
Herr, da ist Rot an dir
Aggressive Synthwave, Dark Vaporwave, Female Vocalist, Fast Tempo
Wabbajack·3:13

3:13
Herr, da ist Rot an dir
Aggressive Synthwave, Dark Vaporwave, Female Vocalist, Fast Tempo
Creator: WabbajackRelease Date: May 28, 2025
Lyrics
[Stimmung: Aggressiver Synthwave, Dark Vaporwave – weibliche Sängerin, unheimlich aber entschlossen, pulsierende Intensität]
[Instrumentales Intro: Scharfe Synth-Stiche, pulsierender Bass, unheimliche Klangflächen]
[Strophe 1: Schneller, lauernder Rhythmus]
Er geht in Weiß – mit Rot befleckt,
Durch Neon-Gassen, der Schrecken steckt.
Es tropft langsam, doch er bleibt nicht steh’n,
In seinen Augen – darfst du nicht seh’n.
[Pre-Refrain: Spannung baut sich auf, geisterhafte Echos]
Seine Schritte schlagen wie Donnerhall,
Rot auf dem Hemd – doch keiner hält an.
Nur Soße? Oder etwas mehr?
Keiner fragt – aus stummer Wehr.
[Refrain: Rufartig, unerbittlicher Beat]
Herr, da ist Rot an dir! (Tropft hinab, tropft hinab!)
Schnell im Schritt, doch sie halten den Atem— (Nicht fragen! Nicht starren! Doch der Tod liegt im Atem!)
Herr, da ist Rot an dir! (Glüht so hell im Neonlicht!)
Ist es ein Fleck – oder ein Zeichen aus der Sicht?
[Strophe 2: Schärfer, intensiver – kein Übergang]
Man sagt, er kam aus dem Pasta-Club,
Wo Saucen köcheln im geheimen Bub.
Sein Outfit gezeichnet, er schreitet wie Macht,
In seinem Inneren – brodelt die Nacht.
[Pre-Refrain: Paranoid, steigende Furcht]
Vielleicht weiß er es, hört es genau,
Atemlose Stille – die Furcht so rau.
Nur Marinara? Klar, warum nicht…
Doch warum färbt sich der Himmel so schlicht?
[Refrain: Volle Wucht, krachende Synths]
Herr, da ist Rot an dir! (Tropft hinab, tropft hinab!)
Schnell im Schritt, doch sie halten den Atem— (Nicht fragen! Nicht starren! Doch der Tod liegt im Atem!)
Herr, da ist Rot an dir! (Glüht so hell im Neonlicht!)
Ist es ein Fleck – oder ein Zeichen aus der Sicht?
[Bridge: Geflüstert, düster]
Er hält nicht an, bleibt niemals stehn,
Ein Mann – oder ein uralter Segen?
Kein Besteck – nur Pasta pur,
Fest in den Händen – ein stummes Schwur.
[Letzter Refrain: Explosiv, geschichtete Stimmen]
Herr, da ist Rot an dir! (Tropft hinab, tropft hinab!)
Durch Neonadern schleicht er sich— (Nur Soße… oder etwas, das entwich?)
Herr, da ist Rot an dir! (Glüht so hell im Neonlicht!)
Ist es ein Fleck – oder ein Zeichen aus der Sicht?
[Outro: Geisterhafte Echos, verklingende Synths]
Er geht weiter, der Regen fällt wie Asche,
Rot glänzt weiter, bei jedem Spritzer.
Niemand fragt, niemand schreit,
Sie blicken weg – voller Scheu und Leid.
[Instrumentales Zwischenspiel]
[Ende des Songs]
[Instrumentales Intro: Scharfe Synth-Stiche, pulsierender Bass, unheimliche Klangflächen]
[Strophe 1: Schneller, lauernder Rhythmus]
Er geht in Weiß – mit Rot befleckt,
Durch Neon-Gassen, der Schrecken steckt.
Es tropft langsam, doch er bleibt nicht steh’n,
In seinen Augen – darfst du nicht seh’n.
[Pre-Refrain: Spannung baut sich auf, geisterhafte Echos]
Seine Schritte schlagen wie Donnerhall,
Rot auf dem Hemd – doch keiner hält an.
Nur Soße? Oder etwas mehr?
Keiner fragt – aus stummer Wehr.
[Refrain: Rufartig, unerbittlicher Beat]
Herr, da ist Rot an dir! (Tropft hinab, tropft hinab!)
Schnell im Schritt, doch sie halten den Atem— (Nicht fragen! Nicht starren! Doch der Tod liegt im Atem!)
Herr, da ist Rot an dir! (Glüht so hell im Neonlicht!)
Ist es ein Fleck – oder ein Zeichen aus der Sicht?
[Strophe 2: Schärfer, intensiver – kein Übergang]
Man sagt, er kam aus dem Pasta-Club,
Wo Saucen köcheln im geheimen Bub.
Sein Outfit gezeichnet, er schreitet wie Macht,
In seinem Inneren – brodelt die Nacht.
[Pre-Refrain: Paranoid, steigende Furcht]
Vielleicht weiß er es, hört es genau,
Atemlose Stille – die Furcht so rau.
Nur Marinara? Klar, warum nicht…
Doch warum färbt sich der Himmel so schlicht?
[Refrain: Volle Wucht, krachende Synths]
Herr, da ist Rot an dir! (Tropft hinab, tropft hinab!)
Schnell im Schritt, doch sie halten den Atem— (Nicht fragen! Nicht starren! Doch der Tod liegt im Atem!)
Herr, da ist Rot an dir! (Glüht so hell im Neonlicht!)
Ist es ein Fleck – oder ein Zeichen aus der Sicht?
[Bridge: Geflüstert, düster]
Er hält nicht an, bleibt niemals stehn,
Ein Mann – oder ein uralter Segen?
Kein Besteck – nur Pasta pur,
Fest in den Händen – ein stummes Schwur.
[Letzter Refrain: Explosiv, geschichtete Stimmen]
Herr, da ist Rot an dir! (Tropft hinab, tropft hinab!)
Durch Neonadern schleicht er sich— (Nur Soße… oder etwas, das entwich?)
Herr, da ist Rot an dir! (Glüht so hell im Neonlicht!)
Ist es ein Fleck – oder ein Zeichen aus der Sicht?
[Outro: Geisterhafte Echos, verklingende Synths]
Er geht weiter, der Regen fällt wie Asche,
Rot glänzt weiter, bei jedem Spritzer.
Niemand fragt, niemand schreit,
Sie blicken weg – voller Scheu und Leid.
[Instrumentales Zwischenspiel]
[Ende des Songs]
