
Blutmond
Dark, dark folk, string quartet, vampirwalzer, edel, verführerisch, medieval choir singing, male voice, sung poetry, erhabene tiefe stimme
RexAmun·4:47

4:47
Blutmond
Dark, dark folk, string quartet, vampirwalzer, edel, verführerisch, medieval choir singing, male voice, sung poetry, erhabene tiefe stimme
Creator: RexAmunRelease Date: March 20, 2025
Lyrics
[VERSE 1]
Ich schreite durch die Zeiten lang,
Ein Schatten, der dem Fluch entsprang.
Wo einst mein Herz in Flammen stand,
Ist nun der Durst, mir wohlbekannt.
Kein Spiegelbild, kein Sonnenstrahl,
Nur Mondesglanz, so kühl, so fahl.
Mein Name flüstert durch die Jahr,
Vergessen nicht, doch nicht mehr wahr.
[VERSE 2]
Die Welt vergeht, doch ich besteh’,
Kein Tag vermag, was Nacht verweh’.
Ich bin der Sturm, der leise spricht,
Ein dunkler Hauch, der nie zerbricht.
Ich wandle dort, wo Zeit verweilt,
Wo Schatten raunen, stumm und kalt.
Kein Herz, das schlägt, kein Wunsch, der bleibt,
Nur Blut, das mich durchs Dunkel treibt.
[BRIDGE]
Ein Hauch von Glut auf bleicher Haut,
So sanft, so süß, so still vertraut.
Ein Zittern nur, ein letzter Blick,
Dann bricht das Band – kein Weg zurück.
Mein Kuss entführt dich traumhaft sacht,
In Schattenreich und ew’ge Nacht.
[CHORUS]
Blut o Blut,- so warm, so rein,
Ein Tropfen süß, - mein Lebenswein.
Die deine Lust sei meine Gier,
So will ich mehr und mehr von dir.
In deinen Adern süßer Fluss,-
Stillt lieblich sanft den meinen Durst.
Im Dunkel, glanzvoll, tief und fein,
Ein Biss, ein Zucken, nun bist mein.
[VERSE 3]
Rote Lust durchflammt die Nacht,
Ein Blutmond hoch am Himmel wacht.
Seit tausend Jahren hallt es fort,
Keine Sterbliche entgeht dem Wort.
Von vielen Nächten, jede war,
Die letzte stets – im Blute gar.
[OUTRO]
Ein Ritus nährt mein langes Leben,
Ein kleines Opfer ward gegeben.
So lieg nicht ich – nur sie in Särgen.
Und führe sie in ihr verderben.
[CHORUS-Whispered]
(Blut o Blut,- so warm, so rein, Ein Tropfen süß, - mein Lebenswein. Die deine Lust sei meine Gier, So will ich mehr und mehr von dir.
In deinen Adern süßer Fluss, Stillt lieblich sanft den meinen Durst. Im Dunkel, glanzvoll, tief und fein, Ein Biss, ein Zucken, nun bist mein.)
Ich schreite durch die Zeiten lang,
Ein Schatten, der dem Fluch entsprang.
Wo einst mein Herz in Flammen stand,
Ist nun der Durst, mir wohlbekannt.
Kein Spiegelbild, kein Sonnenstrahl,
Nur Mondesglanz, so kühl, so fahl.
Mein Name flüstert durch die Jahr,
Vergessen nicht, doch nicht mehr wahr.
[VERSE 2]
Die Welt vergeht, doch ich besteh’,
Kein Tag vermag, was Nacht verweh’.
Ich bin der Sturm, der leise spricht,
Ein dunkler Hauch, der nie zerbricht.
Ich wandle dort, wo Zeit verweilt,
Wo Schatten raunen, stumm und kalt.
Kein Herz, das schlägt, kein Wunsch, der bleibt,
Nur Blut, das mich durchs Dunkel treibt.
[BRIDGE]
Ein Hauch von Glut auf bleicher Haut,
So sanft, so süß, so still vertraut.
Ein Zittern nur, ein letzter Blick,
Dann bricht das Band – kein Weg zurück.
Mein Kuss entführt dich traumhaft sacht,
In Schattenreich und ew’ge Nacht.
[CHORUS]
Blut o Blut,- so warm, so rein,
Ein Tropfen süß, - mein Lebenswein.
Die deine Lust sei meine Gier,
So will ich mehr und mehr von dir.
In deinen Adern süßer Fluss,-
Stillt lieblich sanft den meinen Durst.
Im Dunkel, glanzvoll, tief und fein,
Ein Biss, ein Zucken, nun bist mein.
[VERSE 3]
Rote Lust durchflammt die Nacht,
Ein Blutmond hoch am Himmel wacht.
Seit tausend Jahren hallt es fort,
Keine Sterbliche entgeht dem Wort.
Von vielen Nächten, jede war,
Die letzte stets – im Blute gar.
[OUTRO]
Ein Ritus nährt mein langes Leben,
Ein kleines Opfer ward gegeben.
So lieg nicht ich – nur sie in Särgen.
Und führe sie in ihr verderben.
[CHORUS-Whispered]
(Blut o Blut,- so warm, so rein, Ein Tropfen süß, - mein Lebenswein. Die deine Lust sei meine Gier, So will ich mehr und mehr von dir.
In deinen Adern süßer Fluss, Stillt lieblich sanft den meinen Durst. Im Dunkel, glanzvoll, tief und fein, Ein Biss, ein Zucken, nun bist mein.)
