
sunken by vamp (austrian)
FA LCO,MaleVoice,arroganter wiener Akzent (austrian),80thmelodic rap."fal co"
Smile in Live·2:18

2:18
sunken by vamp (austrian)
FA LCO,MaleVoice,arroganter wiener Akzent (austrian),80thmelodic rap."fal co"
Creator: Smile in LiveRelease Date: June 1, 2025
Lyrics
[Intro – Spoken, patzig, langsam, verraucht]
„Oida...
Des is ka Liab.
Des is Wien.
Und Wien… frisst di mit Soß’.
Langsam. Genüsslich.“
Lacht leise, fast traurig:
„Aber bitte... stay classy.“
[Verse 1 – schnippisch, elegant verrucht]
Wenn da Gürtel glänzt im Regen
und die U-Bahn faucht wie a Tier,
dann kummt sie – high heels, Augen wie Krieg.
Und du, oida? Du stehst do – und spürst:
Des wird ned guad heit Nacht.
A Kippe im Mund, a Flascherl im G’fühl,
und irgendwo in da Luft:
„Come to me… be real.“
Sie sogt nix – braucht’s ned.
Nur a Blick, a Windstoß – und zack,
du bist im freien Fall.
Down in da G’sindlball.
{AHHH – AHHHH!}
{Fall – fall’n – fall'n!}
[Instrumental Break – düstere Bläser + Synth, wie Wien bei 3:43 Uhr]
[Refrain – wie a G’schrei, fast Gebet, fast Rausch]
You are der Sturm, der Wien verschlingt,
von Meidling bis Ottakring.
I fall for you – ka Plan, ka Licht –
nur dein Grinser… und dann? Nix.
(NIX!)
(NUR DU – DU!)
{Oh oh oh – Licht aus!}
{Ah – ah – ahhh!}
[Verse 2 – dreckig, urban, leicht lallend fast]
Dein Kuss is wie Vodka mit Chili,
wie a U6-Fahrt nach’m Prater.
Every touch – ka Romance, ka Liebe.
Just fire. Und danach? Nada.
Du redst ned – du befehlst.
I spür’s in der Brust: Des is Macht.
Und i?
I bin nur a Opfer mit Stil,
a Tänzer im Zugsabteil Nacht.
(flüstert)
„Stay with me… lose your name…“
Und i sog: „Okay. Wien is eh a Game.“
{FALL – fall’n – fall’n}
{Yeah yeah – ohhh!}
{Schneller – tiefer – mehr!}
[Instrumental – Gitarre + U-Bahn-Geräusche, Beat wie Herzrasen]
[Refrain – noch lauter, fast schon Disco-Hölle]
You are der Sturm – ka Gnade, ka Sinn.
Du drehst mi durch – von außen bis in.
I surrender – ohne Stil, ohne Sicht,
und du?
Du grinst. Und zündest an Licht.
(ZUM BRENNA!)
(ZUM BRENNA!)
{Oh oh – oh oh oh!}
{Fall’n – fall’n – fall’n}
[Bridge – spoken, whisper, nearly broken]
„I bin nur a Wiener mit Sehnsucht im G’sicht.
Und du host mi g’funden. Im Falschen Licht.“
[Verse 3 – ruhig, resigniert, bitter]
Die Nacht liegt wie a Ziegel auf mir,
und i lieg da – ohne Stolz, ohne G’spür.
Du schreibst in mein Herz:
„No Exit.“
Und alles in mir sogt:
„Too late.“
[Final Chorus – grandioser Zusammenbruch]
You are der Sturm – der letzte Akt,
der Abspann läuft – und du hast g’lacht.
I fall in pieces – mitten in Wien,
und du – stehst im Licht
wie a Queen.
mit letzter Kraft:
(Bricht – bricht – bricht...)
{Ah – ah – ahhh!}
{Fall'n – fall'n – fall'n}
{Licht – Licht – AUS!}
[Outro – Spoken, distorted + Beatdrop mit Hall]
„Was bleibt?
Nix.
Keine Liab.
Nur…
Wien.
Und du.
Allein… mit der Kontrolle.“
[Instrumental Fade – Kirchenglocke + düstere Pads, Echo vom eigenen Namen]
„Oida...
Des is ka Liab.
Des is Wien.
Und Wien… frisst di mit Soß’.
Langsam. Genüsslich.“
Lacht leise, fast traurig:
„Aber bitte... stay classy.“
[Verse 1 – schnippisch, elegant verrucht]
Wenn da Gürtel glänzt im Regen
und die U-Bahn faucht wie a Tier,
dann kummt sie – high heels, Augen wie Krieg.
Und du, oida? Du stehst do – und spürst:
Des wird ned guad heit Nacht.
A Kippe im Mund, a Flascherl im G’fühl,
und irgendwo in da Luft:
„Come to me… be real.“
Sie sogt nix – braucht’s ned.
Nur a Blick, a Windstoß – und zack,
du bist im freien Fall.
Down in da G’sindlball.
{AHHH – AHHHH!}
{Fall – fall’n – fall'n!}
[Instrumental Break – düstere Bläser + Synth, wie Wien bei 3:43 Uhr]
[Refrain – wie a G’schrei, fast Gebet, fast Rausch]
You are der Sturm, der Wien verschlingt,
von Meidling bis Ottakring.
I fall for you – ka Plan, ka Licht –
nur dein Grinser… und dann? Nix.
(NIX!)
(NUR DU – DU!)
{Oh oh oh – Licht aus!}
{Ah – ah – ahhh!}
[Verse 2 – dreckig, urban, leicht lallend fast]
Dein Kuss is wie Vodka mit Chili,
wie a U6-Fahrt nach’m Prater.
Every touch – ka Romance, ka Liebe.
Just fire. Und danach? Nada.
Du redst ned – du befehlst.
I spür’s in der Brust: Des is Macht.
Und i?
I bin nur a Opfer mit Stil,
a Tänzer im Zugsabteil Nacht.
(flüstert)
„Stay with me… lose your name…“
Und i sog: „Okay. Wien is eh a Game.“
{FALL – fall’n – fall’n}
{Yeah yeah – ohhh!}
{Schneller – tiefer – mehr!}
[Instrumental – Gitarre + U-Bahn-Geräusche, Beat wie Herzrasen]
[Refrain – noch lauter, fast schon Disco-Hölle]
You are der Sturm – ka Gnade, ka Sinn.
Du drehst mi durch – von außen bis in.
I surrender – ohne Stil, ohne Sicht,
und du?
Du grinst. Und zündest an Licht.
(ZUM BRENNA!)
(ZUM BRENNA!)
{Oh oh – oh oh oh!}
{Fall’n – fall’n – fall’n}
[Bridge – spoken, whisper, nearly broken]
„I bin nur a Wiener mit Sehnsucht im G’sicht.
Und du host mi g’funden. Im Falschen Licht.“
[Verse 3 – ruhig, resigniert, bitter]
Die Nacht liegt wie a Ziegel auf mir,
und i lieg da – ohne Stolz, ohne G’spür.
Du schreibst in mein Herz:
„No Exit.“
Und alles in mir sogt:
„Too late.“
[Final Chorus – grandioser Zusammenbruch]
You are der Sturm – der letzte Akt,
der Abspann läuft – und du hast g’lacht.
I fall in pieces – mitten in Wien,
und du – stehst im Licht
wie a Queen.
mit letzter Kraft:
(Bricht – bricht – bricht...)
{Ah – ah – ahhh!}
{Fall'n – fall'n – fall'n}
{Licht – Licht – AUS!}
[Outro – Spoken, distorted + Beatdrop mit Hall]
„Was bleibt?
Nix.
Keine Liab.
Nur…
Wien.
Und du.
Allein… mit der Kontrolle.“
[Instrumental Fade – Kirchenglocke + düstere Pads, Echo vom eigenen Namen]
