
Dort oben am Berg....
Astro Pop, Dark Pop, 90 BPM, düster‑atmosphärisch, weibliche Vocals, österreichischer Dialekt, tiefe Synths, Hall‑Vocals, mystische Berg‑Stimmung, Jodeling, Alphorn, leichte Tribal‑Percussion, melancholisch und cineastisch.
Angela.Original·3:04

3:04
Dort oben am Berg....
Astro Pop, Dark Pop, 90 BPM, düster‑atmosphärisch, weibliche Vocals, österreichischer Dialekt, tiefe Synths, Hall‑Vocals, mystische Berg‑Stimmung, Jodeling, Alphorn, leichte Tribal‑Percussion, melancholisch und cineastisch.
Creator: Angela.OriginalRelease Date: January 29, 2026
Lyrics
(Intro) (Jodeling)
(Strophe 1)
Dort oben am Berg, wo da Wind so finster weht,
wo da Schatten vom Mond über d’Felswand schleicht und steht.
Dort spür i a Ruah, die so tief in mi’ eini zieht,
wia a Flüstern aus’m Dunkeln, des ma’ durch d’Seel’n zieht.
(Refrain)
O mei’ dunkle Bergheimat, i verlier mi’ in dir,
wia a Echo, des im Nebel sei’ Geheimnis verliert.
Dei’ Wälder so schwarz, und dei’ Ståhn kalt wie G’schicht’n,
i find’ mi’ im Finstern, wo die alten Geister liab flüstern.
(Strophe 2 )
Im Morgengrau, wenn da Tag nur ganz langsam erwacht,
und a Adler wie a Schatten durch die Stiarn’n von da Nacht kracht.
Da spür i, wie’s Herz zwischen Zwoa Welten vibriert,
wia a Lied, des im Dunkeln sei’ Wahrheit verliert.
(Refrain)
O mei’ dunkle Bergheimat, i verlier mi’ in dir,
wia a Echo, des im Nebel sei’ Geheimnis verliert.
Dei’ Wälder so schwarz, und dei’ Ståhn kalt wie G’schicht’n,
i find’ mi’ im Finstern, wo die alten Geister liab flüstern.
(Jodeling)
(Bridge)
Und wann d’Nacht über d’Gipfl ihr schwarzes Tuch legt,
spür i, wie a alte Kraft durch mei’ Adern schwebt.
(Refrain) (kurz)
O mei’ dunkle Bergheimat, i bleib no bei dir,
denn im Schatten von dir find i endlich mei’ G’fühl.
(Strophe 1)
Dort oben am Berg, wo da Wind so finster weht,
wo da Schatten vom Mond über d’Felswand schleicht und steht.
Dort spür i a Ruah, die so tief in mi’ eini zieht,
wia a Flüstern aus’m Dunkeln, des ma’ durch d’Seel’n zieht.
(Refrain)
O mei’ dunkle Bergheimat, i verlier mi’ in dir,
wia a Echo, des im Nebel sei’ Geheimnis verliert.
Dei’ Wälder so schwarz, und dei’ Ståhn kalt wie G’schicht’n,
i find’ mi’ im Finstern, wo die alten Geister liab flüstern.
(Strophe 2 )
Im Morgengrau, wenn da Tag nur ganz langsam erwacht,
und a Adler wie a Schatten durch die Stiarn’n von da Nacht kracht.
Da spür i, wie’s Herz zwischen Zwoa Welten vibriert,
wia a Lied, des im Dunkeln sei’ Wahrheit verliert.
(Refrain)
O mei’ dunkle Bergheimat, i verlier mi’ in dir,
wia a Echo, des im Nebel sei’ Geheimnis verliert.
Dei’ Wälder so schwarz, und dei’ Ståhn kalt wie G’schicht’n,
i find’ mi’ im Finstern, wo die alten Geister liab flüstern.
(Jodeling)
(Bridge)
Und wann d’Nacht über d’Gipfl ihr schwarzes Tuch legt,
spür i, wie a alte Kraft durch mei’ Adern schwebt.
(Refrain) (kurz)
O mei’ dunkle Bergheimat, i bleib no bei dir,
denn im Schatten von dir find i endlich mei’ G’fühl.
