
Iphigenie auf Tauris
dark wave, guitar,belectronic, classical, strings, death metal, synth

Iphigenie auf Tauris
dark wave, guitar,belectronic, classical, strings, death metal, synth
Lyrics
Strophe 1:
Fern von Land und Heimatstrand,
trifft Iphigenie das Schicksalsband.
Auf Tauris’ wildem Felsenreich,
umgeben von des Meeres Streich.
Strophe 2:
Der Tempel ruft, die Priesterin,
verwehrt dem Opfertod den Sinn.
Wo einst das Messer kalt gebar,
lebt Menschenmild’ und Sanftmut dar.
Strophe 3:
Verstoßen, fremd in diesem Land,
doch frei, hält sie die Menschlichkeit in Hand.
Der Götter Rache nah und fern,
verwehrt das Heim, das Herz bleibt gern.
Refrain:
O Mensch, was trägst du für ein Leben?
Von Schmerz und Leid, das wir durchstreben.
Doch trostvoll glänzt des Herzens Licht,
das Dunkel weicht, die Angst zerbricht.
Strophe 4:
Ein Bruder naht, gejagt vom Tod,
gesucht in Schuld und bitterem Lot.
Iphigenie nun sein Schutz und Hort,
führt heimwärts still zum friedlichen Port.
Strophe 5:
Des Fluches Ketten sie zerreißt,
durch Menschlichkeit das Leid verspeist.
Götter schweigen, Menschen sprechen,
im Herzen Heilung will erwachen.
Refrain:
O Mensch, was trägst du für ein Leben?
Von Schmerz und Leid, das wir durchstreben.
Doch trostvoll glänzt des Herzens Licht,
das Dunkel weicht, die Angst zerbricht.
Strophe 6:
Nicht Opferblut, nicht Göttermacht,
hat Iphigenie Wunden sacht.
Sondern Güte, Mut und Verzeihn,
lasst Frieden in der Seele sein.
Strophe 7:
So endet hier die dunkle Zeit,
die Fesseln fall’n, es wächst das Leid.
In Freiheit geht sie ihren Pfad,
des Lebens Last ihr Herz nicht plagt.
Refrain:
O Mensch, was trägst du für ein Leben?
Von Schmerz und Leid, das wir durchstreben.
Doch trostvoll glänzt des Herzens Licht,
das Dunkel weicht, die Angst zerbricht.
