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Verbannt...

dark, cinematic Gothic Metal song with heavy, atmospheric guitars, deep bass, and haunting, slow drums that feel like heartbeats. Include male vocals with a deep, sorrowful tone, blending clean singing and whispered passages. Add distant choir-like female vocals for texture, like a lamenting echo. The sound should be heavy and melancholic, with dark synth layers and subtle sound effects like crackling fire, wind, and faint echoes of chains. The song should feel like an ancient curse, a journey through ashes and shadows, blending poetic lyrics with a sense of timeless doom. The tempo should be slow to mid-tempo, with powerful choruses and softer, whispered verses. Final mood: a dark, poetic anthem of exile, sorrow, and endless wandering, with a cold, crushing atmosphere.

RexAmun·4:44

Lyrics

Intro

Verbannt…

zu atmen…

zu sehen…

zu fühlen…

Ich wollte ruhen…

doch ward verbannt…

Der Himmel brennt…

die Erde schreit…

Die Spinnen weben…

mein Schicksal…

meine Zeit.

Verbannt…

zu leben…

in Ewigkeit.

---

Verse I

Ich gehe durch Asche,

in Ketten aus Stahl,

die Schritte aus Blut,

mein heiliger Gral.

Die Felder verkohlt,

die Stimmen verstummt,

der Himmel ein Grab,

der Boden sein Schlund.

Ich trage das Feuer,

das niemand mehr will,

der Fluch in den Adern,

der Wind trägt ihn still.

Verbannt,

zu leben,

doch ohne Ziel.

---

Chorus

Verbannt zu leben –

kein Ende in Sicht,

nur flackerndes Feuer,

das leise zerbricht.

Verbannt zu leben –

der Sturm trägt mein Lied,

ein Schatten im Wind,

der ewig verzieht.

Verbannt zu leben –

der Himmel zerreißt,

mein Atem verweht,

mein Herz still verwaist.

Verbannt…

---

Verse II

Die Fäden zerschnitten,

der Weg längst verflogen,

in Schluchten aus Schweigen

die Schatten mich zogen.

Die Schlangen verschlingen,

was Asche verbarg,

Die Seele verweht,

Ein Name, – kein Sarg.

Die Flammen verglühen,

der Himmel bleibt leer,

kein Morgen erwacht,

das Gestern so schwer.

Verbannt,

zu wandern,

zu suchen,

zu schweigen…

Im endlosen Meer...

Auf Ewig...

Zu treiben...

---

Chorus II

Verbannt zu leben –

kein Ende in Sicht,

nur flackerndes Leben,

im eigenen Schritt.

Verbannt zu leben –

die Schatten mein Lied,

mein Name verweht,

wo kein Morgen mehr zieht.

Verbannt zu leben –

im Fluch ohne Ziel,

ein Echo aus Staub,

in Leere verfiel.

(Verbannt…)

zu tragen…

zu brennen…

zu sinken…

zu schweigen…

Zu atmen im Nichts,

und im Dunkel zu bleiben.

---

Outro

Ein Fluch, der mich jagt, ein Weg ohne Rast.

Verbannt...

zu leben...

zu wandern...

zu suchen...

zu schweigen...

Die Ketten verwehen,

der Atem erstirbt...

Kein Licht mehr,

kein Klang...

nur Dunkel...

nur Zeit...

nur ich...

Ganz allein...

Verbannt... zu sterben,

Doch am Leben zu bleiben.

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Instrumental

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Fin

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