
Wer hört das Leise noch?
Sanfte akustische Gitarre, langsam gezupft. Eine warme männliche Stimme, leicht verhallt. Zweistimmiger Gesang im Refrain, harmonisch und zurückhaltend. Kein Schlagzeug. Die Stimmung ist ruhig, meditativ und nachdenklich, inspiriert von The Sound of Silence, Dezente Atmosphäre, sparsames Arrangement, Raum für die Worte. ---
Moonalyr ·3:13

3:13
Wer hört das Leise noch?
Sanfte akustische Gitarre, langsam gezupft. Eine warme männliche Stimme, leicht verhallt. Zweistimmiger Gesang im Refrain, harmonisch und zurückhaltend. Kein Schlagzeug. Die Stimmung ist ruhig, meditativ und nachdenklich, inspiriert von The Sound of Silence, Dezente Atmosphäre, sparsames Arrangement, Raum für die Worte. ---
Creator: Moonalyr Release Date: June 26, 2025
Lyrics
Strophe 1
Die Welt ist laut, sie blinkt und schreit
Wir jagen durch die schnelle Zeit
Und wer nicht ruft, bleibt oft allein
Doch Stille kann ein Anfang sein
Denn tief im Grund der Worte brennt ein Licht
Doch wir seh’n es nicht
Strophe 2
Wir reden viel und hören kaum
Verlieren uns im schönen Traum
Ein Bild ersetzt das echte Sein
Glänzt nur oberflächlich, klein
Und wer noch schweigt, wird leicht übersehn
Denn er bleibt stehn
Refrain
Wer hört das Leise noch?
Wer sieht, was keiner zeigt?
Wo zählt noch Sinn in einem Blick
Und nicht, was laut nach außen steigt?
Das Flüstern geht verloren
im großen Chor der Welt
Strophe 3
Ich sah ein Kind, das einfach schweigt
Das nicht nach Ruhm und Lärm sich neigt
Es saß im Gras, mit leerer Hand
Und schaute still ins Abendland
Da war ein Frieden, weich und ungewohnt
Fast wie ein Mond
Refrain
Wer hört das Leise noch?
Wer sieht, was uns entgleitet?
Wer hält die Zeit in einem Wort
Und fühlt, was kaum noch einer hört?
Wir hätten viel zu sagen –
wenn Stille wieder spricht
Coda
Vielleicht beginnt es dort, wo nichts mehr drängt
Wo keiner glänzt, wo keiner lenkt
Ein stiller Blick, ein leiser Ton
Ein echtes Wort – kein leerer Lohn
Da wohnt noch Wahrheit, klein und schlicht
Doch du musst lauschen –
nicht nur sehn das Licht
---
Die Welt ist laut, sie blinkt und schreit
Wir jagen durch die schnelle Zeit
Und wer nicht ruft, bleibt oft allein
Doch Stille kann ein Anfang sein
Denn tief im Grund der Worte brennt ein Licht
Doch wir seh’n es nicht
Strophe 2
Wir reden viel und hören kaum
Verlieren uns im schönen Traum
Ein Bild ersetzt das echte Sein
Glänzt nur oberflächlich, klein
Und wer noch schweigt, wird leicht übersehn
Denn er bleibt stehn
Refrain
Wer hört das Leise noch?
Wer sieht, was keiner zeigt?
Wo zählt noch Sinn in einem Blick
Und nicht, was laut nach außen steigt?
Das Flüstern geht verloren
im großen Chor der Welt
Strophe 3
Ich sah ein Kind, das einfach schweigt
Das nicht nach Ruhm und Lärm sich neigt
Es saß im Gras, mit leerer Hand
Und schaute still ins Abendland
Da war ein Frieden, weich und ungewohnt
Fast wie ein Mond
Refrain
Wer hört das Leise noch?
Wer sieht, was uns entgleitet?
Wer hält die Zeit in einem Wort
Und fühlt, was kaum noch einer hört?
Wir hätten viel zu sagen –
wenn Stille wieder spricht
Coda
Vielleicht beginnt es dort, wo nichts mehr drängt
Wo keiner glänzt, wo keiner lenkt
Ein stiller Blick, ein leiser Ton
Ein echtes Wort – kein leerer Lohn
Da wohnt noch Wahrheit, klein und schlicht
Doch du musst lauschen –
nicht nur sehn das Licht
---
