
Silberfaden
Dark, dark gothic folk, atmospheric, medieval, medieval folk, bard song, medieval gothic folk rock, gothic folk noir, ethereal female voice
RexAmun·4:23

4:23
Silberfaden
Dark, dark gothic folk, atmospheric, medieval, medieval folk, bard song, medieval gothic folk rock, gothic folk noir, ethereal female voice
Creator: RexAmunRelease Date: April 8, 2025
Lyrics
[VERSE I ]
In Nacht so stürmisch und so rau,
Ein Wanderer sucht ’ nen sich'ren Ort,
Doch ahnt er nicht, was lebt im Bau,
Die Höhle ward ein Höllenpfort'.
Ein süßlich Duft umgibt den Mann,
Ein Nebelschleier trägt ihn sacht,
So tritt er ein mit müdem Sinn,
Und ahnt nicht, wer mit ihm erwacht.
---
[VERSE II ]
Ein Echo hallt aus Tunneln tief,
Es war die Witwe, die ihn rief,
Gehüllt im Seidenkleid der Nacht,
Acht Augen, wovon ein jedes wacht.
„Schlaf nun ein im warmen Faden,
Träume wiegen dunkle Pfade."
Sie spinnt Gedanken, Wort für Wort –
Bis du vergisst, wer du einst warst.
---
[PRE-CHORUS]
Ein Faden webt sich durch Verstand,
Gewährt dem Traumnetz Überhand.
Er sieht ihr Lächeln — Lust und Gier,
Ein Wispern nah: „Du bleibst bei mir."
---
[CHORUS I ]
O Witwe der Nacht in dunkler Pracht,
Im Netz, welch über Seelen wacht.
Wer einmal sieht, wer einmal schmeckt –
Wird sanft gelähmt und nie geweckt.
Die Glieder schwer, der Geist verflacht,
Sie lacht – und hält ihn in der Nacht.
---
[BRIDGE]
(Oh ssssüüüßer Mann, ich hab dich fest,
In jedem Arm zum Mahle-Fest.
Oh ssssüüüßer Mann, nun lausche mir,
Ein Wiegenlied, welch gilt nur dir.)
---
[CHORUS II ]
O Witwe der Nacht, du flüsterst leis,
Dein tödlich Lied verlangt den Preis.
Wo Nachtenschleier sanft dich krönt,
Küsst zarter Fang die seine Haut.
Ein Atemzug, dann wird’s ganz still –
Was einst er war – nun, was sie will.
---
[OUTRO]
Ein Silberfaden, kaum gesehn,
Verknüpft das Herz mit dunklem Wehn.
Wo Traum verwoben ohne Licht,
Verstummt der Name – und zerbricht.
---
[Fin]
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In Nacht so stürmisch und so rau,
Ein Wanderer sucht ’ nen sich'ren Ort,
Doch ahnt er nicht, was lebt im Bau,
Die Höhle ward ein Höllenpfort'.
Ein süßlich Duft umgibt den Mann,
Ein Nebelschleier trägt ihn sacht,
So tritt er ein mit müdem Sinn,
Und ahnt nicht, wer mit ihm erwacht.
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[VERSE II ]
Ein Echo hallt aus Tunneln tief,
Es war die Witwe, die ihn rief,
Gehüllt im Seidenkleid der Nacht,
Acht Augen, wovon ein jedes wacht.
„Schlaf nun ein im warmen Faden,
Träume wiegen dunkle Pfade."
Sie spinnt Gedanken, Wort für Wort –
Bis du vergisst, wer du einst warst.
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[PRE-CHORUS]
Ein Faden webt sich durch Verstand,
Gewährt dem Traumnetz Überhand.
Er sieht ihr Lächeln — Lust und Gier,
Ein Wispern nah: „Du bleibst bei mir."
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[CHORUS I ]
O Witwe der Nacht in dunkler Pracht,
Im Netz, welch über Seelen wacht.
Wer einmal sieht, wer einmal schmeckt –
Wird sanft gelähmt und nie geweckt.
Die Glieder schwer, der Geist verflacht,
Sie lacht – und hält ihn in der Nacht.
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[BRIDGE]
(Oh ssssüüüßer Mann, ich hab dich fest,
In jedem Arm zum Mahle-Fest.
Oh ssssüüüßer Mann, nun lausche mir,
Ein Wiegenlied, welch gilt nur dir.)
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[CHORUS II ]
O Witwe der Nacht, du flüsterst leis,
Dein tödlich Lied verlangt den Preis.
Wo Nachtenschleier sanft dich krönt,
Küsst zarter Fang die seine Haut.
Ein Atemzug, dann wird’s ganz still –
Was einst er war – nun, was sie will.
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[OUTRO]
Ein Silberfaden, kaum gesehn,
Verknüpft das Herz mit dunklem Wehn.
Wo Traum verwoben ohne Licht,
Verstummt der Name – und zerbricht.
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[Fin]
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