
Einfach Zuviel • (Verlieren und Finden • Part 3)
Opera, Male duet, melancholic to euphoric, Epic Piano, Epic Violine, Epic Choirs,
VLEKZ • 🤜🏽🔥🤛🏽·4:14

4:14
Einfach Zuviel • (Verlieren und Finden • Part 3)
Opera, Male duet, melancholic to euphoric, Epic Piano, Epic Violine, Epic Choirs,
Creator: VLEKZ • 🤜🏽🔥🤛🏽Release Date: May 2, 2025
Lyrics
[Hook]
Ich hab zuviel erlebt
Zuviel gelitten
Ihr sicher ähnlich
Doch wem erzähl ich‘s
Reden bringt eh nichts
Als neues Leid
Erst wenn mich jemand versteht ohne zu reden
Bin ich befreit
[Verse 1]
Es ist das alte Leid
Das aus meiner Seele spricht
Das der Einsamkeit
Und ich denke nicht
Das es wirklich auffallen würde
Wenn ich in dieser Welt fehle
Weil ich mich zu oft
In Augenblicken nicht dazuzähle
Doch mein Herz wird weiter ticken
Weil ich mich weiter quäle
Niemals aufgebe
Und nicht den Tod als Ausweg vor dem Schmerz wähle
Doch dieses Tor ist immer offen
Und niemals verschlossen
Daraus zieh ich meine Kraft
Und kann wieder hoffen
Dennoch gibt es Menschen die es nicht geschafft haben
Zugrunde gegangen sind
Und sich umgebracht haben
Man nennt sie geisteskrank und neben sich stehend
Verrückt und völlig daneben
Doch die Wahrheit ist
Sie leben zu sehr
Zu intensiv sie spüren zuviel
Es ist das Wesen der Welt
Das sie bedrückt
Welches sie nur schwer ertragen
Genau wie keine antworten zu finden auf die Existenzfragen
Nach Sinn und Zweck ihres Daseins
Dem Woher und Wohin
Dem Davor und Danach
Dem gebündelten Wahnsinn
[Hook]
Ich hab zuviel erlebt
Zuviel gelitten
Ihr sicher ähnlich
Doch wem erzähl ich‘s
Reden bringt eh nichts
Als neues Leid
Erst wenn mich jemand versteht ohne zu reden
Bin ich befreit
[Verse 2]
Das Ziel ist der Tod
Richtet euren Blick auf ihn
Sonst könnt ihr keinen Schritt tun
Ohne zu schaudern
Wir helfen uns indem wir nicht an ihn denken
Doch zaubern
Kann der Mensch auch nicht
Ihn nicht vertreiben
Er wird kommen
Deinen Namen in den Sand schreiben
Unerkannt bleiben und wieder verschwinden
Menschen vegetier‘n
Als wären sie mit blindem Vieh verwandt
Denken ist der Beginn des Menschseins
Doch der gemeine Mensch denkt ungern
Weil er zumeist nie-mehr-fand
Als Leid und Einsamkeit verspürte
Widerstand und sich nie-wieder-fand
Doch das er den Sinn des Lebens berührte
Hat er nicht begriffen
Das zum ersten Mal
Seine innere Stimme ihn führte
Hat er nicht verstanden
In diesem Sinne bleibt alles beim alten
Lasst uns weiter Waffen anschaffen
Und auf dem Mond landen als Plastikgestalten
Vom Planet der Affen würd ich gerne verschwinden
Ich geh in mich um mich zu finden
[Hook]
Ich hab zuviel erlebt
Zuviel gelitten
Ihr sicher ähnlich
Doch wem erzähl ich‘s
Reden bringt eh nichts
Als neues Leid
Erst wenn mich jemand versteht ohne zu reden
Bin ich befreit
[Vocalise]
Ooooo oooo ooooooo oooo ooooooooo
Ich hab zuviel erlebt
Zuviel gelitten
Ihr sicher ähnlich
Doch wem erzähl ich‘s
Reden bringt eh nichts
Als neues Leid
Erst wenn mich jemand versteht ohne zu reden
Bin ich befreit
[Verse 1]
Es ist das alte Leid
Das aus meiner Seele spricht
Das der Einsamkeit
Und ich denke nicht
Das es wirklich auffallen würde
Wenn ich in dieser Welt fehle
Weil ich mich zu oft
In Augenblicken nicht dazuzähle
Doch mein Herz wird weiter ticken
Weil ich mich weiter quäle
Niemals aufgebe
Und nicht den Tod als Ausweg vor dem Schmerz wähle
Doch dieses Tor ist immer offen
Und niemals verschlossen
Daraus zieh ich meine Kraft
Und kann wieder hoffen
Dennoch gibt es Menschen die es nicht geschafft haben
Zugrunde gegangen sind
Und sich umgebracht haben
Man nennt sie geisteskrank und neben sich stehend
Verrückt und völlig daneben
Doch die Wahrheit ist
Sie leben zu sehr
Zu intensiv sie spüren zuviel
Es ist das Wesen der Welt
Das sie bedrückt
Welches sie nur schwer ertragen
Genau wie keine antworten zu finden auf die Existenzfragen
Nach Sinn und Zweck ihres Daseins
Dem Woher und Wohin
Dem Davor und Danach
Dem gebündelten Wahnsinn
[Hook]
Ich hab zuviel erlebt
Zuviel gelitten
Ihr sicher ähnlich
Doch wem erzähl ich‘s
Reden bringt eh nichts
Als neues Leid
Erst wenn mich jemand versteht ohne zu reden
Bin ich befreit
[Verse 2]
Das Ziel ist der Tod
Richtet euren Blick auf ihn
Sonst könnt ihr keinen Schritt tun
Ohne zu schaudern
Wir helfen uns indem wir nicht an ihn denken
Doch zaubern
Kann der Mensch auch nicht
Ihn nicht vertreiben
Er wird kommen
Deinen Namen in den Sand schreiben
Unerkannt bleiben und wieder verschwinden
Menschen vegetier‘n
Als wären sie mit blindem Vieh verwandt
Denken ist der Beginn des Menschseins
Doch der gemeine Mensch denkt ungern
Weil er zumeist nie-mehr-fand
Als Leid und Einsamkeit verspürte
Widerstand und sich nie-wieder-fand
Doch das er den Sinn des Lebens berührte
Hat er nicht begriffen
Das zum ersten Mal
Seine innere Stimme ihn führte
Hat er nicht verstanden
In diesem Sinne bleibt alles beim alten
Lasst uns weiter Waffen anschaffen
Und auf dem Mond landen als Plastikgestalten
Vom Planet der Affen würd ich gerne verschwinden
Ich geh in mich um mich zu finden
[Hook]
Ich hab zuviel erlebt
Zuviel gelitten
Ihr sicher ähnlich
Doch wem erzähl ich‘s
Reden bringt eh nichts
Als neues Leid
Erst wenn mich jemand versteht ohne zu reden
Bin ich befreit
[Vocalise]
Ooooo oooo ooooooo oooo ooooooooo
