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Hinter dem Schleier

This cinematic symphonic rock anthem in A minor opens with brooding dark synths, ambient deep bass, and distant Viking choir phrases. Layered tribal percussion drives the tempo under soaring male vocals. Epic power chords and powerful strings surge with the melody, while cello lines add medieval elegance. Dynamic crescendos and dramatic tension build, merging modern epic rock with ancient choral and orchestral elements for a breathtaking, cinematic soundscape.

Phönix·7:21

Lyrics

[Intro]

Wenn diese Welt zu leise klingt,
und Sehnsucht dich nach drüben bringt,
dann öffnet sich im Herzen sacht
ein Tor aus Traum und alter Macht.

[instrumental]

[Strophe 1]
Hinter dem Blick aus Raum und Zeit
liegt mehr als nur die Wirklichkeit.
Wo Nebel fließt und Sterne steh’n,
kannst du die ersten Pfade seh’n.


[Refrain]
Magische Welten, fern und nah,
sie warten still, seit jeher da.
Wer wagt zu träumen, tief und klar,
tritt ein in das, was immer war.

[instrumental]

[Strophe 2]
Dort gehn die Elfen durch das Licht,
wo kein Gesetz die Seele bricht.
Dort singt der Wind von altem Sein,
und Zeit wird weich wie Morgenschein.

[Refrain]
Nicht jeder Weg ist aus Stein gebaut,
manch Pfad wird nur im Traum vertraut.
Wer seinem innern Ruf vertraut,
findet die Welt, dies ihm erlaubt.

[instrumental]

[Strophe 3]
Drachen ruh’n auf goldnem Grund,
bewachen Wissen, alt und wund.
Und Zauber wächst aus leisem Wort,
geboren aus dem Seelenort.

[Refrain]
Nicht Macht allein öffnet das Tor,
nur Herz und Mut geh’n wirklich vor.
Wo Gier verstummt, beginnt der Raum,
in dem du wächst aus deinem Traum.

[instrumental]

[Strophe 4]
Dort stirbt kein Traum im schnellen Lauf,
dort steht selbst Tod zum Leben auf.
Denn jede Welt, die du ersinnst,
lebt weiter, weil du suchend beginnst.

[Refrain]
Magie beginnt nicht fern im Land,
sie wohnt in deiner eignen Hand.
Wer glaubt, dass mehr als Staub hier ist,
erschafft die Welt, in der Du die Wahrheit bist.

[instrumental]

[Strophe 5]
Doch jede Reise endet still,
wenn Herz zurück zur Heimat will.
Du kehrst zurück in Raum und Zeit,
doch trägst du nun Unendlichkeit.

[Refrain 5]
Nicht jeder bleibt im Zauberland,
doch jeder war dort schon bekannt.
Denn wer einmal die Welten sah,
ist nie mehr ganz von hier sondern nur da.

[instrumental]

[Bridge]
Vielleicht sind Welten nicht so fern,
vielleicht sind sie dir innerlich nah und gern.
Ein Augenblick, ein offner Blick,
und du gehst heim – ein Stück zurück.

[instrumental]

[Outro]
So schließ das Tor, doch nicht dein Herz,
bewahr den Traum in Lust und Schmerz.
Denn magisch bleibt, solang du bist,
die Welt, die du nie ganz vergisst.

instrumental Outro]

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