
Der Turm von Rabenstein
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Der Turm von Rabenstein
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Lyrics
VERSE I
Hoch ragt er auf aus Dunst und Stein,
Wo Nebel schleichen, kalt und klein.
Der Turm von Rabenstein – so heißt’s,
Wo selbst das Licht den Weg verreißt.
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VERSE II
Dort wohnt kein Herr, kein Knecht, kein Knecht,
Doch manchmal sieht man fahles Licht.
Und aus dem Turm, zur Geisterstund’,
Hört man ein Lied – kein Menschenmund.
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CHORUS
Geh nicht hin, wenn Nachtwind weht,
Wo Rabensang im Kreise dreht.
Denn wer dort tritt durch graues Tor,
Der kehrt zurück – doch nicht wie vor.
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VERSE III
Ein Wandrer kam, mit Mut und Schwert,
Er hörte nicht, was man ihm lehrt.
Er stieg hinauf, bei Vollmondschein—
Und wurde selbst der Turm von Stein.
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BRIDGE
Die Raben kreisen, schlagen Takt,
Ein Aug’ im Mauerwerk erwacht.
Die Stufen atmen, Wände sehn,
Der Turm wird leben – bleibt nicht stehn.
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OUTRO
So merk dir dies, bei Sternenlicht:
Der Turm vergisst Gesichter nicht.
Er nimmt dich auf, wenn du allein—
Und macht dein Herz zu Rabenstein.
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Fin
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