
Siehst du das Leuchten?
female vocals, harp, classic guitar, clarinet, melancholic, cinematic, sad, guitar-driven, piano-driven, swing-pop, fado
Dorn·3:59

3:59
Siehst du das Leuchten?
female vocals, harp, classic guitar, clarinet, melancholic, cinematic, sad, guitar-driven, piano-driven, swing-pop, fado
Creator: DornRelease Date: March 16, 2026
Lyrics
1. Strophe
Siehst du das Leuchten am Rand der Nacht,
es flimmert, als läg die Zeit nicht mehr still.
Ein Rest von Bewegung, so leise entfacht,
ein Hauch, der den Augen entfliehn will.
Refrain
Siehst du das Licht dort oben im Grau,
kein Stern, nur ein Tropfen im Himmelsblau.
Gefallen aus Denken, von Stille genährt,
ein Funkeln, das niemals jemand gehört.
2. Strophe
Der Himmel verzieht sich, er hält den Atem,
er schweigt über alles, was längst verweht.
Ein Laut aus Vergangenem, kaum zu erwarten,
der bleibt, auch wenn niemand ihn jemals - versteht.
Refrain
Siehst du das Licht dort über dem Feld,
kein Stern – ein Gedanke, der heute nicht fällt.
Er glimmt unter Staub, wo das Sein sich verliert,
ein Echo, das niemals wirklich - agiert.
3. Strophe
Wenn Regen an Scheiben Vergangenes schreibt,
und Worte verblassen, bevor man sie liest,
dann spürst du, wie Zeit in die Stille treibt,
wo nichts dich vergisst und nichts dich genießt.
Refrain
Siehst du das Licht dort jenseits der See,
kein Stern – eine Träne im Schnee.
Sie sinkt in Vergessen, so fern, so beschwert,
ein Zeugnis, das niemals jemand gehört.
4. Strophe
Der Morgen verwischt, was die Nacht versprach,
der Tag steht blass und müde im Wind.
Doch irgendwo flimmert ein leiser Hauch,
dort – wo alle Beginne sind.
Refrain
Siehst du das Licht dort oben im Dunst,
kein Stern – ein Verlust ganz ohne Gunst.
Es brennt in der Tiefe, wo niemand es stört,
ein Schweigen, das niemals jemand gehört.
[Schluss]
Und über dem Schweigen, das keiner benennt,
verirrt sich der Himmel in sich selbst.
Ein fernes Geflecht aus vergehn und bestehn,
aus allem, was bleibt, wenn wir einst gehen.
Das Licht, das am Dunkel der Stunden haftet,
ist Denken, das sich in Erinnerung schafft.
Die Träne, die keiner je wirklich sieht,
ist das, was durch uns alle geschieht.
Und wenn das Schweigen den Morgen gebiert,
bleibt nur das übrig – was niemals verliert.
Siehst du das Leuchten am Rand der Nacht,
es flimmert, als läg die Zeit nicht mehr still.
Ein Rest von Bewegung, so leise entfacht,
ein Hauch, der den Augen entfliehn will.
Refrain
Siehst du das Licht dort oben im Grau,
kein Stern, nur ein Tropfen im Himmelsblau.
Gefallen aus Denken, von Stille genährt,
ein Funkeln, das niemals jemand gehört.
2. Strophe
Der Himmel verzieht sich, er hält den Atem,
er schweigt über alles, was längst verweht.
Ein Laut aus Vergangenem, kaum zu erwarten,
der bleibt, auch wenn niemand ihn jemals - versteht.
Refrain
Siehst du das Licht dort über dem Feld,
kein Stern – ein Gedanke, der heute nicht fällt.
Er glimmt unter Staub, wo das Sein sich verliert,
ein Echo, das niemals wirklich - agiert.
3. Strophe
Wenn Regen an Scheiben Vergangenes schreibt,
und Worte verblassen, bevor man sie liest,
dann spürst du, wie Zeit in die Stille treibt,
wo nichts dich vergisst und nichts dich genießt.
Refrain
Siehst du das Licht dort jenseits der See,
kein Stern – eine Träne im Schnee.
Sie sinkt in Vergessen, so fern, so beschwert,
ein Zeugnis, das niemals jemand gehört.
4. Strophe
Der Morgen verwischt, was die Nacht versprach,
der Tag steht blass und müde im Wind.
Doch irgendwo flimmert ein leiser Hauch,
dort – wo alle Beginne sind.
Refrain
Siehst du das Licht dort oben im Dunst,
kein Stern – ein Verlust ganz ohne Gunst.
Es brennt in der Tiefe, wo niemand es stört,
ein Schweigen, das niemals jemand gehört.
[Schluss]
Und über dem Schweigen, das keiner benennt,
verirrt sich der Himmel in sich selbst.
Ein fernes Geflecht aus vergehn und bestehn,
aus allem, was bleibt, wenn wir einst gehen.
Das Licht, das am Dunkel der Stunden haftet,
ist Denken, das sich in Erinnerung schafft.
Die Träne, die keiner je wirklich sieht,
ist das, was durch uns alle geschieht.
Und wenn das Schweigen den Morgen gebiert,
bleibt nur das übrig – was niemals verliert.
