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Du bist nicht allein

Dark pop, elektronisch, screams, atmosphärisch, emotional, slow beats, dynamisch

Angharad - harry_meredith·7:11

Lyrics

Die Nacht trägt ein Kleid,

aus zersplittertem Glas,

und deine Gedanken,

schneiden sich an den Kanten.

Straßen glänzen wie kalte Spiegel,

und du fragst dich,

ob Hoffnung noch Türen kennt.

Du schleppst die Welt,

wie einen Mantel aus kaltem Metall,

Und hoffst,

dass niemand die Schwere sieht.

Die Stimmen draußen,

reden von Tempo und Glanz,

Doch dein Herz schlägt,

im Rhythmus der langsamen Lieder.

Du gehst durch Räume,

die nach Staub und Schweigen schmecken,

Die Zeit tropft wie Wasser aus undichten Wänden.

Und irgendwo zwischen,

„Muss“ und „Soll“

verlierst du den Klang,

deiner eigenen Geschichte.

Atme tief,

auch wenn die Luft,

nach Sturm und Eisen schmeckt.

Es ist kein Fehler,

wenn du heute nicht glänzt.

Dein Wert liegt nicht in Fassaden aus Glas,

du bist ein ganzes Universum –

nicht nur ein Gesicht.

Du bist nicht allein,

auch wenn die Nacht dich umschlingt.

Es gibt Wege,

die wie Licht durch Risse sickern,

und Stimmen,

die sagen: „Du bist genug.“

Hör sie,

bevor die Dunkelheit dich verschlingt.

Du bist nicht allein,

auch wenn die Angst dich fesselt.

Es gibt Hände,

die dich auffangen,

die dich halten,

und Worte,

die wie Feuer in der Kälte brennen,

bis die Schatten,

ihre Macht verlieren und vergehen.

Manchmal fühlt sich alles,

wie ein Labyrinth aus Spiegeln an,

und jeder Schritt wirft dein Gesicht zurück.

Die Angst ist laut,

sie hämmert gegen deine Rippen,

doch Mut beginnt,

wenn du trotzdem „Ich bleibe hier“ flüsterst.

Du bist kein Fehler,

kein verlorenes Gedicht,

du bist ein Satz,

den noch keiner gelesen hat.

Und wenn die Zweifel wie Wellen brechen,

dann sei die Küste,

die ihnen widersteht.

Atme tief,

auch wenn die Luft,

nach Sturm und Eisen schmeckt.

Es ist kein Fehler,

wenn du heute nicht glänzt.

Dein Wert liegt nicht in Fassaden aus Glas,

du bist ein ganzes Universum –

nicht nur ein Gesicht.

Du bist nicht allein,

auch wenn die Nacht dich umschlingt.

Es gibt Wege,

die wie Licht durch Risse sickern,

und Stimmen,

die sagen: „Du bist genug.“

Hör sie,

bevor die Dunkelheit dich verschlingt.

Du bist nicht allein,

auch wenn die Angst dich fesselt.

Es gibt Hände,

die dich auffangen, die dich halten,

und Worte,

die wie Feuer in der Kälte brennen,

bis die Schatten ihre Macht verlieren und vergehen.

Vielleicht ist heute nur ein Atemzug,

doch jeder Atem ist ein Aufstand gegen die Nacht.

Und wenn die Schatten wieder größer werden,

erinnere dich: Licht wächst dort,

wo Hoffnung bleibt.

Du bist kein Schatten deiner eigenen Fragen,

du bist das Feuer,

das die Nacht verbrennt.

Und wenn die Welt dich nicht versteht,

dann bau dir eine Brücke aus deinem eigenen Moment.

Sag es laut,

auch wenn die Stimme bricht:

„Ich bin mehr als meine Angst.“

Sag es laut, auch wenn die Welt nicht hört:

„Ich bin genug,

ich bin genug“ – und das ist Pflicht.

„Hör mir zu.

Es gibt Nächte,

die sich wie Jahre anfühlen.

Es gibt Tage,

an denen die Sonne nicht kommt.

Und du denkst,

du bist der einzige Mensch,

der so fühlt.

Aber du bist nicht allein.

Die Welt hat dir eingeredet,

dass du immer stark sein musst.

Doch Stärke ist,

wenn du sagst:

‚Ich kann nicht mehr –

und das ist okay.‘

"Und ich steige aus –

aus diesem Kampf."

Du bist kein Fehler.

Du bist kein Schatten.

Du bist kein Fehler.

Du bist kein Schatten.

Du bist ein ganzes Universum,

das sich noch entfaltet.

Und wenn die Dunkelheit schreit,

dann flüstere zurück:

"Ich bin genug.

Ich bin hier.

Ich bleibe."

Und wenn du das nicht glauben kannst,

dann leih dir meine Stimme.

Ich sage es für dich:

Du bist genug.

Du bist genug.

Du bist genug.“

Die Nacht löst sich auf,

wie Rauch im Morgenlicht,

und deine Schatten,

verlieren ihre Schärfe.

Die Straßen schweigen,

doch in dir klingt ein leises Lied,

das sagt: „Du bist genug –

auch wenn die Welt es vergisst.“

Die Dunkelheit zieht sich zurück ,

wie Wasser in Risse,

und Hoffnung legt sich auf dich.

Du gehst nicht mehr allein,

denn in dir brennt ein Feuer,

das die Nacht nicht löschen kann.

„Ich bleibe. Ich bin genug.“

copyright by harry_meredith

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