
Der Alte Schutzspruch
deep female vocals, mittelalter, schottisch folk, Zauberspruch, Mystischer Hexengesang, langsam gesungen, Geige und Flöte begleiten den langsamen Rhythmus, 110 bpm,
Jasmine R.·3:34

3:34
Der Alte Schutzspruch
deep female vocals, mittelalter, schottisch folk, Zauberspruch, Mystischer Hexengesang, langsam gesungen, Geige und Flöte begleiten den langsamen Rhythmus, 110 bpm,
Creator: Jasmine R.Release Date: March 7, 2026
Lyrics
[Strophe 1]
Bei Erz und Eiche, bei Stern und Stein,
bei der Erde Wurzel und des Himmels Schein,
ruf ich die Hüter aus uralter Zeit,
die wachen im Dunkel, im Sturm und im Streit.
[Pre-Refrain]
Nicht sei dies Wort aus Zorn geboren,
nicht sei es dem finsteren Willen erkoren.
Ein Schild nur ersteh aus Atem und Licht,
auf dass kein Unheil den Kreis hier durchbricht.
[Refrain]
So sei es gebunden bei Stern und bei Zeit,
bei Wurzel und Himmel, bei Nacht und Geleit.
Gesprochen im Kreis, im ehrlichen Sinn —
Nichts Böses finde den Weg je hier hin.
So sei es gebunden bei Stern und bei Zeit,
bei Wurzel und Himmel, bei Nacht und Geleit.
Gesprochen im Kreis, im ehrlichen Sinn —
Nichts Böses finde den Weg je hier hin.
[Strophe 2]
Weichet, ihr Schatten, so fern ihr auch seid,
verweh’ mit dem Winde, verliert eure Zeit.
Was Arglist gesponnen im heimlichen Raum,
zerfalle wie Nebel im Morgengrauen.
[Pre-Refrain]
Kein neidischer Blick, kein bitteres Wort,
kein Fluch und kein Grollen finde hier Ort.
Denn stärker als Zweifel, als Furcht und als Bann
steht Schutz aus der Quelle der Erde fortan.
[Refrain]
So sei es gebunden bei Stern und bei Zeit,
bei Wurzel und Himmel, bei Nacht und Geleit.
Gesprochen im Kreis, im ehrlichen Sinn —
Nichts Böses finde den Weg je hier hin.
So sei es gebunden bei Stern und bei Zeit,
bei Wurzel und Himmel, bei Nacht und Geleit.
Gesprochen im Kreis, im ehrlichen Sinn —
Nichts Böses finde den Weg je hier hin.
[Strophe 3]
Wie Felsen im Strom, der nimmer zerbricht,
wie Wurzeln im Dunkel, verborgen vor'm Licht,
so stehe der Kreis um Herz und um Haus,
kein Unheil trete je ein noch hinaus.
[Brücke]
Der Wind sei Wächter im wandernden Lauf,
das Feuer halte die Dunkelheit auf.
Das Wasser trage den Frieden herbei,
die Erde spreche: „Hier endet das Leid.“
[Refrain]
So sei es gebunden bei Stern und bei Zeit,
bei Wurzel und Himmel, bei Nacht und Geleit.
Gesprochen im Kreis, im ehrlichen Sinn —
Nichts Böses finde den Weg je hier hin.
Bei Erz und Eiche, bei Stern und Stein,
bei der Erde Wurzel und des Himmels Schein,
ruf ich die Hüter aus uralter Zeit,
die wachen im Dunkel, im Sturm und im Streit.
[Pre-Refrain]
Nicht sei dies Wort aus Zorn geboren,
nicht sei es dem finsteren Willen erkoren.
Ein Schild nur ersteh aus Atem und Licht,
auf dass kein Unheil den Kreis hier durchbricht.
[Refrain]
So sei es gebunden bei Stern und bei Zeit,
bei Wurzel und Himmel, bei Nacht und Geleit.
Gesprochen im Kreis, im ehrlichen Sinn —
Nichts Böses finde den Weg je hier hin.
So sei es gebunden bei Stern und bei Zeit,
bei Wurzel und Himmel, bei Nacht und Geleit.
Gesprochen im Kreis, im ehrlichen Sinn —
Nichts Böses finde den Weg je hier hin.
[Strophe 2]
Weichet, ihr Schatten, so fern ihr auch seid,
verweh’ mit dem Winde, verliert eure Zeit.
Was Arglist gesponnen im heimlichen Raum,
zerfalle wie Nebel im Morgengrauen.
[Pre-Refrain]
Kein neidischer Blick, kein bitteres Wort,
kein Fluch und kein Grollen finde hier Ort.
Denn stärker als Zweifel, als Furcht und als Bann
steht Schutz aus der Quelle der Erde fortan.
[Refrain]
So sei es gebunden bei Stern und bei Zeit,
bei Wurzel und Himmel, bei Nacht und Geleit.
Gesprochen im Kreis, im ehrlichen Sinn —
Nichts Böses finde den Weg je hier hin.
So sei es gebunden bei Stern und bei Zeit,
bei Wurzel und Himmel, bei Nacht und Geleit.
Gesprochen im Kreis, im ehrlichen Sinn —
Nichts Böses finde den Weg je hier hin.
[Strophe 3]
Wie Felsen im Strom, der nimmer zerbricht,
wie Wurzeln im Dunkel, verborgen vor'm Licht,
so stehe der Kreis um Herz und um Haus,
kein Unheil trete je ein noch hinaus.
[Brücke]
Der Wind sei Wächter im wandernden Lauf,
das Feuer halte die Dunkelheit auf.
Das Wasser trage den Frieden herbei,
die Erde spreche: „Hier endet das Leid.“
[Refrain]
So sei es gebunden bei Stern und bei Zeit,
bei Wurzel und Himmel, bei Nacht und Geleit.
Gesprochen im Kreis, im ehrlichen Sinn —
Nichts Böses finde den Weg je hier hin.
