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Einfach Zuviel • (Verlieren und Finden • Part 3)

Opera, Male duet, melancholic to euphoric, Epic Piano, Epic Violine, Epic Choirs,

VLEKZ • 🤜🏽🔥🤛🏽·4:14

Lyrics

Hook

Ich hab zuviel erlebt

Zuviel gelitten

Ihr sicher ähnlich

Doch wem erzähl ich‘s

Reden bringt eh nichts

Als neues Leid

Erst wenn mich jemand versteht ohne zu reden

Bin ich befreit

Verse 1

Es ist das alte Leid

Das aus meiner Seele spricht

Das der Einsamkeit

Und ich denke nicht

Das es wirklich auffallen würde

Wenn ich in dieser Welt fehle

Weil ich mich zu oft

In Augenblicken nicht dazuzähle

Doch mein Herz wird weiter ticken

Weil ich mich weiter quäle

Niemals aufgebe

Und nicht den Tod als Ausweg vor dem Schmerz wähle

Doch dieses Tor ist immer offen

Und niemals verschlossen

Daraus zieh ich meine Kraft

Und kann wieder hoffen

Dennoch gibt es Menschen die es nicht geschafft haben

Zugrunde gegangen sind

Und sich umgebracht haben

Man nennt sie geisteskrank und neben sich stehend

Verrückt und völlig daneben

Doch die Wahrheit ist

Sie leben zu sehr

Zu intensiv sie spüren zuviel

Es ist das Wesen der Welt

Das sie bedrückt

Welches sie nur schwer ertragen

Genau wie keine antworten zu finden auf die Existenzfragen

Nach Sinn und Zweck ihres Daseins

Dem Woher und Wohin

Dem Davor und Danach

Dem gebündelten Wahnsinn

Hook

Ich hab zuviel erlebt

Zuviel gelitten

Ihr sicher ähnlich

Doch wem erzähl ich‘s

Reden bringt eh nichts

Als neues Leid

Erst wenn mich jemand versteht ohne zu reden

Bin ich befreit

Verse 2

Das Ziel ist der Tod

Richtet euren Blick auf ihn

Sonst könnt ihr keinen Schritt tun

Ohne zu schaudern

Wir helfen uns indem wir nicht an ihn denken

Doch zaubern

Kann der Mensch auch nicht

Ihn nicht vertreiben

Er wird kommen

Deinen Namen in den Sand schreiben

Unerkannt bleiben und wieder verschwinden

Menschen vegetier‘n

Als wären sie mit blindem Vieh verwandt

Denken ist der Beginn des Menschseins

Doch der gemeine Mensch denkt ungern

Weil er zumeist nie-mehr-fand

Als Leid und Einsamkeit verspürte

Widerstand und sich nie-wieder-fand

Doch das er den Sinn des Lebens berührte

Hat er nicht begriffen

Das zum ersten Mal

Seine innere Stimme ihn führte

Hat er nicht verstanden

In diesem Sinne bleibt alles beim alten

Lasst uns weiter Waffen anschaffen

Und auf dem Mond landen als Plastikgestalten

Vom Planet der Affen würd ich gerne verschwinden

Ich geh in mich um mich zu finden

Hook

Ich hab zuviel erlebt

Zuviel gelitten

Ihr sicher ähnlich

Doch wem erzähl ich‘s

Reden bringt eh nichts

Als neues Leid

Erst wenn mich jemand versteht ohne zu reden

Bin ich befreit

Vocalise

Ooooo oooo ooooooo oooo ooooooooo

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