,
"und wo zum Teufel ist der Songschreiber abgeblieben"?
Bridge 1
Entschuldigt mal bitte, bin als Bridge nun gebucht,
ich brech hier mal kurz rein, falls mich jemand sucht,
bin jetzt da drüben zum Chillen, auf der Bank,
während bei der Strophe liegen, die Nerven bereits blank.
Verse 2
"Endlich darf ich auch mal was dazu sagen",
"bin keine Kata-Strophe, ich kann's nicht ertragen",
"was ihr hier macht, ist einfach nur peinlich".
"Ach", ruft der Chorus, "jetzt sei doch nicht kleinlich".
Die Strophe erwidert, "was willst mir sagen"?
"Hier ist mein Plan, hast du noch dumme Fragen"?
Bridge 2
"Ha! - ihr wollt professionelle Bausteine sein"?
"Ohne der Bridge hier, könnten alle gleich heim"!
"Überhaupt wundert's mich, wo dieser Andi nun bleibt"?
"Wir brauchen "nen Schuldigen, der diesen Dreck schreibt".
Chorus 2
Ähm, ja - ich der Refrain, komme öfter mal vor.
Gern singt man mich allein und manchmal im Chor.
Doch heute - weiß nicht - "was erwartet ihr hier"?
Der Songschreiber nicht da - ich mach Feierabend um vier.
Bridge 3
Ich als die Bridge, könnte doch übernehmen,
die Führung im Song will's nur mal erwähnen.
Ich weiß, wie wir wieder Struktur reinbringen.
Nur mit mir kann das Lied wirklich gelingen.
Prechorus
"Was soll ich denn hier, eigentlich noch aufbauen"?
"Komm mir vor, wie auf 'ner Baustelle, ohne Bauzaun".
"Und überhaupt"! - "um was geht's hier genau"?
Les nirgendwo was heraus, im Songaufbau.
Chorus 3
Das ist der Refrain, jetzt wirklich in echt,
ich bin der Andi und nehm mir das Recht,
Refrains können einmalig und anders sein,
verloren im Wirrwarr und dennoch daheim.
Bridge 4
"Ganz ehrlich, was willst du denn jetzt"?
Brüllt die Bridge mich an, sehr verletzt,
ich wollte nur helfen, weil du warst verschollen.
Aber, ist mir egal, mich wird niemand mehr holen.
Outro
Das war's jetzt von hier - der Chorus geht saufen,
die Bridge ist noch sauer - die Verse davongelaufen.
Irgendwie weiß niemand, wer sich erlaubt,
was das gerade war und euch die Zeit hat geraubt.
