
Digitale Welt
Gothic rock song in German, female singer with a dark, smoky, rough voice, calm but assertive, only clear vocals, no screaming or shouting, medium tempo, steady and driving, dark nocturnal atmosphere, mysterious and self-assured, instruments: rhythmic electric guitars with clear riffs, warm bass, steady rock drums, longer drum solos between pre-chorus and chorus, subtle dark synthesizers for depth, chorus is powerful through melody, not volume – controlled, anthemic, rousing, verse more restrained, pre-chorus builds tension, chorus opens up but remains melodic, minor key, elegant darkness, nocturnal energy, emotional but composed

Digitale Welt
Gothic rock song in German, female singer with a dark, smoky, rough voice, calm but assertive, only clear vocals, no screaming or shouting, medium tempo, steady and driving, dark nocturnal atmosphere, mysterious and self-assured, instruments: rhythmic electric guitars with clear riffs, warm bass, steady rock drums, longer drum solos between pre-chorus and chorus, subtle dark synthesizers for depth, chorus is powerful through melody, not volume – controlled, anthemic, rousing, verse more restrained, pre-chorus builds tension, chorus opens up but remains melodic, minor key, elegant darkness, nocturnal energy, emotional but composed
Lyrics
Er sitzt vor dem Screen, die Nacht wird zum Tag,
Controller in der Hand, weil er draußen nichts mag.
Champion im Ranking, ganz weit oben im Score,
doch außerhalb vom Game steht er völlig allein davor.
Sie lebt für die Story, für Filter und Schein,
jede Pose perfekt, doch sie bleibt stets allein.
Und dann noch der eine, der nur sein Handy kennt,
es ist überall dabei – echte Menschen sind ihm fremd.
[Pre-Refrain]
Doch wenn der Bildschirm erlischt, spüren sie die Zeit,
kein Lachen, kein Wort, nur die eigene Einsamkeit.
Sie kennen viele Namen, doch keiner ist nah,
dann merken sie: Im echten Leben ist keiner da.
[Refrain]
Sie haben Follower, Likes und viel Ruhm,
doch offline wissen sie nicht – was solln sie tun.
Jede Nacht vor dem Screen, sie sind allein,
keine realen Freunde, keiner bei Ihnen daheim.
Sie lachen auf Stories, doch niemand sieht sie wein,
und jeder Klick läßt sie im falschen Glanz erschein.
[2. Strophe]
Sie scrollt durch die Nächte, alles scheint perfekt,
tausend Likes, jede Story, alles wird entdeckt.
Er redet mit dem Screen, nennt es „mein Halt“,
doch die Welt offline zeigt nur, alles ist leer und kalt.
Sie essen allein, leben nur noch in Illusionen,
reden nur online, und warten auf User-Reaktionen.
Jeder denkt, er ist der coolste auf dieser Welt,
aber nichts ist da, was sie wirklich richtig hält.
[Pre-Refrain]
Doch wenn der Bildschirm erlischt, spüren sie die Zeit,
kein Lachen, kein Wort, nur die eigene Einsamkeit.
Sie kennen viele Namen, doch keiner ist nah,
dann merken sie: Im echten Leben ist keiner da.
[Refrain]
Sie haben Follower, Likes und viel Ruhm,
doch offline wissen sie nicht – was solln sie tun.
Jede Nacht vor dem Screen, sie sind allein,
keine realen Freunde, keiner bei Ihnen daheim.
Sie lachen auf Stories, doch niemand sieht sie wein,
und jeder Klick läßt sie im falschen Glanz erschein.
[Bridge]
Alle Lichter aus, jetzt kreisen die Gedanken,
die Zeit ist da, um mal wieder richtig aufzutanken.
Sie tippen, Sie posten, doch niemand hört ihnen wirklich zu,
die Welt in der Hand, kein Stück echt von ihrer Crew.
Herzen auf dem Screen, dennoch kein echtes versteh´n,
plötzlich spüren sie: so kann es nicht weitergeh’n.
[Final Refrain]
Sie haben Follower, Likes und viel Ruhm,
doch offline wissen sie nicht – was solln sie tun.
Jede Nacht vor dem Screen, sie sind allein,
keine realen Freunde, keiner bei Ihnen daheim.
Sie lachen auf Stories, doch niemand sieht sie wein,
und jeder Klick läßt sie im falschen Glanz erscheinen.
Die Welt vor den Augen, doch sie fühlen sich leer,
plötzlich wissen sie es, so wollen sie es nicht mehr.
