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King Arthur

The track fuses nordic folk’s lyres and flutes with pounding wardrums and a chanting male choir. Deep, guttural male vocals weave through industrial drones, building tension. Vocaloid female vocals slice in with ethereal melodies, climaxing into brutal deathstep drops driven by distorted synths and grinding percussion.

Kasane·5:07

Lyrics

Excalibur fault in meiner Faust zu schwarzem Eisen

die Klinge trinkt das Licht und speit nur Schatten aus

Camelot ist ein Leichenhaus aus Marmor und Gebein

und ich der König, den die Toten noch immer fürchten

King Arthur – Krone aus gefrorenem Blut

Thron aus Rippenbögen, die noch atmen und sich winden

ich zog das Schwert aus Stein – und Stein schrie laut zurück

nun regiert der Schrecken, wo einst Ehre lag im Staub

King Arthur – die Tafelrunde fault im Kreis

jeder Ritter ein Kadaver, der noch immer kniet

mein Reich ist ein Albtraum, der sich selbst zerfrisst

und ich sitze lachend mittendrin – ewig unerlöst

Instrumental

Merlin hängt kopfüber in seinem eigenen Turm

die Raben fressen seine Zunge, doch er prophezeit noch

Guinevere trägt ein Kleid aus ihrer eigenen Haut

Lancelot küsst sie weiter – mit Zähnen aus purem Hass

Die Seenlady kroch aus dem Wasser als etwas Anderes

ihr Gesicht ein Teich aus Maden und versunkenem Mond

sie reichte mir das Schwert – und ich nahm es mit einem Grinsen

das selbst die Sterne zum Erbleichen brachte

Instrumental

Morgana webt aus meinem Schatten neue Flüche

jeder Faden ein Stück von meiner Seele, das sie stiehlt

sie flüstert: „Bruder, du bist jetzt schöner als je“

und ich glaub ihr, weil Schönheit hier Verwesung heißt

Die Ritter kehren zurück – doch nicht als Helden

ihre Rüstungen sind jetzt ihre eigenen Knochen

sie knien vor mir, die Helme leer und hohl

und singen Hymnen aus Gurgeln, die längst durchschnitten sind

Die Raben krönen mich jeden Morgen neu

picken die alten Träume aus meinen offenen Lidern

Camelot brennt nicht – es fault langsam weiter

und ich bin der Gestank, der alles zusammenhält

Instrumental

Ich hebe den Kelch – der Gral ist ein offener Brustkorb

darin pulsiert etwas Schwarzes, das nie Wasser war

ein Schluck, und die Welt schmeckt nach rostigem Verrat

und nach dem süßen Gift, das mich endlich ganz gemacht hat

Ich hebe die Krone – sie tropft noch von altem Blut

setze sie auf, spür, wie sie sich in die Stirn frisst

kein Ritter mehr, kein Held, kein Licht in der Sage

nur noch der Horror, der endlich den Thron besteigt

Ich hebe Excalibur – die Klinge bricht nicht mehr

sie wächst durch meine Hand, wird Teil des Fleisches

wenn ich blute, regnet es rostfarbenes Eisen

und das Land verfault schneller unter meinem Schritt

Instrumental

King Arthur – Krone aus gefrorenem Blut

Thron aus Rippenbögen, die noch atmen und sich winden

ich zog das Schwert aus Stein – und Stein schrie laut zurück

nun regiert der Schrecken, wo einst Ehre lag im Staub

King Arthur – kein Avalon mehr, nur Abgrund

kein Morgen, nur ewiger Nebel aus Schreien und Asche

mein Name ist Fluch, mein Erbe ist der Schrei

und Britannien verwest glücklich unter meinem Blick

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