MusicMint AI Music Generator Logo
MusicMint

Gegenwind-Segler

The song is a melancholic indie folk piece with a female vocalist, The instrumentation features an acoustic guitar playing a fingerpicked arpeggiated chord progression, a bass guitar providing a walking bass line, and a subtle drum kit with brushes creating a soft, rhythmic foundation, The chord progression is primarily in a minor key, contributing to the somber mood, The female vocalist sings with a breathy, intimate tone, often employing a slight vibrato, Her melody is gentle and flowing, with occasional sustained notes, Production elements include a clean mix with the acoustic guitar and vocals prominent, and a touch of reverb on the vocals to add depth, The tempo is slow, creating a reflective atmosphere, The song structure follows a verse-chorus pattern, with instrumental breaks that maintain the introspective mood, The overall dynamic is soft and intimate, emphasizing the emotional delivery of the vocals

Tonfall·3:06

Lyrics

Ich steh’ an der Ampel, die Stadt schiebt sich vor,
Jeder hat ’nen Ratgeber direkt im Ohr.
Der eine sagt „Links“, der andere schreit „Rechts“,
Und am Ende fühlst du dich einfach nur schlecht.
Du putzt deine Schuhe, doch der Dreck bleibt im Kopf,
Alle ziehen gleichzeitig an deinem Zopf.
Sie wissen genau, wie dein Leben so läuft,
Während sich bei dir nur der Zweifel anhäuft.

Doch ey – tu das, was du für richtig hältst,
bevor du über deine eigenen Beine fällst.
Es wird immer jemanden geben, der anders denkt,
der dir statt ’nem Lächeln nur Kopfschütteln schenkt.
Zieh dein Ding durch, bleib bei dir im Licht,
denn allen gefallen – das klappt sowieso nicht.
Oho, oho – dein Kompass, dein Nord,
schick die Bedenken einfach weit fort.

Du baust dir 'n Schloss und sie seh’n nur den Dreck,
du rennst geradeaus und sie wollen dich weg.
Sie zeichnen dir Linien, wo du springen sollst,
und wundern sich dann, wenn du einfach nur rollst.
Du willst den Mond, sie bieten dir ’ne Lampe an,
du willst loslaufen, sie sagen: „Irgendwann“.
Doch die Zeit wartet nicht, bis die Kritiker ruh’n,
es gibt viel zu viel Wichtiges jetzt zu tun.

Also tu das, was du für richtig hältst,
bevor du über deine eigenen Beine fällst.
Es wird immer jemanden geben, der anders denkt,
der dir statt ’nem Lächeln nur Kopfschütteln schenkt.
Zieh dein Ding durch, bleib bei dir im Licht,
denn allen gefallen – das klappt sowieso nicht.

Lass sie reden, lass sie kauen auf ihrem alten Brei,
dein Kopf ist ein Vogel und der will jetzt frei.
Kein „Ja, aber“, kein „Könnte man nicht“,
setz einfach dein eigenes Segel ins Licht.
Wer dich nicht versteht, hat dich nie gesucht,
hast du für dich selbst schon den Abflug gebucht?

Tu das, was du für richtig hältst,
bevor du über deine eigenen Beine fällst.
Es wird immer jemanden geben, der anders denkt,
der dir statt ’nem Lächeln nur Kopfschütteln schenkt.
Zieh dein Ding durch, bleib bei dir im Licht,
denn allen gefallen – das klappt sowieso nicht.

Genau so.
Dein Weg, dein Beat.
Lass sie ruhig gucken.

Tu’s einfach.

Copyright © 2026 by Tonfall. Lyrics by joergflesch. Alle Rechte vorbehalten.

Like this song? Create something similar