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Iphigenie auf Tauris

dark wave, guitar,belectronic, classical, strings, death metal, synth

Agar Fylic·4:44

Lyrics

Strophe 1:

Fern von Land und Heimatstrand,

trifft Iphigenie das Schicksalsband.

Auf Tauris’ wildem Felsenreich,

umgeben von des Meeres Streich.

Strophe 2:

Der Tempel ruft, die Priesterin,

verwehrt dem Opfertod den Sinn.

Wo einst das Messer kalt gebar,

lebt Menschenmild’ und Sanftmut dar.

Strophe 3:

Verstoßen, fremd in diesem Land,

doch frei, hält sie die Menschlichkeit in Hand.

Der Götter Rache nah und fern,

verwehrt das Heim, das Herz bleibt gern.

Refrain:

O Mensch, was trägst du für ein Leben?

Von Schmerz und Leid, das wir durchstreben.

Doch trostvoll glänzt des Herzens Licht,

das Dunkel weicht, die Angst zerbricht.

Strophe 4:

Ein Bruder naht, gejagt vom Tod,

gesucht in Schuld und bitterem Lot.

Iphigenie nun sein Schutz und Hort,

führt heimwärts still zum friedlichen Port.

Strophe 5:

Des Fluches Ketten sie zerreißt,

durch Menschlichkeit das Leid verspeist.

Götter schweigen, Menschen sprechen,

im Herzen Heilung will erwachen.

Refrain:

O Mensch, was trägst du für ein Leben?

Von Schmerz und Leid, das wir durchstreben.

Doch trostvoll glänzt des Herzens Licht,

das Dunkel weicht, die Angst zerbricht.

Strophe 6:

Nicht Opferblut, nicht Göttermacht,

hat Iphigenie Wunden sacht.

Sondern Güte, Mut und Verzeihn,

lasst Frieden in der Seele sein.

Strophe 7:

So endet hier die dunkle Zeit,

die Fesseln fall’n, es wächst das Leid.

In Freiheit geht sie ihren Pfad,

des Lebens Last ihr Herz nicht plagt.

Refrain:

O Mensch, was trägst du für ein Leben?

Von Schmerz und Leid, das wir durchstreben.

Doch trostvoll glänzt des Herzens Licht,

das Dunkel weicht, die Angst zerbricht.

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