
Der Wind hat sich endlich gelegt
Unknown
Emil ClanZ·3:51

3:51
Der Wind hat sich endlich gelegt
Unknown
Creator: Emil ClanZRelease Date: January 19, 2026
Lyrics
[Intro] [Klares, rhythmisches Klavier] [Ein kräftiger, aber warmer Beat setzt ein]
[Verse 1] Der Wind hat sich endlich gelegt Ich hab mich lang genug im Kreis bewegt Die Sicht ist klar, der Nebel ist fort Ich suchte so lange nach diesem Ort Ich muss nicht mehr flüchten, ich muss nicht mehr geh'n Ich kann hier ganz ruhig im Regen steh'n Meine Füße im Sand, mein Kopf im Wind Ich weiß wieder, wer wir beide sind
[Pre-Chorus] Keine Fragen mehr an die Nacht Ich bin endlich aufgewacht Jeder Herzschlag klingt wie ein Ja Ich bin endlich wirklich da
[Chorus] Das ist mein Festland unter mir Ich hab kein' Grund mehr, ich bleib hier Kein Verstecken, kein Manöver mehr Das Atmen fällt mir gar nicht schwer Ich werf den Anker in die Zeit Es fühlt sich an wie Ewigkeit Ich steh im Licht, ich steh im Sturm Ich bin mein eigener Leuchtturm
[Verse 2] Die Stimmen von früher sind heute so leise Ich beende meine weite Reise Was andere dachten, was andere seh'n Ich lass es einfach im Wind verweh'n Ich hab meine Wurzeln im Boden gespürt Ich hab die Angst nicht mehr berührt Ich bau mir ein Haus aus Vertrauen und Mut Und was ich jetzt fühle, das fühlt sich gut
[Pre-Chorus] Keine Fragen mehr an die Nacht Ich bin endlich aufgewacht Jeder Herzschlag klingt wie ein Ja Ich bin endlich wirklich da
[Chorus] Das ist mein Festland unter mir Ich hab kein' Grund mehr, ich bleib hier Kein Verstecken, kein Manöver mehr Das Atmen fällt mir gar nicht schwer Ich werf den Anker in die Zeit Es fühlt sich an wie Ewigkeit Ich steh im Licht, ich steh im Sturm Ich bin mein eigener Leuchtturm
[Bridge] [Die Musik baut sich zu einem großen Finale auf] Ich muss mich nicht mehr beweisen Muss nicht mehr um mich selber kreisen Ich stehe fest, ich stehe hier Ganz nah bei mir.
[Chorus] Das ist mein Festland unter mir Ich hab kein' Grund mehr, ich bleib hier Kein Verstecken, kein Manöver mehr Das Atmen fällt mir gar nicht schwer Ich werf den Anker in die Zeit Es fühlt sich an wie Ewigkeit Ich steh im Licht, ich steh im Sturm Ich bin mein eigener Leuchtturm
[Outro] Ich bleib hier... Festland... Mein eigener Leuchtturm... [Klavier klingt kraftvoll aus]
[Verse 1] Der Wind hat sich endlich gelegt Ich hab mich lang genug im Kreis bewegt Die Sicht ist klar, der Nebel ist fort Ich suchte so lange nach diesem Ort Ich muss nicht mehr flüchten, ich muss nicht mehr geh'n Ich kann hier ganz ruhig im Regen steh'n Meine Füße im Sand, mein Kopf im Wind Ich weiß wieder, wer wir beide sind
[Pre-Chorus] Keine Fragen mehr an die Nacht Ich bin endlich aufgewacht Jeder Herzschlag klingt wie ein Ja Ich bin endlich wirklich da
[Chorus] Das ist mein Festland unter mir Ich hab kein' Grund mehr, ich bleib hier Kein Verstecken, kein Manöver mehr Das Atmen fällt mir gar nicht schwer Ich werf den Anker in die Zeit Es fühlt sich an wie Ewigkeit Ich steh im Licht, ich steh im Sturm Ich bin mein eigener Leuchtturm
[Verse 2] Die Stimmen von früher sind heute so leise Ich beende meine weite Reise Was andere dachten, was andere seh'n Ich lass es einfach im Wind verweh'n Ich hab meine Wurzeln im Boden gespürt Ich hab die Angst nicht mehr berührt Ich bau mir ein Haus aus Vertrauen und Mut Und was ich jetzt fühle, das fühlt sich gut
[Pre-Chorus] Keine Fragen mehr an die Nacht Ich bin endlich aufgewacht Jeder Herzschlag klingt wie ein Ja Ich bin endlich wirklich da
[Chorus] Das ist mein Festland unter mir Ich hab kein' Grund mehr, ich bleib hier Kein Verstecken, kein Manöver mehr Das Atmen fällt mir gar nicht schwer Ich werf den Anker in die Zeit Es fühlt sich an wie Ewigkeit Ich steh im Licht, ich steh im Sturm Ich bin mein eigener Leuchtturm
[Bridge] [Die Musik baut sich zu einem großen Finale auf] Ich muss mich nicht mehr beweisen Muss nicht mehr um mich selber kreisen Ich stehe fest, ich stehe hier Ganz nah bei mir.
[Chorus] Das ist mein Festland unter mir Ich hab kein' Grund mehr, ich bleib hier Kein Verstecken, kein Manöver mehr Das Atmen fällt mir gar nicht schwer Ich werf den Anker in die Zeit Es fühlt sich an wie Ewigkeit Ich steh im Licht, ich steh im Sturm Ich bin mein eigener Leuchtturm
[Outro] Ich bleib hier... Festland... Mein eigener Leuchtturm... [Klavier klingt kraftvoll aus]
