
Der Wind der Zeit
Symphonic metal song with dark mythic atmosphere, powerful orchestra and heavy guitars, cinematic strings, choirs and deep percussion. Female lead vocal with clear, commanding tone, emotional but controlled, supported by male choir in the chorus. Tempo mid-to-fast, epic and swirling like a tornado. Lyrics about “Der Wind der Zeit” as a sentient force of the Otherworld, born from air spirits, dangerous to ride alone, demanding precise invocation: name, time, place and question. Mystical, ritualistic mood, sense of ancient wisdom, transformation and rebirth through the Water of Life. Grand, dramatic, immersive, suitable for fantasy ritual soundtrack.

Der Wind der Zeit
Symphonic metal song with dark mythic atmosphere, powerful orchestra and heavy guitars, cinematic strings, choirs and deep percussion. Female lead vocal with clear, commanding tone, emotional but controlled, supported by male choir in the chorus. Tempo mid-to-fast, epic and swirling like a tornado. Lyrics about “Der Wind der Zeit” as a sentient force of the Otherworld, born from air spirits, dangerous to ride alone, demanding precise invocation: name, time, place and question. Mystical, ritualistic mood, sense of ancient wisdom, transformation and rebirth through the Water of Life. Grand, dramatic, immersive, suitable for fantasy ritual soundtrack.
Lyrics
Aus dem Atem der Hügel, aus dem Ruf der Nacht,
wo Schleier aus Nebel die Welten bewacht,
erheben sich Stimmen aus luftleerem Raum,
Luftseelen sammeln sich, Kreis um Kreis im Traum.
Was einzeln nur flüstert, wird gemeinsam Gewalt,
ein Wirbel aus Erinnern, jung und uralt.
[Pre-Chorus]
Er trägt die Spuren von jedem Schritt,
doch fragt er nicht, wohin du willst –
du musst es ihm sagen.
[Refrain]
Der Wind der Zeit, ein tanzender Tornado,
geboren aus Atem, aus Wille, aus Schau.
Reit ihn nie allein, er ist roh und wild,
wer fällt, braucht Wasser, das die Seele heilt.
Der Wind der Zeit hört nur auf klare Macht:
Name, Zeit, Ort – und die Frage der Nacht.
[Strophe 2]
Er kennt die Städte, bevor sie entstanden,
die Namen der Pfade, die längst schon verbrannten.
Er zerrt an Gedanken, zerreißt jede Lüge,
prüft deine Richtung, dein innerstes Gefüge.
Wer ohne Führung in seinen Kern fällt,
verliert sich zwischen den Schichten der Welt.
[Pre-Chorus 2]
Denn der Wind ist kein Tier und kein Freund,
er ist Bewegung, die Wahrheit meint.
Er folgt keinem Wunsch – nur dem Befehl.
[Refrain]
Der Wind der Zeit, ein tanzender Tornado,
die Kraft aller Luftseelen, kalt und genau.
Reit ihn nie allein, er kennt kein Erbarmen,
er schleudert dich roh durch Raum und Ahnen.
Der Wind der Zeit verlangt klare Sicht:
Name, Zeit, Ort – und die Frage ans Licht.
[Bridge]
Wenn er dich bricht und der Atem versiegt,
wenn dein Innerstes splittert und die Richtung entflieht,
dann such das Wasser, das unter allem fließt,
das Wasser des Lebens, das sammelt, was bricht.
Dort heilt, was der Wind dir entriss,
damit du zurückkehrst – verändert, gewiss.
[Letzter Refrain]
Der Wind der Zeit ist kein Spiel, kein Traum,
er ist der Weg zwischen Jetzt und Raum.
Wer ihn ruft, muss wissen, was er begehrt,
denn jede Antwort verändert, was du warst und wer du wirst.
Sprich klar, wenn du ihn bittest zu sein:
Name. Zeit. Ort.
Und frag – dann hör hinein.
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