
Hass und Stärke (Wie ein Phönix)
modern german indie pop, atmospheric synth intro, muted guitar, gentle male vocal, steady build up, energetic indie anthem climax, gang vocals
GonzoRecords·3:18

3:18
Hass und Stärke (Wie ein Phönix)
modern german indie pop, atmospheric synth intro, muted guitar, gentle male vocal, steady build up, energetic indie anthem climax, gang vocals
Creator: GonzoRecordsRelease Date: March 9, 2026
Lyrics
[Intro: Muted electric guitar, atmospheric synth]
[Verse 1: Soft, close male vocal]
Das Display leuchtet, die Nacht ist kalt
Worte wie Steine, ohne Gestalt
Sie treffen die Seele, sie graben sich ein
Man fühlt sich im Dunkeln so schrecklich allein
Hinter den Masken, da lauert der Neid
Ein kleines Ego, bereit für den Streit
Sie füttern den Hass, weil sie selbst nichts besitzen
Und hoffen, dass ihre Pfeile tief ritzen.
[Pre-Chorus: Subtle bassline, slow drum build]
Doch hör mal kurz hin, spürst du das Beben?
Da ist noch so viel mehr in deinem Leben
Ein Flüstern im Wind, ein Licht in der Ferne
Hinter dem Nebel leuchten die Sterne.
[Chorus: Upbeat indie pop, driving drums, warm synths, soft gang vocals]
Gib ihnen keinen Raum, schenk ihnen kein Wort
Lass ihre Kälte an einem anderen Ort
Du bist das Feuer, du bist das Licht
Beug vor den Trollen dein Haupt einfach nicht
Konzentrier dich auf das, was dein Herz wirklich nährt
Auf die echten Momente, denn die sind es wert.
[Verse 2: Energetic indie groove, bright guitar]
Schau auf die Hände, die dich wirklich halten
Die Wärme der Familie, die treuen Gestalten
Dein Hobby, dein Lachen, die Welt, die du baust
Dass du wieder fest in den Spiegel hier schaust
Sie wollen dich biegen, sie wollen dich brechen
Doch sie können nur über die Oberfläche sprechen
Du bist ein Ozean, tief und so weit
Viel mehr als ein Kommentar voller Leid.
[Bridge: Emotional build-up, rolling toms, rising synths]
Asche zu Staub, aus dem Tiefen nach oben
Die Schwerkraft des Hasses ist längst aufgehoben
Du breitest die Flügel, die Glut wird zur Macht
Du lässt sie jetzt hinter dir, die endlose Nacht!
Ich bin, wie ich bin – und das ist genug!
Hörst du den Herzschlag? Hörst du den Flug?
[Climax: Explosive indie anthem, full band, heavy drums, powerful gang vocals]
WIE EIN PHÖNIX!
Ich steige empor aus dem Grau dieser Welt!
WIE EIN PHÖNIX!
Weil nur noch die Liebe am Ende hier zählt!
Ich bin genau richtig, ich stehe im Licht
Und euer Schatten erreicht mich jetzt nicht!
[Outro: Sudden stop, single fading synth note]
Ich bin hier.
Genau so.
Richtig.
[End]
[Verse 1: Soft, close male vocal]
Das Display leuchtet, die Nacht ist kalt
Worte wie Steine, ohne Gestalt
Sie treffen die Seele, sie graben sich ein
Man fühlt sich im Dunkeln so schrecklich allein
Hinter den Masken, da lauert der Neid
Ein kleines Ego, bereit für den Streit
Sie füttern den Hass, weil sie selbst nichts besitzen
Und hoffen, dass ihre Pfeile tief ritzen.
[Pre-Chorus: Subtle bassline, slow drum build]
Doch hör mal kurz hin, spürst du das Beben?
Da ist noch so viel mehr in deinem Leben
Ein Flüstern im Wind, ein Licht in der Ferne
Hinter dem Nebel leuchten die Sterne.
[Chorus: Upbeat indie pop, driving drums, warm synths, soft gang vocals]
Gib ihnen keinen Raum, schenk ihnen kein Wort
Lass ihre Kälte an einem anderen Ort
Du bist das Feuer, du bist das Licht
Beug vor den Trollen dein Haupt einfach nicht
Konzentrier dich auf das, was dein Herz wirklich nährt
Auf die echten Momente, denn die sind es wert.
[Verse 2: Energetic indie groove, bright guitar]
Schau auf die Hände, die dich wirklich halten
Die Wärme der Familie, die treuen Gestalten
Dein Hobby, dein Lachen, die Welt, die du baust
Dass du wieder fest in den Spiegel hier schaust
Sie wollen dich biegen, sie wollen dich brechen
Doch sie können nur über die Oberfläche sprechen
Du bist ein Ozean, tief und so weit
Viel mehr als ein Kommentar voller Leid.
[Bridge: Emotional build-up, rolling toms, rising synths]
Asche zu Staub, aus dem Tiefen nach oben
Die Schwerkraft des Hasses ist längst aufgehoben
Du breitest die Flügel, die Glut wird zur Macht
Du lässt sie jetzt hinter dir, die endlose Nacht!
Ich bin, wie ich bin – und das ist genug!
Hörst du den Herzschlag? Hörst du den Flug?
[Climax: Explosive indie anthem, full band, heavy drums, powerful gang vocals]
WIE EIN PHÖNIX!
Ich steige empor aus dem Grau dieser Welt!
WIE EIN PHÖNIX!
Weil nur noch die Liebe am Ende hier zählt!
Ich bin genau richtig, ich stehe im Licht
Und euer Schatten erreicht mich jetzt nicht!
[Outro: Sudden stop, single fading synth note]
Ich bin hier.
Genau so.
Richtig.
[End]
