
Wahnsinn verführe mich
A brutal fusion of death metal and industrial, the track kicks off with pounding machine-like drums, detuned guitars, and distorted synths, Verses feature harsh, mechanized riffs driven by aggressive Vocaloid female growls, Dissonant synth layers and abrupt metallic hits create a twisted, unsettling soundscape, climaxing in explosive breakdowns and glitchy transitions for maximum dark, horror-fueled intensity

Wahnsinn verführe mich
A brutal fusion of death metal and industrial, the track kicks off with pounding machine-like drums, detuned guitars, and distorted synths, Verses feature harsh, mechanized riffs driven by aggressive Vocaloid female growls, Dissonant synth layers and abrupt metallic hits create a twisted, unsettling soundscape, climaxing in explosive breakdowns and glitchy transitions for maximum dark, horror-fueled intensity
Lyrics
Wahnsinn, streck die Finger nach mir aus
schwarz lackiert, mit Nägeln aus zerbrochenem Glas
flüster mir ins Ohr, wie süß das Fallen schmeckt
und wie laut die Stille schreit, wenn man sie küsst
Wahnsinn verführe mich – zieh mich langsam tiefer
mit Zähnen aus Samt und mit Händen aus Rauch
zeig mir den Weg, wo Vernunft sich auflöst
und nur noch das Brennen bleibt, das nie vergeht
Wahnsinn verführe mich – ich will nicht mehr fliehen
lass mich ertrinken in deinem schönen Gift
jeder Tropfen macht mich leichter, leerer, echter
Wahnsinn verführe mich – ich sag schon längst nicht mehr nein
Deine Zunge malt Kreise auf meiner Schädeldecke
jeder Kreis ein neuer Schwur, den ich brechen werde
ich schmecke dich in jedem falschen Gedanken
bitter-süß wie Kupfer und wie reifer Mohn
Du schiebst die Sicherungen aus meinem Kopf
eins nach dem anderen, fast zärtlich, fast wie Liebe
und jedes Klicken klingt wie ein leises „endlich“
wie ein Schlüssel, der ein Schloss zerstört, das nie gebraucht war
Wahnsinn, du riechst nach nassem Samt und Benzin
nach allem, was verboten war und trotzdem richtig fühlt
dein Atem ist heiß an Stellen, die kein Herz mehr schlagen darf
und ich öffne mich dir wie ein Buch, das niemand lesen sollte
Verführ mich weiter, bis die Konturen schmelzen
bis mein Name nur noch ein Echo in deinem Mund ist
ich will dein werden – ganz, bis nichts Eigenes bleibt
nur noch dein Schatten, der in mir wohnt und grinst
Nimm meine letzte klare Sekunde als Opfergabe
zerkau sie langsam zwischen deinen spitzen Zähnen
ich seh zu, wie sie blutet, und finde es wunderschön
weil du es bist, der das Blut so hübsch macht
Wahnsinn verführe mich – zieh mich langsam tiefer
mit Zähnen aus Samt und mit Händen aus Rauch
zeig mir den Weg, wo Vernunft sich auflöst
und nur noch das Brennen bleibt, das nie vergeht
Wahnsinn verführe mich – ich hab die Türen entriegelt
lass mich fallen, lass mich brennen, lass mich dein
jeder Kuss von dir ist eine neue Diagnose
Wahnsinn verführe mich – und ich gehöre dir allein
