
Norman-Keith & Donald-Edward II
Irish-folk, Irish-folk-punk, Celtic-folk, energetic, raw, rough, raspy voices, non-professional
Maximator_Stupidus·2:56

2:56
Norman-Keith & Donald-Edward II
Irish-folk, Irish-folk-punk, Celtic-folk, energetic, raw, rough, raspy voices, non-professional
Creator: Maximator_StupidusRelease Date: March 12, 2025
Lyrics
Kommt herbei, ihr kühnen Recken, ein Lied tu ich euch singen
Von rauem Wind und starkem Mut, von all den wilden Dingen
Geboren ward er fern im Land, doch zog’s ihn auf das Meer
Die Wellen riefen, er fuhr hinaus und kehret’ nimmermehr
So hisset Banner, hebet Krug, auf Tinte, die da spricht
Von stürm’schen Nächten, tapf’ren Herzen, Schiffen ohne Sicht
Durch Zeit und Flut bleibt seine Kunst, ein Licht, das ewig brennt
Sailor Jerrys Erbe lebt, in Haut und Herz man immer es erkennt
Von fernen Küsten, fernen Landen, da lernt’ er wohl gar viel
Die Kunst der alten Meisterhand, ihr Wissen war sein Ziel
Mit fester Hand, mit scharfem Blick, die Farben leuchtend klar
Ein Werk, das über Zeiten reicht, ein Meister wunderbar
So hisset Banner, hebet Krug, auf Tinte, die da spricht
Von stürm’schen Nächten, tapf’ren Herzen, Schiffen ohne Sicht
Durch Zeit und Flut bleibt seine Kunst, ein Licht, das ewig brennt
Sailor Jerrys Erbe lebt, in Haut und Herz man immer es erkennt
Ein Recke aus Francisco’s Stadt, Ed Hardy hieß er recht
Mit Feder, Nadel, Herz und Mut, die Flamme hielt er echt
Ihr Bund aus Stahl, aus Geist und Kunst, aus Weisheit und aus Ehr’
So lebt die Kunst von Sailor Jer’, sein Name schwind’t nie mehr
Noch heut’ weht hoch sein Banner rot, sein Name bleibt bekannt
Mit Ankern, Schlangen, Jungfrau’n schön, die Tinte wohl gebrannt
Siehst du ‘nen Schwalbenflug, ein Schiff, ein‘ Tiger wild
Dann gedenk’ Norman Keith Collins, des Tätowierers Bild
So hisset Banner, hebet Krug, auf Tinte, die da spricht
Von stürm’schen Nächten, tapf’ren Herzen, Schiffen ohne Sicht
Durch Zeit und Flut bleibt seine Kunst, ein Licht, das ewig brennt
Sailor Jerrys Erbe lebt, in Haut und Herz man immer es erkennt
Von rauem Wind und starkem Mut, von all den wilden Dingen
Geboren ward er fern im Land, doch zog’s ihn auf das Meer
Die Wellen riefen, er fuhr hinaus und kehret’ nimmermehr
So hisset Banner, hebet Krug, auf Tinte, die da spricht
Von stürm’schen Nächten, tapf’ren Herzen, Schiffen ohne Sicht
Durch Zeit und Flut bleibt seine Kunst, ein Licht, das ewig brennt
Sailor Jerrys Erbe lebt, in Haut und Herz man immer es erkennt
Von fernen Küsten, fernen Landen, da lernt’ er wohl gar viel
Die Kunst der alten Meisterhand, ihr Wissen war sein Ziel
Mit fester Hand, mit scharfem Blick, die Farben leuchtend klar
Ein Werk, das über Zeiten reicht, ein Meister wunderbar
So hisset Banner, hebet Krug, auf Tinte, die da spricht
Von stürm’schen Nächten, tapf’ren Herzen, Schiffen ohne Sicht
Durch Zeit und Flut bleibt seine Kunst, ein Licht, das ewig brennt
Sailor Jerrys Erbe lebt, in Haut und Herz man immer es erkennt
Ein Recke aus Francisco’s Stadt, Ed Hardy hieß er recht
Mit Feder, Nadel, Herz und Mut, die Flamme hielt er echt
Ihr Bund aus Stahl, aus Geist und Kunst, aus Weisheit und aus Ehr’
So lebt die Kunst von Sailor Jer’, sein Name schwind’t nie mehr
Noch heut’ weht hoch sein Banner rot, sein Name bleibt bekannt
Mit Ankern, Schlangen, Jungfrau’n schön, die Tinte wohl gebrannt
Siehst du ‘nen Schwalbenflug, ein Schiff, ein‘ Tiger wild
Dann gedenk’ Norman Keith Collins, des Tätowierers Bild
So hisset Banner, hebet Krug, auf Tinte, die da spricht
Von stürm’schen Nächten, tapf’ren Herzen, Schiffen ohne Sicht
Durch Zeit und Flut bleibt seine Kunst, ein Licht, das ewig brennt
Sailor Jerrys Erbe lebt, in Haut und Herz man immer es erkennt
