
Wenn du gehst
Deutsch, Pop Balade, Balade, Trauer, Pop Rock, Männerstimme
aterre438·3:38

3:38
Wenn du gehst
Deutsch, Pop Balade, Balade, Trauer, Pop Rock, Männerstimme
Creator: aterre438Release Date: April 30, 2025
Lyrics
Dein Platz am Tisch bleibt heute leer,
dein Lachen klingt nur noch im Ohr.
Ich red’ mit dir, obwohl du fehlst,
als wärst du gleich noch einmal hier.
Die Zeit bleibt steh’n, wenn ich dich seh’
in alten Bildern, die nicht geh’n.
Du warst mein Halt, mein tiefstes Glück,
doch es gibt kein Zurück.
(Pre-Chorus)
Du hast mich stark gemacht,
mit einem Blick so voller Macht.
Doch ich trag dich jetzt allein,
in diese Welt hinein…
(Refrain)
Wenn du gehst, stirbt ein Teil von mir,
ein leiser Schatten fällt in mir.
Und jeder Schritt tut doppelt weh,
weil ich dich in mir weitergeh’.
Wenn du gehst, bleibt nur der Wind,
der flüstert, wo wir einmal sind.
Und ich wein’ dich durch die Nacht –
bis der Morgen leiser lacht.
(Strophe 2)
Ich halt dein Lied in meiner Brust,
es singt in mir, aus tiefster Lust.
Doch jeder Ton zerreißt mein Herz,
ein süßer Klang aus altem Schmerz.
Ich trag dein „Wir“ wie ein Gebet,
das nie ganz stirbt, nicht untergeht.
Und manchmal spür ich dich so nah,
als wärst du immer da.
(Pre-Chorus)
Du warst mein letzter Halt,
mein stiller Held, mein santer Wald.
Doch nun gehst du diesen Weg,
den niemand mit mir trägt…
(Refrain)
Wenn du gehst, stirbt ein Teil von mir,
ein leiser Schatten fällt in mir.
Und jeder Schritt tut doppelt weh,
weil ich dich in mir weitergeh’.
Wenn du gehst, bleibt nur der Wind,
der flüstert, wo wir einmal sind.
Und ich wein’ dich durch die Nacht –
bis der Morgen leiser lacht.
(Bridge)
Ich schließ die Augen, halt dich fest,
in Träumen, wo du mich nicht verlässt.
Und wenn der Himmel wieder bricht,
dann trag ich dich im Licht.
(Finaler Refrain – leise beginnend, dann kraftvoll)
Wenn du gehst, stirbt ein Teil von mir,
doch deine Liebe bleibt in mir.
Ich spür dich noch in jedem Schritt –
du gehst zwar fort…
doch du gehst mit.
dein Lachen klingt nur noch im Ohr.
Ich red’ mit dir, obwohl du fehlst,
als wärst du gleich noch einmal hier.
Die Zeit bleibt steh’n, wenn ich dich seh’
in alten Bildern, die nicht geh’n.
Du warst mein Halt, mein tiefstes Glück,
doch es gibt kein Zurück.
(Pre-Chorus)
Du hast mich stark gemacht,
mit einem Blick so voller Macht.
Doch ich trag dich jetzt allein,
in diese Welt hinein…
(Refrain)
Wenn du gehst, stirbt ein Teil von mir,
ein leiser Schatten fällt in mir.
Und jeder Schritt tut doppelt weh,
weil ich dich in mir weitergeh’.
Wenn du gehst, bleibt nur der Wind,
der flüstert, wo wir einmal sind.
Und ich wein’ dich durch die Nacht –
bis der Morgen leiser lacht.
(Strophe 2)
Ich halt dein Lied in meiner Brust,
es singt in mir, aus tiefster Lust.
Doch jeder Ton zerreißt mein Herz,
ein süßer Klang aus altem Schmerz.
Ich trag dein „Wir“ wie ein Gebet,
das nie ganz stirbt, nicht untergeht.
Und manchmal spür ich dich so nah,
als wärst du immer da.
(Pre-Chorus)
Du warst mein letzter Halt,
mein stiller Held, mein santer Wald.
Doch nun gehst du diesen Weg,
den niemand mit mir trägt…
(Refrain)
Wenn du gehst, stirbt ein Teil von mir,
ein leiser Schatten fällt in mir.
Und jeder Schritt tut doppelt weh,
weil ich dich in mir weitergeh’.
Wenn du gehst, bleibt nur der Wind,
der flüstert, wo wir einmal sind.
Und ich wein’ dich durch die Nacht –
bis der Morgen leiser lacht.
(Bridge)
Ich schließ die Augen, halt dich fest,
in Träumen, wo du mich nicht verlässt.
Und wenn der Himmel wieder bricht,
dann trag ich dich im Licht.
(Finaler Refrain – leise beginnend, dann kraftvoll)
Wenn du gehst, stirbt ein Teil von mir,
doch deine Liebe bleibt in mir.
Ich spür dich noch in jedem Schritt –
du gehst zwar fort…
doch du gehst mit.
