
Wiener Kaffeehaus Walzer
Buoyant Austropop, Playful ’80s Pop Mood: Charming and lightly ironic. Warm and cozy. A touch theatrical. Nostalgic, yet full of life. Sparkling with humor. Piano intro in waltz time, then a 4/4 pop beat. Synth upright‑bass sound. Brass riffs in the chorus. Playful background vocals. BPM: 112
bastian68·4:12

4:12
Wiener Kaffeehaus Walzer
Buoyant Austropop, Playful ’80s Pop Mood: Charming and lightly ironic. Warm and cozy. A touch theatrical. Nostalgic, yet full of life. Sparkling with humor. Piano intro in waltz time, then a 4/4 pop beat. Synth upright‑bass sound. Brass riffs in the chorus. Playful background vocals. BPM: 112
Creator: bastian68Release Date: March 7, 2026
Lyrics
❤️Text ohne Dialekt unten angehängt!❤️
❤️Wiener Kaffeehaus Walzer❤️
1.
Im Kaffeehaus beim Fenster, wo da Rauch no G’schichtn schreibt,
steht a Kaffee am Tisch, der scho a Stund long nimma treibt.
Zwoa Herrn diskutiern laut über Politik und Rapid,
ols würd des Parlament grod hinterm Schanigortn spüln.
Und da Köllna nickt nur wissend, weil er jede Story sieht.
2.
Hinten sitzt a Studentin mit an Heftl voller Reim,
kritzelt hamlich ihre Träume zwischen Zeitung und den Leim.
Sie bestöllt no an Verlängertn und schaut kurz ausm G’sicht,
ols würd Wien ihr flüstan: „Schreib mi auf, vergiss mi nicht.“
Und da Löffel klirrt im Glos wie a klana Wolzaschritt.
Refrain:
Beim Wiener Kaffeehaus Wolza draht si leis die Zeit,
Kaffee und olte Träume stehn zum Tonz bereit.
Zwischen Lochen, zwischen Seufza, zwischen Zuckastaub im Liacht,
spült des Lebn seine Szenen, laut und doch gonz schlicht.
Und wenn d’Bläser kurz aufblitz’n wie a Lochen im Sool,
tonzt in unsan Kopf gonz Wien an klanan Wolzer no amol.
3.
Beim Stommtisch sitzt da Sepp, der sudert über d’Wölt,
über Schiris, Politika und dass koa Mensch mehr z’sommholt.
Doch beim dritten klanan Braunen wird sogar sei Grant weich,
und er grinst in sei Zeitung, fast a bissl königlich.
Weil im Kaffeehaus sogor a Grantla monchmol lächelt leis’.
4.
Und da olte Herr beim Eck woartat stoisch auf an Briaf,
seit a paar Johr’n, sogt da Köllna, doch er bleibt gonz positiv.
Zwischen Mohnstrudl und Zucker rinnt die Zeit gonz sonft dahin,
klane Dramen, klane Wunda mitten im Olltogs-G’winn.
Und i sitz dazwischen stüll und schreib ma olles in mein Sinn.
[Solo]
Refrain:
Beim Wiener Kaffeehaus Wolza draht si leis die Zeit,
Kaffee und olte Träume stehn zum Tonz bereit.
Zwischen Lochen, zwischen Seufza, zwischen Zuckastaub im Liacht,
spült des Lebn seine Szenen, laut und doch gonz schlicht.
Und wenn d’Bläser kurz aufblitz’n wie a Lochen im Sool,
tonzt in unsan Kopf gonz Wien an klanan Wolzer no amol.
Bridge:
Da Köllna hebt die Augnbrau’n und sogt: „Na schau, wia’s geht“,
jede Tasse bringt a G’schicht, die ka Mensch versteht.
Und vielleicht is unsa Lebn nix ols a Tisch im Eck,
wo ma redn, lochn, hoffn bei an Kaffee im Gepäck.
Bridge:
Und da Obend follt durchs Fensta wie a goldener Vorhong,
des Piano spült no leis an letztn Wolzergong.
Die Studentin kloppt ihr Heftl zua, und locht in die Nocht,
da olte Herr beim Eck glaubt kurz, dass der Briaf heit vielleicht locht.
Da Sepp zohlt widawüllig, doch mit an Funkln im Blick,
da Köllna ruft: „Bis morgen!“ und verbeigt si a Stück.
Draußen rauscht die Stodt vorbei wie a Orchesta im Wind,
doch im Kaffeehaus tonzt Wien weita, gonz egal wer ma san,
Do im Kaffeehaus fühl i mi so richtig wie daham.
(Beim Wiener Kaffeehaus Wolza draht si leis die Zeit,
spült des Lebn seine Szenen, laut und doch gonz schlicht.
gonz Wien tonzt an klanan Wolzer no amol.
Do im Kaffeehaus fühl i mi so richtig wie daham.)
❤️❤️❤️❤️❤️Text ohne Dialekt!❤️❤️❤️❤️❤️
Wiener Kaffeehaus Walzer
1.
Im Kaffeehaus am Fenster, wo der Rauch noch Geschichten schreibt,
steht ein Kaffee auf dem Tisch, der schon seit einer Stunde nicht mehr bewegt wird.
Zwei Herren diskutieren laut über Politik und Rapid,
als würde das Parlament gerade hinter dem Schanigarten spielen.
Und der Kellner nickt nur wissend, weil er jede Geschichte kennt.
2.
Hinten sitzt eine Studentin mit einem Heft voller Reime,
kritzelt heimlich ihre Träume zwischen Zeitung und den Seiten hinein.
Sie bestellt noch einen Verlängerten und schaut kurz aus dem Fenster,
als würde Wien ihr zuflüstern: „Schreib mich auf, vergiss mich nicht.“
Und der Löffel klirrt im Glas wie ein kleiner Walzerschritt.
Refrain:
Beim Wiener Kaffeehaus-Walzer dreht sich leise die Zeit,
Kaffee und alte Träume stehen zum Tanz bereit.
Zwischen Lachen, zwischen Seufzern, zwischen Zuckerstaub im Licht
spielt das Leben seine Szenen, laut und doch ganz schlicht.
Und wenn die Bläser kurz aufblitzen wie ein Lachen im Saal,
tanzt in unserem Kopf ganz Wien einen kleinen Walzer noch einmal.
3.
Am Stammtisch sitzt der Sepp, der über die Welt schimpft,
über Schiedsrichter, Politiker und dass kein Mensch mehr zusammenhält.
Doch beim dritten kleinen Braunen wird sogar sein Grant weich,
und er grinst in seine Zeitung, fast ein bisschen königlich.
Denn im Kaffeehaus lächelt sogar ein Grantler manchmal leise.
4.
Und der alte Herr in der Ecke wartet stoisch auf einen Brief,
seit ein paar Jahren, sagt der Kellner, doch er bleibt ganz positiv.
Zwischen Mohnstrudel und Zucker rinnt die Zeit ganz sanft dahin,
kleine Dramen, kleine Wunder mitten im Alltagsgewinn.
Und ich sitze dazwischen still und schreibe mir alles in den Sinn.
[Solo]
Refrain:
Beim Wiener Kaffeehaus-Walzer dreht sich leise die Zeit,
Kaffee und alte Träume stehen zum Tanz bereit.
Zwischen Lachen, zwischen Seufzern, zwischen Zuckerstaub im Licht
spielt das Leben seine Szenen, laut und doch ganz schlicht.
Und wenn die Bläser kurz aufblitzen wie ein Lachen im Saal,
tanzt in unserem Kopf ganz Wien einen kleinen Walzer noch einmal.
Bridge:
Der Kellner hebt die Augenbrauen und sagt: „Na schau, wie es geht“,
jede Tasse bringt eine Geschichte, die kein Mensch ganz versteht.
Und vielleicht ist unser Leben nichts als ein Tisch in der Ecke,
wo wir reden, lachen, hoffen mit einem Kaffee im Gepäck.
Outro:
Und der Abend fällt durchs Fenster wie ein goldener Vorhang,
das Piano spielt noch leise einen letzten Walzergang.
Die Studentin klappt ihr Heft zu und lacht in die Nacht,
der alte Herr in der Ecke glaubt kurz, dass der Brief heute vielleicht kommt.
Der Sepp zahlt widerwillig, doch mit einem Funkeln im Blick,
der Kellner ruft: „Bis morgen!“ und verbeugt sich ein Stück.
Draußen rauscht die Stadt vorbei wie ein Orchester im Wind,
doch im Kaffeehaus tanzt Wien weiter, ganz egal wer wir sind.
Hier im Kaffeehaus fühle ich mich so richtig wie zu Hause.
(Beim Wiener Kaffeehaus-Walzer dreht sich leise die Zeit,
spielt das Leben seine Szenen, laut und doch ganz schlicht.
Ganz Wien tanzt einen kleinen Walzer noch einmal.
Hier im Kaffeehaus fühle ich mich so richtig wie zu Hause.)
❤️Wiener Kaffeehaus Walzer❤️
1.
Im Kaffeehaus beim Fenster, wo da Rauch no G’schichtn schreibt,
steht a Kaffee am Tisch, der scho a Stund long nimma treibt.
Zwoa Herrn diskutiern laut über Politik und Rapid,
ols würd des Parlament grod hinterm Schanigortn spüln.
Und da Köllna nickt nur wissend, weil er jede Story sieht.
2.
Hinten sitzt a Studentin mit an Heftl voller Reim,
kritzelt hamlich ihre Träume zwischen Zeitung und den Leim.
Sie bestöllt no an Verlängertn und schaut kurz ausm G’sicht,
ols würd Wien ihr flüstan: „Schreib mi auf, vergiss mi nicht.“
Und da Löffel klirrt im Glos wie a klana Wolzaschritt.
Refrain:
Beim Wiener Kaffeehaus Wolza draht si leis die Zeit,
Kaffee und olte Träume stehn zum Tonz bereit.
Zwischen Lochen, zwischen Seufza, zwischen Zuckastaub im Liacht,
spült des Lebn seine Szenen, laut und doch gonz schlicht.
Und wenn d’Bläser kurz aufblitz’n wie a Lochen im Sool,
tonzt in unsan Kopf gonz Wien an klanan Wolzer no amol.
3.
Beim Stommtisch sitzt da Sepp, der sudert über d’Wölt,
über Schiris, Politika und dass koa Mensch mehr z’sommholt.
Doch beim dritten klanan Braunen wird sogar sei Grant weich,
und er grinst in sei Zeitung, fast a bissl königlich.
Weil im Kaffeehaus sogor a Grantla monchmol lächelt leis’.
4.
Und da olte Herr beim Eck woartat stoisch auf an Briaf,
seit a paar Johr’n, sogt da Köllna, doch er bleibt gonz positiv.
Zwischen Mohnstrudl und Zucker rinnt die Zeit gonz sonft dahin,
klane Dramen, klane Wunda mitten im Olltogs-G’winn.
Und i sitz dazwischen stüll und schreib ma olles in mein Sinn.
[Solo]
Refrain:
Beim Wiener Kaffeehaus Wolza draht si leis die Zeit,
Kaffee und olte Träume stehn zum Tonz bereit.
Zwischen Lochen, zwischen Seufza, zwischen Zuckastaub im Liacht,
spült des Lebn seine Szenen, laut und doch gonz schlicht.
Und wenn d’Bläser kurz aufblitz’n wie a Lochen im Sool,
tonzt in unsan Kopf gonz Wien an klanan Wolzer no amol.
Bridge:
Da Köllna hebt die Augnbrau’n und sogt: „Na schau, wia’s geht“,
jede Tasse bringt a G’schicht, die ka Mensch versteht.
Und vielleicht is unsa Lebn nix ols a Tisch im Eck,
wo ma redn, lochn, hoffn bei an Kaffee im Gepäck.
Bridge:
Und da Obend follt durchs Fensta wie a goldener Vorhong,
des Piano spült no leis an letztn Wolzergong.
Die Studentin kloppt ihr Heftl zua, und locht in die Nocht,
da olte Herr beim Eck glaubt kurz, dass der Briaf heit vielleicht locht.
Da Sepp zohlt widawüllig, doch mit an Funkln im Blick,
da Köllna ruft: „Bis morgen!“ und verbeigt si a Stück.
Draußen rauscht die Stodt vorbei wie a Orchesta im Wind,
doch im Kaffeehaus tonzt Wien weita, gonz egal wer ma san,
Do im Kaffeehaus fühl i mi so richtig wie daham.
(Beim Wiener Kaffeehaus Wolza draht si leis die Zeit,
spült des Lebn seine Szenen, laut und doch gonz schlicht.
gonz Wien tonzt an klanan Wolzer no amol.
Do im Kaffeehaus fühl i mi so richtig wie daham.)
❤️❤️❤️❤️❤️Text ohne Dialekt!❤️❤️❤️❤️❤️
Wiener Kaffeehaus Walzer
1.
Im Kaffeehaus am Fenster, wo der Rauch noch Geschichten schreibt,
steht ein Kaffee auf dem Tisch, der schon seit einer Stunde nicht mehr bewegt wird.
Zwei Herren diskutieren laut über Politik und Rapid,
als würde das Parlament gerade hinter dem Schanigarten spielen.
Und der Kellner nickt nur wissend, weil er jede Geschichte kennt.
2.
Hinten sitzt eine Studentin mit einem Heft voller Reime,
kritzelt heimlich ihre Träume zwischen Zeitung und den Seiten hinein.
Sie bestellt noch einen Verlängerten und schaut kurz aus dem Fenster,
als würde Wien ihr zuflüstern: „Schreib mich auf, vergiss mich nicht.“
Und der Löffel klirrt im Glas wie ein kleiner Walzerschritt.
Refrain:
Beim Wiener Kaffeehaus-Walzer dreht sich leise die Zeit,
Kaffee und alte Träume stehen zum Tanz bereit.
Zwischen Lachen, zwischen Seufzern, zwischen Zuckerstaub im Licht
spielt das Leben seine Szenen, laut und doch ganz schlicht.
Und wenn die Bläser kurz aufblitzen wie ein Lachen im Saal,
tanzt in unserem Kopf ganz Wien einen kleinen Walzer noch einmal.
3.
Am Stammtisch sitzt der Sepp, der über die Welt schimpft,
über Schiedsrichter, Politiker und dass kein Mensch mehr zusammenhält.
Doch beim dritten kleinen Braunen wird sogar sein Grant weich,
und er grinst in seine Zeitung, fast ein bisschen königlich.
Denn im Kaffeehaus lächelt sogar ein Grantler manchmal leise.
4.
Und der alte Herr in der Ecke wartet stoisch auf einen Brief,
seit ein paar Jahren, sagt der Kellner, doch er bleibt ganz positiv.
Zwischen Mohnstrudel und Zucker rinnt die Zeit ganz sanft dahin,
kleine Dramen, kleine Wunder mitten im Alltagsgewinn.
Und ich sitze dazwischen still und schreibe mir alles in den Sinn.
[Solo]
Refrain:
Beim Wiener Kaffeehaus-Walzer dreht sich leise die Zeit,
Kaffee und alte Träume stehen zum Tanz bereit.
Zwischen Lachen, zwischen Seufzern, zwischen Zuckerstaub im Licht
spielt das Leben seine Szenen, laut und doch ganz schlicht.
Und wenn die Bläser kurz aufblitzen wie ein Lachen im Saal,
tanzt in unserem Kopf ganz Wien einen kleinen Walzer noch einmal.
Bridge:
Der Kellner hebt die Augenbrauen und sagt: „Na schau, wie es geht“,
jede Tasse bringt eine Geschichte, die kein Mensch ganz versteht.
Und vielleicht ist unser Leben nichts als ein Tisch in der Ecke,
wo wir reden, lachen, hoffen mit einem Kaffee im Gepäck.
Outro:
Und der Abend fällt durchs Fenster wie ein goldener Vorhang,
das Piano spielt noch leise einen letzten Walzergang.
Die Studentin klappt ihr Heft zu und lacht in die Nacht,
der alte Herr in der Ecke glaubt kurz, dass der Brief heute vielleicht kommt.
Der Sepp zahlt widerwillig, doch mit einem Funkeln im Blick,
der Kellner ruft: „Bis morgen!“ und verbeugt sich ein Stück.
Draußen rauscht die Stadt vorbei wie ein Orchester im Wind,
doch im Kaffeehaus tanzt Wien weiter, ganz egal wer wir sind.
Hier im Kaffeehaus fühle ich mich so richtig wie zu Hause.
(Beim Wiener Kaffeehaus-Walzer dreht sich leise die Zeit,
spielt das Leben seine Szenen, laut und doch ganz schlicht.
Ganz Wien tanzt einen kleinen Walzer noch einmal.
Hier im Kaffeehaus fühle ich mich so richtig wie zu Hause.)
