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Seit ich dich sah

Opening with bright acoustic guitar fingerpicking and subtle ambient textures, the song feels airy yet powerful. Verses highlight a male vocalist captured on a nuanced songwriter microphone, giving clarity and intimacy. The chorus surges into arena-scale Rock-Pop energy with driving drums, bass, layered guitars, and atmospheric synth washes. Bridge features dreamy reverb-drenched breakdown before roaring back into an uplifting, full-band finale. Clear vocals.

NischePerformances·3:34

Lyrics

Seit meine Augen

dich erblickten,

Konnt’ ich nachts

nicht mehr entrücken.

Kein Traum war je

so wunderschön,

Wie dich im Wachen

anzusehen.

Im Lichtermeer kamst du geschritten,

Süßer noch als meine Sitten.

Voll Schönheit, toll, ein reines Licht,

Schon dein Beisein, - ein Gedicht.

(Refrain)

Wir tranken nur, ich mit dir,

Gern gezahlt aus meiner Zier.

Ein neckisch Lächeln, sanft im Arm,

Zerrtest du mich vom Glas

zum Charme.

Du sagtest süß,

- kokett zugleich,

Dein Ton so hell,

so weich, so reich.

Und dann zum Schluss,

ein Kuss so sacht,

Mein Herz bekam,

was Liebe macht.

Doch wie der Wind,

warst du geschwind,

Fort von mir,

allein der Sinn.

Im Meer aus Licht

fand ich dich nicht,

Nicht mal dein Name

blieb in Sicht.

(Refrain)

So ward vorbei das kleine Spiel,

Die Euros fort, kein Liebesziel.

Und ganz allein ging ich nach Haus,

Fort von dem bunten Lichterschmaus.

Noch lang danach

in dunkler Nacht,

Hab’ ich an dein Gesicht gedacht.

Doch wie du selbst blieb es mir fern,

Ein Rätsel, zart, - wie ich nun lern.

Und manchmal lieg’ ich

still und wach,

Frage mich bei Nacht

mit tiefer Schmach:

Will ich als Mann

die Memme sein,

Für diesen kurzen

- Träume Schein.

(Outro)

Durch diesen Stich, da lernte ich,

Wie schön dein Aug verführte mich:

Lieblich und süß, ein Dieb so fein,

Wer’s glaubt lebt selig

Und allein.

…“….

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