
Im Laut der Stille
sad, double bass, hardy-gardy, clarinet, synth, electronic, male vocals, deep, piano-driven, female vocals, energetic, chanson, melancholic, experimental
Dorn·4:52

4:52
Im Laut der Stille
sad, double bass, hardy-gardy, clarinet, synth, electronic, male vocals, deep, piano-driven, female vocals, energetic, chanson, melancholic, experimental
Creator: DornRelease Date: February 5, 2026
Lyrics
Strophe 1
Im Frühlicht sinkt ein leiser Schwung,
die Luft ist weit, der Tag noch jung.
Ein Streifen Helligkeit erwacht
und zieht durch Zeit in milder Pracht.
Nichts drängt, nichts ruft, kein fernes Ziel,
nur Atem, der im Eigen spielt.
Ein Schweben, kaum noch zu benenn’n,
das bleibt, wo sich die Dinge trenn’n.
Refrain
So geht der Schein durch sanfte Fügung,
ein Kreis aus Schweigen, Sinn und Ruh.
Kein Ziel, das ruft, kein Drang zur Führung –
nur Dasein selbst – und ich im Du.
Strophe 2
Die Weite hält ein stilles Band,
aus Dämmer-Luft und Übergang.
Ein Fühlen, das in Stille ruht,
wie Gleichgewicht aus sanfter Glut.
Ich geh, wo kaum ein Schritt geschieht,
wo jede Spur im Wuchs verrinnt.
Und find im leisen Übermein -
die Ruhe, die kann nicht anders sein.
Refrain
So geht das Sein durch sanfte Fügung,
ein Kreis aus Schweigen, Sinn und Ruh.
Kein Ziel, das ruft, kein Drang zur Führung –
nur Dasein selbst – und ich im Du.
Strophe 3
Wenn Abendfarben niederziehn,
verhüllt sich Welt in mattem Grün.
Ein Funkeln bleibt, das keiner hält,
es ruht im Schweigen dieser Welt.
Ich bleib in dem, was ohne Laut
den Tag in feine Stille taucht.
Und weiß: Im lautlos tiefen Grund
verweilt das Jetzt – im stillen Bund.
Refrain
So geht das Sein durch sanfte Fügung,
ein Kreis aus Schweigen, Sinn und Ruh.
Kein Ziel, das ruft, kein Drang zur Führung –
nur Dasein selbst – und ich im Du.
Im Frühlicht sinkt ein leiser Schwung,
die Luft ist weit, der Tag noch jung.
Ein Streifen Helligkeit erwacht
und zieht durch Zeit in milder Pracht.
Nichts drängt, nichts ruft, kein fernes Ziel,
nur Atem, der im Eigen spielt.
Ein Schweben, kaum noch zu benenn’n,
das bleibt, wo sich die Dinge trenn’n.
Refrain
So geht der Schein durch sanfte Fügung,
ein Kreis aus Schweigen, Sinn und Ruh.
Kein Ziel, das ruft, kein Drang zur Führung –
nur Dasein selbst – und ich im Du.
Strophe 2
Die Weite hält ein stilles Band,
aus Dämmer-Luft und Übergang.
Ein Fühlen, das in Stille ruht,
wie Gleichgewicht aus sanfter Glut.
Ich geh, wo kaum ein Schritt geschieht,
wo jede Spur im Wuchs verrinnt.
Und find im leisen Übermein -
die Ruhe, die kann nicht anders sein.
Refrain
So geht das Sein durch sanfte Fügung,
ein Kreis aus Schweigen, Sinn und Ruh.
Kein Ziel, das ruft, kein Drang zur Führung –
nur Dasein selbst – und ich im Du.
Strophe 3
Wenn Abendfarben niederziehn,
verhüllt sich Welt in mattem Grün.
Ein Funkeln bleibt, das keiner hält,
es ruht im Schweigen dieser Welt.
Ich bleib in dem, was ohne Laut
den Tag in feine Stille taucht.
Und weiß: Im lautlos tiefen Grund
verweilt das Jetzt – im stillen Bund.
Refrain
So geht das Sein durch sanfte Fügung,
ein Kreis aus Schweigen, Sinn und Ruh.
Kein Ziel, das ruft, kein Drang zur Führung –
nur Dasein selbst – und ich im Du.
