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Das Kind unter dem Baum - Katathymes Bilderleben

Unknown

Emil ClanZ·3:41

Lyrics

[Intro] [Sanftes Akustikgitarren-Zupfen] [Ein leises Lachen im Hintergrund]

[Verse 1] Hallo du, da ganz tief drin, Ich weiß jetzt endlich, wer ich bin. Dreißig Jahre hielten wir die Wacht, Haben aus der Stille ein Schloss gemacht. Du hast den Jungen sicher hergeführt, Durch jeden Schmerz, den niemand sonst gespürt.

[Pre-Chorus] Siehst du die Wolken? Sie lassen jetzt los. Der Regen wird leise, die Welt wird so groß. Keine Brücke mehr nötig, wir gehen zu Fuß, Ein kleiner Gruß, ein Friedensschluss.

[Chorus] Schau, der kleine Junge unterm Baum, Er lacht im Licht, als wär’s ein Traum. Die Sonne brennt nicht, der Regen ist weich, Wir sind endlich angekommen im inneren Reich. Halt mich fest, wie du es immer getan, Wir kommen jetzt an, wir kommen jetzt an.

[Verse 2] Der Vulkan im Rücken, er schläft ganz still, Weil mein Herz jetzt endlich fließen will. Du warst mein Heiligtum, mein stiller Ort, Doch heute tragen uns die Wellen fort. Kein Verstecken mehr, kein falscher Schein, Wir dürfen endlich beide glücklich sein.

[Bridge] [Musik wird kräftiger, Schlagzeug setzt ein] Es ist kein Geheimnis, es ist unsere Kraft, Die aus dem Schatten diese Farben erschafft. Vom Kind zum Mann, vom Nebel zum Glanz, Hörst du den Rhythmus? Das ist unser Tanz!

[Guitar Solo - Melodisch und hoffnungsvoll]

[Chorus] Schau, der kleine Junge unterm Baum, Er lacht im Licht, als wär’s ein Traum. Die Sonne brennt nicht, der Regen ist weich, Wir sind endlich angekommen im inneren Reich. Halt mich fest, wie du es immer getan, Wir kommen jetzt an, wir kommen jetzt an.

[Outro] [Musik wird wieder leiser, nur noch Klavier] Die Brücke ist klein... Der Vulkan ist warm... Endlich daheim. Du bist daheim. [Sanftes Ausfaden] [End]

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