
Ein gutes Herz
pop rock, melancholic metal, emotional, uplifting, touching, passionate, progressive, strong, rousing, atmospheric
Squaddi·5:37

5:37
Ein gutes Herz
pop rock, melancholic metal, emotional, uplifting, touching, passionate, progressive, strong, rousing, atmospheric
Creator: SquaddiRelease Date: March 23, 2025
Lyrics
[Verse]
Legenden ranken sich um einen Schatz, den niemand vermag zu stehlen.
Den kein Mensch kann erlangen durch, Gold oder Juwelen.
Ein Schatz der ständig wächst, wann immer man ihn teilt
Der das Leben überlebt und dessen Glanz für alle Zeit verweilt.
Ein hohes Gut, so sagt man, viel zu rar in diesen kalten Tagen.
In denen Finsternis regiert und Menschen in Furcht verzagen.
[Pre-Chorus]
Ein gutes Herz, so nennt man ihn, ... den Schatz, der eine Seele ziert.
Eins, das warm noch brennt, wenn auch die ganze Welt gefriert.
[Chorus]
Zeig es mir, das Herz voll Güte! Ich kann es nicht mehr sehen.
Wo einst es wohnte klafft ein Loch, durch das der Kälte Winde wehen.
So schmerzlich fehlt's in dieser Welt, das Feuer, das die Nacht erhellt.
Es fehlt das gute Herz, wir finden dafür keinen Platz.
Vom Lärm des Lebens ausgefüllt entgeht er uns, ... der Seele größter Schatz.
[Instrumental]
[Verse]
Selbstlos soll es handeln, ...
Dunkelheit in Licht verwandeln.
Es sucht nicht nach dem Ruhm, ...
Dafür hat's viel zu viel zu tun.
Des Nächsten Last erkennt es und nimmt einen Teil ihm ab.
Es trauert mit den Trauernden, zusammen, an ihrer Träume Grab.
Denen, die zu wenig haben, gibt es gerne, nach Reichtum strebt es nicht.
Ihm reicht's ein Leid zu lindern, wenn ein Lächeln erobert das Gesicht.
Dankbar nimmt's Geschenke an und gibt mit Freude was zurück.
Es erkennt das Gute in den Dingen und findet darin Glück.
Frei von Stolz so ist sein Blick, es sieht den Mensch der vor ihm steht.
Es bleibt bei denen, die es brauchen, auch wenn alles andere geht.
[Pre-Chorus]
Ein gutes Herz, noch heil und ganz, ... ich will erneut es spüren.
Eins, das Wärme schenkt, das uns durch Eis und Frost kann führen.
[Chorus]
Zeig es mir, das Herz voll Güte! Ich kann es nicht mehr sehen.
Wo einst es wohnte klafft ein Loch, durch das der Kälte Winde wehen.
So schmerzlich fehlt's in dieser Welt, das Feuer, das die Nacht erhellt.
Es fehlt das gute Herz, wir finden dafür keinen Platz.
Vom Lärm des Lebens ausgefüllt entgeht er uns, ... der Seele größter Schatz.
[Instrumental]
[Verse]
Ich vernahm ein leises Flüstern, ...
es hat die Welt noch nicht verlassen.
Im Stillen findet man's noch immer, ...
wir dürfen uns nicht blenden lassen.
Im Vater, in der Mutter, die mit ganzer Kraft für ihre Kinder leben.
In der Seele, die ihre Lieder teilt, auch wenn vor Schmerz die Hände beben.
Im Helfer, der für andere mit letzter Kraft die zweite Meile geht.
In dem alten Freund, der zu jeder Zeit, treu an unserer Seite steht.
Ja, in den kleinen Gesten, hier und dort,
erkennen wir, ...
es ist nicht weit, es ist nich fort. ...
Auch wenn die Welt droht zu erkalten,
es gibt jene, die hoch ein Banner halten.
Ein Banner, das von Liebe zeugt.
Davon, das sich nicht jedes Herz ...
vor Finsternis verbeugt ....
[Grand Finale]
Zeig es mir, das Herz voll Güte! Ich kann es nicht mehr sehen.
Wo einst es wohnte klafft ein Loch, durch das der Kälte Winde wehen.
So schmerzlich fehlt's in dieser Welt, das Feuer, das die Nacht erhellt.
Gib deinem Herzen eine Chance, schaff in dir einen Platz.
Schließ aus den Lärm des Lebens und nimm ihn mit, ... der Seele größten Schatz.
nimm ihn mit, ... der Seele größten Schatz.
[End]
Legenden ranken sich um einen Schatz, den niemand vermag zu stehlen.
Den kein Mensch kann erlangen durch, Gold oder Juwelen.
Ein Schatz der ständig wächst, wann immer man ihn teilt
Der das Leben überlebt und dessen Glanz für alle Zeit verweilt.
Ein hohes Gut, so sagt man, viel zu rar in diesen kalten Tagen.
In denen Finsternis regiert und Menschen in Furcht verzagen.
[Pre-Chorus]
Ein gutes Herz, so nennt man ihn, ... den Schatz, der eine Seele ziert.
Eins, das warm noch brennt, wenn auch die ganze Welt gefriert.
[Chorus]
Zeig es mir, das Herz voll Güte! Ich kann es nicht mehr sehen.
Wo einst es wohnte klafft ein Loch, durch das der Kälte Winde wehen.
So schmerzlich fehlt's in dieser Welt, das Feuer, das die Nacht erhellt.
Es fehlt das gute Herz, wir finden dafür keinen Platz.
Vom Lärm des Lebens ausgefüllt entgeht er uns, ... der Seele größter Schatz.
[Instrumental]
[Verse]
Selbstlos soll es handeln, ...
Dunkelheit in Licht verwandeln.
Es sucht nicht nach dem Ruhm, ...
Dafür hat's viel zu viel zu tun.
Des Nächsten Last erkennt es und nimmt einen Teil ihm ab.
Es trauert mit den Trauernden, zusammen, an ihrer Träume Grab.
Denen, die zu wenig haben, gibt es gerne, nach Reichtum strebt es nicht.
Ihm reicht's ein Leid zu lindern, wenn ein Lächeln erobert das Gesicht.
Dankbar nimmt's Geschenke an und gibt mit Freude was zurück.
Es erkennt das Gute in den Dingen und findet darin Glück.
Frei von Stolz so ist sein Blick, es sieht den Mensch der vor ihm steht.
Es bleibt bei denen, die es brauchen, auch wenn alles andere geht.
[Pre-Chorus]
Ein gutes Herz, noch heil und ganz, ... ich will erneut es spüren.
Eins, das Wärme schenkt, das uns durch Eis und Frost kann führen.
[Chorus]
Zeig es mir, das Herz voll Güte! Ich kann es nicht mehr sehen.
Wo einst es wohnte klafft ein Loch, durch das der Kälte Winde wehen.
So schmerzlich fehlt's in dieser Welt, das Feuer, das die Nacht erhellt.
Es fehlt das gute Herz, wir finden dafür keinen Platz.
Vom Lärm des Lebens ausgefüllt entgeht er uns, ... der Seele größter Schatz.
[Instrumental]
[Verse]
Ich vernahm ein leises Flüstern, ...
es hat die Welt noch nicht verlassen.
Im Stillen findet man's noch immer, ...
wir dürfen uns nicht blenden lassen.
Im Vater, in der Mutter, die mit ganzer Kraft für ihre Kinder leben.
In der Seele, die ihre Lieder teilt, auch wenn vor Schmerz die Hände beben.
Im Helfer, der für andere mit letzter Kraft die zweite Meile geht.
In dem alten Freund, der zu jeder Zeit, treu an unserer Seite steht.
Ja, in den kleinen Gesten, hier und dort,
erkennen wir, ...
es ist nicht weit, es ist nich fort. ...
Auch wenn die Welt droht zu erkalten,
es gibt jene, die hoch ein Banner halten.
Ein Banner, das von Liebe zeugt.
Davon, das sich nicht jedes Herz ...
vor Finsternis verbeugt ....
[Grand Finale]
Zeig es mir, das Herz voll Güte! Ich kann es nicht mehr sehen.
Wo einst es wohnte klafft ein Loch, durch das der Kälte Winde wehen.
So schmerzlich fehlt's in dieser Welt, das Feuer, das die Nacht erhellt.
Gib deinem Herzen eine Chance, schaff in dir einen Platz.
Schließ aus den Lärm des Lebens und nimm ihn mit, ... der Seele größten Schatz.
nimm ihn mit, ... der Seele größten Schatz.
[End]
