
Deine Küche roch nach Apfelschalen,
Unknown
SCHNULZEN-SCHREIBER·2:58

2:58
Deine Küche roch nach Apfelschalen,
Unknown
Creator: SCHNULZEN-SCHREIBERRelease Date: February 16, 2026
Lyrics
[Verse 1]
Deine Küche roch nach Apfelschalen,
nach nassem Wollmantel im Flur.
Draußen fiel der Abend leise,
drinnen war nur deine Spur.
Du sagtest wenig über Wunder,
nur: „Zieh dich warm an, Kind.“
Und in den Taschen meiner Jacke
lag immer Rückenwind.
[Verse 2]
Ich wollte weiter als die Straße,
wollte größer als das Haus.
Du hast die Stirn in Falten gelegt
und mich trotzdem rausgelassen – raus.
Die Welt war laut mit ihren Zähnen,
hatte Hunger, hatte Recht.
Du standest barfuß in der Küche
und fandst mich nie zu schlecht.
[Chorus]
Und wenn ich fall’, fall’ ich nicht tief,
weil irgendwo dein Atem lief.
Wie eine Glut unter Asphalt,
die leise meinen Namen malt.
Kein Halleluja, kein Applaus –
nur Licht im Fenster vom Elternhaus.
Und egal wie weit mein Weg auch geht,
du bist der Boden, auf dem er steht.
[Verse 3]
Sie haben schnell mit mir gesprochen
von Fehlern, Schuld und Maß.
Du hast mein wirres Haar gestrichen,
als wär das alles nur aus Glas.
Kein Gericht, kein großes Reden,
kein „Ich hab’s dir ja gesagt“.
Nur deine Hände auf den Schultern
und die Frage: „Geht’s dir arg?“
[Bridge]
Nur einmal warst du ungerecht –
als du im Abendlicht verschwandst.
Die Welt war plötzlich viel zu groß
für meine leeren Hände.
Seitdem such ich in fremden Städten
nach deinem leisen Ton –
doch jedes Mal, wenn ich atme,
wohnst du noch in meiner Lunge schon.
[Outro]
Kein Denkmal, kein Gedicht aus Gold.
Nur dieser Herzschlag, der mich holt.
Und wenn ich irgendwann selbst Licht verlier’,
hoff’ ich, ich brenn’ ein Stück wie du in mir.
Deine Küche roch nach Apfelschalen,
nach nassem Wollmantel im Flur.
Draußen fiel der Abend leise,
drinnen war nur deine Spur.
Du sagtest wenig über Wunder,
nur: „Zieh dich warm an, Kind.“
Und in den Taschen meiner Jacke
lag immer Rückenwind.
[Verse 2]
Ich wollte weiter als die Straße,
wollte größer als das Haus.
Du hast die Stirn in Falten gelegt
und mich trotzdem rausgelassen – raus.
Die Welt war laut mit ihren Zähnen,
hatte Hunger, hatte Recht.
Du standest barfuß in der Küche
und fandst mich nie zu schlecht.
[Chorus]
Und wenn ich fall’, fall’ ich nicht tief,
weil irgendwo dein Atem lief.
Wie eine Glut unter Asphalt,
die leise meinen Namen malt.
Kein Halleluja, kein Applaus –
nur Licht im Fenster vom Elternhaus.
Und egal wie weit mein Weg auch geht,
du bist der Boden, auf dem er steht.
[Verse 3]
Sie haben schnell mit mir gesprochen
von Fehlern, Schuld und Maß.
Du hast mein wirres Haar gestrichen,
als wär das alles nur aus Glas.
Kein Gericht, kein großes Reden,
kein „Ich hab’s dir ja gesagt“.
Nur deine Hände auf den Schultern
und die Frage: „Geht’s dir arg?“
[Bridge]
Nur einmal warst du ungerecht –
als du im Abendlicht verschwandst.
Die Welt war plötzlich viel zu groß
für meine leeren Hände.
Seitdem such ich in fremden Städten
nach deinem leisen Ton –
doch jedes Mal, wenn ich atme,
wohnst du noch in meiner Lunge schon.
[Outro]
Kein Denkmal, kein Gedicht aus Gold.
Nur dieser Herzschlag, der mich holt.
Und wenn ich irgendwann selbst Licht verlier’,
hoff’ ich, ich brenn’ ein Stück wie du in mir.
