
DÄMONEN AUS WEIßEMSCHNEE
r&b, female voice, melancholic , female voice, schwere Zusammenbrüche, zittern und Vibrationen in der Stimme, weinen traurig und zerbrechlich , Ruhiger Hintergrund lauter Gesang
Raffaela2205·3:45

3:45
DÄMONEN AUS WEIßEMSCHNEE
r&b, female voice, melancholic , female voice, schwere Zusammenbrüche, zittern und Vibrationen in der Stimme, weinen traurig und zerbrechlich , Ruhiger Hintergrund lauter Gesang
Creator: Raffaela2205Release Date: March 14, 2026
Lyrics
Zuerst ging mein Vater, das Licht wurde grau,
Dann folgte mein Bruder, die Welt wurde rau.
Ein Echo in den Fluren, das niemals verstummt,
Mein Herz wie ein Instrument, das nur noch dumpf brummt.
Dann warst du da – mein Partner, mein Bruder, mein Halt,
In einer Welt, die für mich wurde so bitterkalt.
Mehr als ein Jahrzehnt, wir kannten uns blind,
Doch du hast mich weggeworfen, wie Staub im Wind.
(Pre-Refrain)
Von heute auf morgen einfach ausgetauscht,
Gegen ein jüngeres Gesicht, hast mein Leben beraubt.
Es ist erschreckend zu fühlen, nach all dieser Zeit:
Ich kannte dich wohl nie – nur die Einsamkeit.
(Refrain)
Und dann griff ich zu dieser kalten Chemie,
Sie sah aus wie Schnee, doch sie wärmte mich nie.
Eine weiße Linie aus Schnee
Doch es macht die Seele nur blass und so grau wie das Weh.
Ich wollte nichts fühlen, wollte die Schmerzen begraben,
Doch stattdessen kamen Dämonen, um mich zu jagen.
(Strophe 2)
Ich stecke fest in einer Welt, die mich innerlich frisst,
Wo jeder Schatten ein Geist und Verfolger mir ist.
Es ging nach hinten los, die Chemie wurde zur Haft,
Hat mir den letzten Rest meiner Hoffnung geraubt und die Kraft.
Mein eigener Schatten flößt mir jetzt Angst ein,
Ich renne vor Geistern, will nur noch alleine sein.
Sport, Herz und Seele – alles fühlt sich so leer,
Die Welt da draußen gibt für mich gar nichts mehr her.
(Bridge)
Ich wollte den Schmerz betäuben, das Brennen im Geist,
Doch hab' nur die Tür zu der Hölle gespeist.
Zehn Jahre Vertrauen – einfach verpufft,
Ich atme den Wahnsinn in der eisigen Luft.
(Refrain)
Ja, ich griff zu dieser kalten Chemie,
Sie sah aus wie Schnee, doch sie wärmte mich nie.
Eine weiße Lein für das ausschalten meiner seelischen wunden zog ich sie mir here,
Doch es macht die Seele nur blass und so grau wie das Weh.
Ich wollte nichts fühlen, wollte die Schmerzen begraben,
Doch stattdessen kamen Dämonen, um mich zu jagen.
(Outro)
(Musik wird leiser, nur noch ein kalter Windhauch zu hören)
Über ein Jahrzehnt... und am Ende bist du ein Fremder.
Und ich bin hier. Allein mit den Schatten.
Allein mit dem Schnee.
Dann folgte mein Bruder, die Welt wurde rau.
Ein Echo in den Fluren, das niemals verstummt,
Mein Herz wie ein Instrument, das nur noch dumpf brummt.
Dann warst du da – mein Partner, mein Bruder, mein Halt,
In einer Welt, die für mich wurde so bitterkalt.
Mehr als ein Jahrzehnt, wir kannten uns blind,
Doch du hast mich weggeworfen, wie Staub im Wind.
(Pre-Refrain)
Von heute auf morgen einfach ausgetauscht,
Gegen ein jüngeres Gesicht, hast mein Leben beraubt.
Es ist erschreckend zu fühlen, nach all dieser Zeit:
Ich kannte dich wohl nie – nur die Einsamkeit.
(Refrain)
Und dann griff ich zu dieser kalten Chemie,
Sie sah aus wie Schnee, doch sie wärmte mich nie.
Eine weiße Linie aus Schnee
Doch es macht die Seele nur blass und so grau wie das Weh.
Ich wollte nichts fühlen, wollte die Schmerzen begraben,
Doch stattdessen kamen Dämonen, um mich zu jagen.
(Strophe 2)
Ich stecke fest in einer Welt, die mich innerlich frisst,
Wo jeder Schatten ein Geist und Verfolger mir ist.
Es ging nach hinten los, die Chemie wurde zur Haft,
Hat mir den letzten Rest meiner Hoffnung geraubt und die Kraft.
Mein eigener Schatten flößt mir jetzt Angst ein,
Ich renne vor Geistern, will nur noch alleine sein.
Sport, Herz und Seele – alles fühlt sich so leer,
Die Welt da draußen gibt für mich gar nichts mehr her.
(Bridge)
Ich wollte den Schmerz betäuben, das Brennen im Geist,
Doch hab' nur die Tür zu der Hölle gespeist.
Zehn Jahre Vertrauen – einfach verpufft,
Ich atme den Wahnsinn in der eisigen Luft.
(Refrain)
Ja, ich griff zu dieser kalten Chemie,
Sie sah aus wie Schnee, doch sie wärmte mich nie.
Eine weiße Lein für das ausschalten meiner seelischen wunden zog ich sie mir here,
Doch es macht die Seele nur blass und so grau wie das Weh.
Ich wollte nichts fühlen, wollte die Schmerzen begraben,
Doch stattdessen kamen Dämonen, um mich zu jagen.
(Outro)
(Musik wird leiser, nur noch ein kalter Windhauch zu hören)
Über ein Jahrzehnt... und am Ende bist du ein Fremder.
Und ich bin hier. Allein mit den Schatten.
Allein mit dem Schnee.
